Klaus Kipfmüller

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Klaus Kipfmüller (* 26. März 1955 in Weil am Rhein) ist ein deutscher Künstler.

Schild Kulturgefährdeter Bezirk

Seine Schwerpunkte liegen in bildender und angewandter Kunst, einschließlich Malerei und Installationen. Er lebt in Grenzach-Whylen. 1993 wurde er als „Ideen-Künstler“ bezeichnet, und das ist es, was Klaus Kipfmüller immer wieder antreibt, die Idee als schöpferischen Akt.

Ausbildung und künstlerisches Schaffen[Bearbeiten]

Klaus Kipfmüller ging auf die Karl Tschamber Schule in Weil am Rhein. Danach machte er erst eine kaufmänische Ausbildung. 1983 lernte er den Maler Theo von Möller, Bielefeld, kennen, dessen Schüler er schließlich bis 1988 war. Theo von Möller brachte ihn zur gegenstandsloser Malerei, und schließlich zum sozialen Kunstbegriff von Joseph Beuys den Klaus Kipfmüller in vielen Aktionen umsetzte. Seit 1983 nahm er an Einzel- und Gruppenausstellungen sowie einer Vielzahl von Aktionen teil.

1994 initiierte er die Künstlergruppe H´ART in Rheinfelden, die wechselnde Mitglieder verzeichnete und gemeinsam verschiedene Kunstaktionen durchführte. Von 2002 bis 2008 war er künstlerischer Leiter der Kunstsammlung St. Elisabethen in Lörrach. Seit 2004 organisiert er die RegioArt[1] auf der Regio Messe in Lörrach, eine Kunstausstellung im Rahmen der Messe. Seit 2008 kuratiert er bei dem Projekt „Endress + Hauser präsentiert ...“ verschiedene Kunstausstellungen der internationalen Unternehmensgruppe Endress+Hauser[2] und ist als Redakteur bei dem Freien Radio Wiesental, einem nicht kommerziellen Radiosender, tätig, wo er auch seine eigene Sendung „H'ART On Air“ moderiert.[3]

Zum 20-jährigen Bestehen der Künstlerguppe H'ART, gab Klaus Kipfmüller den Anstoß zur Verleihung eines Kunstpreises. Dieser H'ART Kunstpreis, der mit einem Preisgeld dotiert ist, wurde bisher an sieben Künstler/innen verliehen.[4]

Kipfmüller schuf zahlreiche zeitlich begrenzte Kunstinstallationen und führte diverse Aktionen durch, außerdem stellte er in verschiedenen Galerien in Südbaden aus. Nach Jahren der expressiven Malerei arbeitet Klaus Kipfmüller seit 1999 an einer Technik, die er „Neue Klarheit“ nennt. Das Wesentliche der neuen Arbeiten ist der Strich, die Linie geworden. Seit Herbst 2004 reduziert er seine Arbeiten erneut und beschäftigt sich zur Zeit nur mit der Linie. Diese lineare Variationen setzt Klaus Kipfmüller mit seinen gewohnten Ausdrucksmitteln wie Malerei, Plastik und Video/Installationen um. Er äußerte sich dazu folgendermaßen: „Meine jetzige Malerei, lässt keinen gewollten Zufall zu - sie verlangt ein klares und konzentriertes Arbeiten.“[5]

Privates Leben[Bearbeiten]

Klaus Kipfmüller ist verheiratet und hat einen Sohn.

Werk[Bearbeiten]

Tagebuch-Zeichnung[Bearbeiten]

25. Dez. 2002

Von 1999 bis 2007 hat Klaus Kipfmüller jeden Tag mit einer Zeichnung begonnen. Diese mit Ölkreide verwirklichten Arbeiten wurden für den beginnenden Tag vollzogen. Es gab auch Tage, an denen weitere Zeichnungen in dieser Art entstanden sind. Insgesamt entstanden so etwa 4000 Zeichnungen, die akribisch mit Datumsstempel versehen und signiert wurden. Die meisten sind skizzenhaft und zweifarbig gehalten und changieren zwischen figürlich und abstrakt.

Neue Klarheit / Konkrete Kunst[Bearbeiten]

Nach 20 Jahren Auseinandersetzung mit der gegenstandslosen Malerei kam Klaus Kipfmüller zu einem neuen, reduziertem Ausdruck, den er „Neue Klarheit“ nennt. Das Wesentliche dieser Arbeiten ist der Strich.

Diese Reduzierung auf den Strich, die Linie, öffnete ihm den Blick auf die konkrete Kunst, die ihn nun seit dem Jahr 2000 beschäftigt.

Das Quadrat kam am Anfang des Jahres 2013 als Darstellungsmittel der konkreten Kunst von Klaus Kipfmüller zu seinen Ausdrucksmitteln hinzu. Was gleich bleibt, dass Klaus Kipfmüller fast immer mit zwei Grautönen und eine zusätzlichen Farbe arbeitet. Mit „City“ bezeichnet Klaus Kipfmüller Arbeiten, die durch die Auseinandersetzung mit konkreter Kunst entstanden sind und an die Skyline von Städten erinnern. Es geht dabei aber keineswegs um die Abbildung von realen Skylines, sondern nur um die Gestaltung mit Form und Farbe.

Installationen, Aktionen, Land Art und Urban Art[Bearbeiten]

Landart und Urban Art beschäftigen Klaus Kipfmüller schon in den 80-iger Jahren. Wichtig für ihn ist dabei, sein Ausdrucksmittel so groß wie möglich zu halten.

Schon 1983 entstanden erste Landart-Projekte mit Eierkartons im Raum Lörrach auf dem Tüllinger Berg, auf der Burg Rötteln und dem Lörracher Marktplatz.

1991 schuf Kipfmüller das Werk „Eiszeit“[6] auf dem Alten Markt in Lörrach[6], das sich mit dem egoistischen Wesen des Menschen, dessen negative Auswirkungen wir täglich in unserem Dasein erleben können, beschäftigte und aus 8 Tonnen Eis bestand.

Um auf die fehlende Stadtentwicklung und deren Umweltverschmutzung sowie eine nicht vorhandene Kulturszene hinzuweisen, hat Klaus Kipfmüller im Jahre 1994 seinen neuen Wohnort Rheinfelden mit der Aktion „Kulturgefährdeter Bezirk“ bedacht[7]. An sämtlichen Ortschildern der Gemeinde wurden Hinweisschilder „Kuturgefährdeter Bezirk“ installiert. Grundlage für die Gestaltung waren die damals aktuellen Schilder, „Tollwutgefährdeter Bezirk“, die auf die Tollwut hinwiesen, die im Landkreis Lörrach stark verbreitet war.

Urkunde aus Portugal

1992 wurde Klaus Kipfmüller von Johannes Schepp eingeladen, sich mit einer Aktion an der Ausstellung „Künstler für Europa“ im historischen Rathaus in Aachen zu beteiligen. Den Geist Europas, den „Spiritus Europa“, das Zusammenwirken der Staaten, hat Klaus Kipfmüller bewogen, unter Beteiligung der Außenministerien Europas eine Plastik, die „Spiritus Europa“ zu schaffen. Der Aufforderung, eine mit Erde gefüllte Spirituosen-Flaschen an den Künstler zu senden, sind 27 Nationen gefolgt, teilweise mit Urkunden der jeweiligen Außenministerien.

1998 konnte die Künstlergruppe H'ART in Wehr ihr erstes Fabrikprojekt durchführen. Auf ca. 3.000 qm schufen die beteiligten Künstler, Udo Henker, Klaus Kipfmüller und Willi Raiber Kunstwerke, die nur für die Ausstellung aus Fundstücken geschaffen wurden. Klaus Kipfmüller nutze seine Installation, bestehend aus einem „Webstuhl“ und 12 „Garnwägen“ auch zu der Aktion „Brotmaschine“. Diese Aktion, nach dem sozialen Kunstbegriff, beschäftigte sich unter Mitwirkung von Kathrin Reinert und Bruno Fischer um den Arbeitsplatz als solches.

Im selben Jahr wurde Klaus Kipfmüller in der Galerie "Galerieli" CH-Basel ausgestellt. Seine erste Ausstellung in der Schweiz begleitete Klaus Kipfmüller mit der Aktion "Zahngold für die Schweiz". Genau wie die Funktionäre im Nationalsozialismus kam der Künstler mit original Zahngoldnuggets in die Schweiz, und verarbeitete in dieser Aktion die Geschichte seiner "Vorgänger".

Mit der Idee des sozialen Kunstbegriffs nach Joseph Beuys wurde Klaus Kipfmüller 2015 von Volker Scheurer in das Kieswerk Weil am Rhein eingeladen, um sich nach 10 Jahren wieder der Aktion zu widmen. „Nach 10 Jahren Abstinenz von der Aktionsbühne kehre ich dorthin zurück, wo ich 20 Jahre aktiv war.”[8]

Als Anschluss an „Eiszeit“ entstand somit „Wärme - Liebe - Kunst“[9] als weiterführende Aktion, in dem eine Flasche (Originalabfüllung Eiszeit) geöffnet wurde und ein Tropfen des geschmolzenen Wassers auf ein Kärtchen aufgebracht wurde. Schließlich hat Klaus Kipfmüller diese Kärtchen an das anwesende Publikum mit den Worten „Ich gebe!“ verteilt. Das Gegenteil des eigennützigen Elements sei die Liebe, das Gebende, das soziale Element.

2011 entstand an den „Isteiner-Schwellen“, ein Quadrat aus geölten Bachkieseln. Nach einer Idee von Klaus Kipfmüller wurde zusammen mit Michael Forouz-Mehr und Marius M. Kipfmüller ein Quadrat im Quadrat geschaffen[10]. Zuerst wurde ein 64 qm großes Quadrat mit Bachkiesenl so bearbeitet, dass alle Grünpflanzen entfernt wurden, dann wurden 16 qm Bachkiesel geölt.

2013 - RedBalloon in Rheinfelden[Bearbeiten]

Das erste RedBalloon Projekt wurde mit der Künstlergruppe H'ART in Rheinfelden an der historischen Rheinbrücke verwirklicht[11]. Allerdings konnte das Projekt nicht wie geplant im Rhein installiert werden, da die Polizei die Aktion nach 2 Stunden abgebrochen hat. Eine rote Linie auf dem Rhein existierte jedoch für sehr kurze Zeit dennoch.

2014 - RedBalloon „Red Wall“ 11. Laufenburger Kulturnacht, Laufenburg[Bearbeiten]

RedWall, Laufenburg

An der 11. Laufenburger Kulturnacht hat die Künstlergruppe H'ART den Pavillon in der Codmann-Anlage zum zweiten Mal bespielt. Klaus Kipfmüller und Voker Scheurer waren dieses Mal die teilnehmenden Künstler der nächtlichen Aktion. Für die Verwirklichung der „Red Wall“ (ca. 60 qm) mussten nach einer Idee von Klaus Kipfmüller etwa 100 „Riesenballons“ installiert werden. Wie im vergangenen Jahr wurde das Pavillon wieder in entsprechendes Licht getaucht[12]. Den Klang zur Installation lieferte das Knistern eines Holzfeuers, das ab und zu von Rufen verschiedener Nachtvögel unterbrochen wurde.

2015 - BLACK FOREST PICKNICK, Klosterweiher, Dachsberg[Bearbeiten]

Am Sonntag, den 28. Juni, traf sich die Künstlergruppe H’ART im Schwarzwald am Klosterweiher zu einem Picknick. Die Künstlergruppe nutzte diesen Anlass um ein gemeinsames LandART-Projekt durchzuführen. Bei dem RedBalloon Projekt BLACK FOREST PICKNICK wurden erstmals Riesenballons eingesetzt, die einen Durchmesser von bis zu 1.50 Meter aufwiesen. Die zu einer Form gebrachten Ballone wurden dann im Klosterweiher den Elementen Luft und Wasser überlassen. So war das Ballonensemble ständigen Veränderungen ausgesetzt. Dass das Projekt BLACK FOREST PICKNICK Assoziationen an den Schwarzwälder Bollenhut hervorruft, ist gewollt und wurde von den Besuchern des Klosterweihers immer wieder bestätigt[13].

2017 - „Schwarz wie die Nacht“ 13. Laufenburger Kulturnacht[Bearbeiten]

Weitere RedBalloon Aktionen sind 2018 geplant.[14]

Multiples[Bearbeiten]

Mit der Künstlergruppe H´ART entstanden einige Multiples. Unter anderem eine CD, auf der im Rahmen einer Vernissage gesungen wurde. Umgesetzt wurde das Projekt mit Udo Henker und Willy.

Die „Leserdisc“ ist ein weiteres Multiple, eine handeslübliche CD, die mit dem Label PINK-Tonträger produziert wurde. Das besondere an der Leserdisc ist, dass sie über keine Digital-Informationen wie übliche CD's verfügt, sondern dass der Mensch zum Leser wird, indem er den aufgedruckten Text auf der „B-Seite“ über die „Soziale Frage“ liest.

Während der Aktion “Eiszeit“ 1991 wurde von den ursprünglich 8 Tonnen aufgestapelten Eis auf dem Alten Markt Lörrach Wasser abgezapft und in Flaschen gefüllt.

Kunst am Bau[Bearbeiten]

1999 entstand im Innenhof des St.Elisabethen Krankenhauses Lörrach „So nimm Dein Kreuz...!“ ein aufgestelltes Stahlkreuz. Das Kreuz soll kein umgefallenes, sondern ein zurückgelassenes Kreuz darstellen, das daran erinnern soll, dass auf geistige Hilfe Verlass sein kann[15].

2000 schuf Kipfmüller eine Arbeit für den Dorfverein Biengen bei Bad Krozingen die „Idee der Figur“, die der Künstler seit 1988 des öfteren als Motiv in seinen Werken verwendete, die hier aber öffentlich gemacht wurde. Die Figur, die an die Gestaltungskräfte des Menschen erinnert, trifft das Engagement der Menschen, die eine Verwirklichung einer Mehrzweckhalle in Biengen ermöglichten. Für dieses Kunstwerk wurde etwa 400 Fliesen bei Villery & Boch in Mettlach, im Atelier des Keramikherstellers von Klaus Kipfmüller und seinen Mitarbeitern von Hand bemalt.

Tapeart[Bearbeiten]

Tapeart ist eine Kunstform, die Klaus Kipfmüller seit Kurzem verwendet. Er schätzt dabei die Möglichkeit, mit so wenig Aufwand und Material wie möglich temporäre ausdrucksstarke Werke zu schaffen. Erste Tape-Werke erschuf er für Ausstellungen im Kunstraum Kieswerk Weil am Rhein 2014 und war mit einem „Tape“ für den André Evard-Preis in der Kunsthalle Messmer in Riegel 2016 nomminiert[16].

Ausstellungen (Auswahl von Einzel- und Gruppenausstellungen)[Bearbeiten]

  • 2016 - Kunstraum Kieswerk, Weil am Rhein (G); Laufenburger Kulturnacht; Kunsthalle Messmer, Riegel (G)[16]
  • 2015 - Galerie Ars Nova, Lörrach (E)[17]; Haus Salmegg, Rheinfelden (G); 11. RegioART, Lörrach; ART-Mulhouse, FR-Mulhouse (G)
  • 2014 - Kunstraum Kieswerk, Weil am Rhein (G)
  • 2012 - Kunstgalerie Novotny, Lörrach (E)
  • 2011 - Endress + Hauser, Maulburg (E)
  • 2009 - Galerie ARSNOVA, Lörrach; Jahresausstellung Kulturfeld, Wesseling
  • 2008 - Jahresausstellung Kulturfeld, Wesseling; Kunsthalle CH-Basel[18]
  • 2003 - Städt. Galerie Wesseling[19]
  • 2002 - Kunstkiosk, Kulturforum Schluchsee
  • 2001 - H'ART 2001, Lörrach-Haagen
  • 2000 - Kantonalbank, CH-Bern
  • 1998 - Galerieli, CH-Basel
  • 1997 - Zehntscheune, Biengen
  • 1994 - Villa Berberich, Bad Säckingen
  • 1993 - "Spiritus Europa", Aachener Rathaus, Aachen
  • 1992 - Galerie Heinrich Schmidt, Grenzach-Wyhlen[20]
  • 1991 - Galerie Rombach, Freiburg; Galerie E. Klein, Lörrach
  • 1990 - St. Elisabethen-Krankenhaus, Lörrach; Galerie E. Klein, Lörrach
  • 1989 - Galerie E. Klein, Lörrach
  • 1988 - Galerie Farbenpalette, Grenzach-Wyhlen
  • 1987 - Galerie Am Mühlenrain, Weil am Rhein
  • 1984 - Schlossparkpavillon, Bad Säckingen; Galerie Junghänel, Bielefeld
  • 1983 - Lädeli-Buchhandlung, Lörrach

Aktionen / Urban Art[Bearbeiten]

Zahngold für die Schweiz
  • 2015 - "Wärme-Liebe-Kunst", Kunstraum Kieswerk, Weil am Rhein[9]
  • 2003 - "Mensch und Kunst", Sedus, Ausstellungsraum, Waldshut-Tiengen
  • 2001 - "Kunst findet statt...!" H'ART, Lörrach-Haagen
  • 1998 - "Zahngold für die Schweiz", CH-Basel
  • 1992 - "Spiritus Europa"; "Kunst liegt auf der Straße", Versmold
  • 1991 - "Eiszeit", alter Marktplatz, Lörrach[6]
  • 1989 - "Denkt nach!", alter Burghof, Lörrach; "Kunst für krebskranke Kinder" Weihnachtsdruck

Literatur und Publikationen[Bearbeiten]

  • 2017 - Baden TV Süd[21]
  • 2016 - Katalog, Internationaler Evard Kunstpreis, Kunsthalle Messmer, Riegel
  • 2008 - REGO Magazin Nr. 11
  • 2001 - Lörracher Jahrbuch
  • 1999 - Lörracher Jahrbuch

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Klaus Kipfmüller – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.regio-art.com/
  2. Badische Zeitung: Gesprächsstoff seit zehn Jahren - Maulburg - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 22. Dezember 2017]).
  3. http://www.konkret-kipfmueller.de/aktivitaeten.html
  4. Badische Zeitung: Drei Künstler bekommen Kunstpreis verliehen - Kreis Lörrach - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 29. Dezember 2017]).
  5. [1]
  6. 6,0 6,1 6,2 "Eiszeit" Ein Urban ART - Projekt von Klaus Kipfmüller / Lörrach 1991. 10. April 2017, abgerufen am 23. Dezember 2017.
  7. „Kulturgefährdeter Bezirk“
  8. Klaus Kipfmüller
  9. 9,0 9,1 Klaus Kipfmüller: WÄRME - LIEBE - KUNST / Eine Aktion von Klaus Kipfmüller von H'ART. 20. Oktober 2015, abgerufen am 22. Dezember 2017.
  10. Land-UrbanART. Abgerufen am 26. Dezember 2017.
  11. Badische Zeitung: Sicherheitsrisiko Luftballon – Polizei stoppt Kunstaktion - Rheinfelden - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 23. Dezember 2017]).
  12. Klaus Kipfmüller: Red Wall - Künstlergruppe H'ART - RedBalloon - Klaus Kipfmüller. 21. September 2015, abgerufen am 23. Dezember 2017.
  13. Land-UrbanART. Abgerufen am 26. Dezember 2017.
  14. RedBalloon Aktionen 2018
  15. Badische Zeitung: "Viele Arten von Kunst auf engstem Raum" - Lörrach - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 26. Dezember 2017]).
  16. 16,0 16,1 5th International Evard-Art-Award – messmer museum. Abgerufen am 25. Dezember 2017 (amerikanisches Englisch).
  17. Badische Zeitung: Der Kreativist - Ausstellungen - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 24. Dezember 2017]).
  18. Ausstellungsraum Klingental in der Kunsthalle Basel • Kunsthalle Basel. In: Kunsthalle Basel. (kunsthallebasel.ch [abgerufen am 23. Dezember 2017]).
  19. Ansichten in leeren Rahmen. In: Kölnische Rundschau. (rundschau-online.de [abgerufen am 23. Dezember 2017]).
  20. Heinrich Schmidt: heinrich-schmidt.de: Ausstellungsverzeichnis. Abgerufen am 25. Dezember 2017 (englisch).
  21. Lenn C: Baden-TV über RedBalloon: The Tower. 17. Dezember 2017, abgerufen am 26. Dezember 2017.
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