Rudolf Gräff (1942-2024)
Rudolf Gräff (Rudolf Gräff junior) (* 1942 in Gars am Kamp; † 23. 1. 2024 in Horn), war ein österreichischer Funktionär.
Leben[Bearbeiten]
Rudolf Gräff war der älteste Sohn von Rudolf Gräff und Leopoldine Kimmerl und wuchs in Gars am Kamp auf. Die österreichische Linie der Familie Gräff führt ein eigenes Wappen,[1] ist stammesverwandt (aber außerehelich) mit den niederländischen (De) Graeff[2] und hat ihre überlieferte Abstammung in Krain (im heutigen Slowenien).[3] Mütterlicherseits war er Ur-ur-Enkel des kaiserlichen Richters Matthias Kimmerl. Rudolf Gräff war bis zu seinem Ableben mit Christina Gräff verheiratet und ließ drei Kinder, Barbara, Andreas (Senator, MBA, Dr.) und Martina Gräff, nach. Rudolfs Schwager war Herbert Zimmerl, Bürgermeister von Gars am Kamp.
Rudolf Gräff war von Beruf Frischdienstleiter einer Großhandelsfirma. Hobbymässig war er niederösterreichischer Fußballverbandsschiedsrichter und als solcher leitete er 1987 ein Freundschaftsspiel von UFC Hadres-Markersdorf gegen die Nationalmannschaft der DDR (1:12). Als Funktionär war er Sektionschef des SCU Union Buhl Gars am Kamp. Mit 8. August 2013 wurde er unter Obmann Matthias Laurenz Gräff dessen Stellvertreter im internationalen Familienverband Gräff-Graeff e. V., eine Funktion, die er bis zu seinem Ableben am 23. Januar 2024 innehatte.