Andi Valandi

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Andi Valandi & Band
Allgemeine Informationen
Genre(s) Krautblues, Bluespunk
Gründung 2015
Website www.andivalandi.de
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Andi Valandi
Keyboard, Mundharmonika
Frank Dresig
Schlagzeug
Yvonne Rühle

Andi Valandi (* 1990 in Dresden) ist ein deutscher Songschreiber und Blues-Musiker.

Nach dem Zivildienst trat er zunächst unter dem Namen Stahlhelmzivi [1][2] auf. In dieser Zeit arbeitete er als Techniker im Theaterhaus Rudi in Dresden. 2012 verließ er Job und Wohnung und lebte auf der Straße. Seit dieser Zeit steht er als Andi Valandi, Solo oder mit Begleitband, auf der Bühne. Seinen Musikstil beschreibt er mit den Begriffen „Straßenköterblues“, Krautblues und Protopunk.

CDs[Bearbeiten]

  • 2012: „Selbstgebrannten trink ich am liebsten“
  • 2013: „kopf.stein.pflaster“
  • 2015: „Liebe im Underground“
  • 2017: „Krautblues“

Festivals[Bearbeiten]

  • 2012: TenSide Festival
  • 2013: Destilled & Bottled
  • 2014: Mucheze-Festival
  • 2015: La Libertad, Hechtfest, FOLKLORUM, Neustadt Art Festival
  • 2016: Int. Blues & Rock Festival Altzella, Gailalda, Elbhangfest, Waldstock Festival Pegnitz, Chemnitzer Bluesnacht, 1. Straßenmusikfestival in der Saloppe
  • 2017: Bluesfasching Apolda, Ostern Open Air - Kuhstall Tanna, Bluesfestival Bad Berka, Blues, Schmus & Apfelmus - Laubach, Aschersleber Herbstblues Festival
  • 2018: Rother Bluestage, Rudolstadt Festival

Pressestimmen[Bearbeiten]

„Der neue Rebell der ostdeutschen Musikszene“

(blueser54.de, 2016)[3]

„… Es ist ein Genuss, "Muddi muss weg", "Underground im Altersheim", "Herr Lehmann" und all die anderen bluesrockigpunkigen Songperlen zu hören, die an Einfachheit kaum zu übertreffen sind und dennoch faszinieren. Für mich war das DIE Entdeckung des Festivals und ich hoffe sehr, dass dieser Typ, der … gerade mörderisch durch die Decke geht mit seinem Straßenköterblues, seinen Weg machen wird, ohne von der Musikindustrie verheizt zu werden.“

deutsche-mugge.de: Int. Blues & Rock Festival Altzella, 2016[4]

„An Andi Valandi kann ich mich noch gut erinnern. Es war Anfang Juli beim Waldstock in Pegnitz. Andi war definitiv einer der Musiker beim Festival-Sommer 2016, der mir am ehesten in Erinnerung blieb. … Easy war das mit Sicherheit nie für Andi Valandi, der direkt von der Straße kommt. Und bevor hier jetzt Fan-Girls von AnnenMayKantereit die Chöre einstimmen und schreien, dass sie ja auch eine Straßen­band sind blabla, kommen die niemals an Andi Valandi und seine Realness ran. Echter kann Straßen-Blues nicht vorge­tragen werden! Blues, punkig, frei Schnauze und immer noch musikalisch vor dem Herrn. Das klingt nicht wie auf Rosen gebettet oder sonst wie. Sondern einfach nur räudig gut!“

– Niklas Kolell (Hamburg auf soundkartell.de[5]

Weblinks[Bearbeiten]

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Youtube.svg Channel zum Thema auf YouTube

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Info Sign.svg Dieser Artikel ist im Marjorie-Wiki entstanden.