Zuchttauglichkeitsprüfung

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Tierärztliche Allgemeinuntersuchung: Abhören von Herz und Lunge [1] mit dem Stethoskop

Die Zuchttauglichkeitsprüfung ist eine von Zuchtverbänden für Rassehunde eingeführte Vorsorgemaßnahme sowie eine Maßnahme zur Qualitätssicherung in der Hundezucht, bei der die Gesundheit von für die Zucht in Frage kommenden Hunden untersucht wird. [2] [3] Die Zuchtverbände erfüllen damit ihre vertragliche Verpflichtung, den Maßgaben in der allgemeinen Zuchtordung ihres Dachverbandes Rechnung zu tragen. Da die Erfordernisse rassespezifisch sind, gibt es keine einheitliche Regelung, sondern die Zuchtverbände legen die Vorgaben in der für ihre Rasse geltenden Zuchtordnung selbst fest.

Funktion und Zuständigkeiten[Bearbeiten]

Bei einer tierärztlichen Zuchttauglichkeitsprüfung kann eine Vielzahl von Gesundheitsmerkmalen begutachtet werden, bevor vom Rassezüchterverein bei der Zuchtzulassungsprüfung darüber entschieden wird, ob ein Hund alle Voraussetzungen erfüllt, um zur Zucht eingesetzt zu werden.

Für eine Zuchtzulassung müssen - je nach Rasse - drei oder vier Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Eine günstige Verhaltensbeurteilung. Diese erfolgt entweder mithilfe eines Verhaltenstests oder im Rahmen einer Leistungsprüfung. [8] [9]

Formwertnote, medizinische Zuchttauglichkeit, Verhaltensbeurteilung und ggf. Leistungsnachweise sind entscheidend für die Zuchtzulassung durch den Verein.[11] Die rassespezifische Gestaltung der Zuchtzulassungsprüfung obliegt bei Mitgliedsvereinen des VDH aufgrund der föderalen Struktur des Verbandes den einzelnen Rassehunde-Zuchtvereinen. Es gibt Vereine, in denen lediglich eine Zuchttauglichkeitsprüfung durch einen Zuchtrichter bzw. Zuchtwart vorgeschrieben ist, dem die Möglichkeiten zur Befunderhebung und die diagnostischen Möglichkeiten eines Tierarztes nicht zur Verfügung stehen. In der Regel arbeiten die Zuchtwarte jedoch mit den Tierärzten zusammen. [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24]

Manche Vereine verwenden die Begriffe Zuchttauglichkeitsprüfung, Zuchtausleseprüfung und Zuchtzulassungsprüfung synonym. [25]

Zuchtziel: gesunde Nachkommen[Bearbeiten]

Die moderne Hundezucht hat zum Ziel, dass alle Hunde sowohl funktionell gesund sind als auch eine rassetypische körperliche Erscheinung und rassetypische Wesensanlagen besitzen und dass sie ein langes gesundes glückliches Leben haben. Die Tierärzte tragen eine besondere Verantwortung bei der Förderung der Auswahl gesunder Hunde für die Zucht. Um festzustellen, ob Hunde gesunde Erbeigenschaften mitbringen, kommt eine Vielzahl von Untersuchungsmethoden zum Einsatz. [26] [27] [28] Von den bekannten Erbkrankheiten treten manche bei bestimmten Rassen häufiger auf oder nur bei diesen und bei nah verwandten Rassen. [29] [30] Die Vorgaben der Züchtervereine, welche Untersuchungen bei der jeweiligen Rasse vorgenommen werden müssen, sind daher unterschiedlich. Es gibt auch Züchter, die nicht vorgeschriebene Untersuchungen freiwillig vornehmen lassen. Wenn zuchtausschließende gesundheitliche Mängel vorliegen, kann ein Zuchtverbot ausgesprochen werden. [31] "Es wäre ein überzogener Anspruch an die Tierärzte, jeden Rassestandard zu kennen. Es gibt aber einen Satz in jedem Rassestandard: Jeder Hund, der physische Abnormitäten oder Verhaltensabnormitäten zeigt, wird von der Zucht ausgeschlossen" (Astrid Indrebø: Animal welfare in dog breeding, Acta Veterinaria Scandinavia, BioMed Central 2008). [32] [33] [34]

Untersuchungen auf Erbfehler[Bearbeiten]

 
Augenuntersuchung

Der Tierarzt aber auch der Zuchtrichter erkennen am Aussehen des Hundes Erbfehler wie Entropium, Ektropium, erblichen Augenausfluss, Gebissfehler, Brachycephalie und sonstige sichtbare Missbildungen. Der Gang des Hundes erlaubt Rückschlüsse auf den Zustand der Muskulatur und des Knochensystems. Durch manuelle Untersuchungen erhält der Tierarzt Tastbefunde beispielsweise von den Kniescheiben, um eine Patellaluxation festzustellen oder auszuschließen. Um eine Hüftgelenksdysplasie (HD) auszuschließen oder den Grad der Hüftdysplasie festzustellen sind bildgebende Verfahren (Röntgenaufnahme) erforderlich. [35] Bei Rassen in denen einseitige oder beidseitige Taubheit vorkommt (z. B. Dalmatiner), ist eine audiometrische Untersuchung durch einen hierfür ausgebildeten Tierarzt erforderlich. [36]

Bei der Welpenuntersuchung festgestellte Erbfehler werden in den Wurfmeldeschein eingtragen. In solchen Fällen kommt in die Ahnentafel ein Vermerk, dass der Hund nicht zur Zucht verwendet werden kann. Somit ist die Welpenuntersuchung der erste Teil der Zuchttauglichkeitsprüfung.

Erbfehler, die dominant vererbt werden, kann der Tierarzt am Phänotyp feststellen. Erbfehler, die rezessiv vererbt werden, kann er nur bei Individuen feststellen, die die betreffende Erbanlage homozygot haben.

Genetische Untersuchung[Bearbeiten]

 
Betrachtung eines DNA-Profils

Bei Hunden, die eine Ahnentafel haben, kann der Züchter oder der Zuchtwart eine Stammbaumanalyse vornehmen, um zu sehen, ob rezessive unerwünschte Erbanlagen vorhanden sein könnten, die am Phänotyp des Hundes nicht in Erscheinung treten. [37] Hierzu zählen auch die Fehlfarben. Möglicherweise vorhandene unerwünschte rezessive Anlagen im Genotyp können durch DNA-Analyse sicher festgestellt bzw. ausgeschlossen werden. Die Ergebnisse von DNA-Tests können zur Zucht gesunder Hunde beitragen. Die Testergebnisse geben Auskunft über das Vorhandensein von rezessiven Allelen für eine erbliche Erkrankung sowie darüber, ob der Hund Träger des Allels ist oder ob er, falls es bei ihm homozygot vorliegt, die Krankheit selbst entwickeln wird. [38] [39] [40] Damit Material für die DNA-Analyse in ein molekulargenetisches Untersuchungslabor eingeschickt werden kann, wird dem Hund vom Tierarzt an einer Vene Blut abgenommen. Wenn ein Zuchtrichter oder Zuchtwart diesen Teil der ZTP selbst durchführt, nimmt er einen Abstrich mit Schleimhautzellen aus den Fang. [41] [42]

Zuchtziel: rassetypische Nachkommen[Bearbeiten]

Für Rassehunde gibt es genaue Vorgaben der einzelnen Zuchtverbände, welche Formwertnoten Zuchttiere haben müssen. Bei Rüden wird meist eine höhere Formwertnote verlangt, während bei Hündinnen die gesundheitlichen Voraussetzungen für Trächtigkeit und Welpenaufzucht im Vordergrund stehen. Bei Hündinnen muss die Formwertnote je nach Züchterverein mindestens ‚‘‘gut‘‘ oder ‘‘sehr gut‘‘ sein, während der Deckrüde meist mindestens ‘‘sehr gut‘‘ aber idealerweise ‘‘vorzüglich‘‘ sein soll. Gute Formbewertungen bedeuten nicht automatisch, dass der Hund auch medizinisch zuchttauglich ist, sie sind aber für die Zuchtzulassung ebenfalls erforderlich. [43]

Voraussetzungen für eine Paarung[Bearbeiten]

 
Hodenfehler bei einem Chihuahua. Der linke Hoden befindet sich im Hodensack, der rechte im Leistenkanal

Es sollen keine körperlichen Beeinträchtigungen vorliegen, die einer natürlichen Paarung entgegenstehen würden. Deshalb ist eine künstliche Besamung nur gestattet, wenn die Hunde bereits natürlich gezeugten Nachwuchs haben. [44] Aber auch ein Hodenfehler der den Rüden beim Decken nicht beeinträchtigen würde, gehört zu den zuchtausschließenden Fehlern. [45] [46]

Bei Hündinnen kann der Tierarzt durch einen Vaginalabstrich Infektionen feststellen bzw. ausschließen. Bei einer Infektion mit dem caninen Herpesvirus 1, die bei der Hündin möglicherweise symptomlos verläuft, sterben ihre Welpen im Mutterleib oder nach der Geburt in den ersten Lebenstagen. [47] Besitzer eines Deckrüden können einen Vaginalabstrich bei der Hündin zur Bedingung machen, damit der Rüde nicht zum Überträger wird. Solche Untersuchungen sind jedoch nicht Bestandteil einer Zuchttauglichkeitsprüfung.

Voraussetzungen für eine Trächtigkeit[Bearbeiten]

Die Trächtigkeit der Hündin ist eine Phase hoher körperlicher Beanspruchung sowohl hinsichtlich der Stoffwechselleistung als auch der mechanischen Belastung von Gelenken, Muskulatur und Bindegewebe durch das stark erhöhte Körpergewicht in den letzten Trächtigkeitswochen. In der veterinärmedizinischen Untersuchung wird der Gesundheitszustand der Hündin festgestellt, um hinsichtlich ihrer Belastbarkeit eine Vorhersage machen zu können. Das Mindestgewicht von Hunden, die zur Zucht verwendet werden, muss laut VDH-Zuchtordnung 2 Kilo betragen.

Voraussetzungen für eine Geburt[Bearbeiten]

Wegen der abnehmenden Belastbarkeit gibt es die Altersgrenze von 8 Jahren, ab der mit einer Hündin nicht mehr gezüchtet werden darf. [48] Wegen der abnehmenden Elastizität des Geburtskanals sollte die Hündin bei einer Erstgeburt jünger sein als in dieser oberen Altersgrenze festgelegt ist. Hier kann der Tierarzt eine Empfehlung geben, ob eine Erstschwangerschaft und Erstgeburt mit Risiken behaftet wären. Hündinnen, bei denen bei zwei Würfen mit Kaiserschnitt entbunden wurde, gelten nicht mehr als zuchttauglich. [49]

Voraussetzungen für das Säugen[Bearbeiten]

Die Hündin muss eine ausreichende Zahl voll entwickelter Zitzen haben. Die zu erwartende Wurfstärke ist bei den Hunderassen unterschiedlich. Das Säugen stellt hohe Anforderungen an die Stoffwechselleistungen Hündin. Der Allgemeinzustand der Hündin muss dafür sprechen, dass sie dieser Belastung voraussichtlich gewachsen sein wird.

Größe der Elterntiere[Bearbeiten]

Das Bestehen der Zuchttauglichkeitsprüfung gilt für eine Hündin nur in Bezug auf eine Verpaarung mit einem in Rasse und Körpergröße passenden Rüden. Wird eine Hündin mit einem erheblich größeren Rüden belegt, können die Welpen vor der Geburt so groß sein, dass ein Kaiserschnitt notwendig wird, weil die Hündin sonst in den Geburtswehen sterben würde. Bei einer natürlichen Geburt sehr großer Welpen können die Geburtswege der Hündin so in Mitleidenschaft gezogen werden, dass Verletzungen und Entzündungen entstehen. Besonders bei Zwergrassen wird oft vorsichtshalber ein Deckrüde gewählt, der kleiner ist als die Hündin.

Mischlinge[Bearbeiten]

Bei Mischlingshunden liegt ein Problem darin, dass keine Zuchtbücher geführt werden, somit keine Stammbaumanalysen möglich sind und keine Vorhersagen zur Vererbung gemacht werden können. Das Erzeugen von Mischlingen aber besonders deren weitere Verpaarung ist daher umstritten. Falls Rassehunde verschiedener Rassen verpaart werden sollen, um sogenannte Hybridhunde zu erhalten, werde sie ebenfalls vorher auf Zuchttauglichkeit untersucht. Auch bei Mischlingen kann der Tierarzt diese aus Tierschutzgründen bedeutsame Vorsorgeuntersuchung durchführen.

Nicht erfassbare Merkmale[Bearbeiten]

 
Persistierende Milcheckzähne nach der Extraktion mit sechs Monaten

Da die Hunde bei der Zuchttauglichkeitsprüfung erwachsen sein müssen, können unerwünschte Erbanlagen wie persistierende Milchzähne, die schon lange vorher vom Tierarzt gezogen wurden, bei einer Zuchttauglichkeitsprüfung nicht mehr festgestellt werden.

Kritik an Vorgaben[Bearbeiten]

In der Dokumentation Pedigree Dogs Exposed wird bemängelt, dass durch das hohe Maß an Autonomie, das den Rassehunde-Züchtervereinen von der Fédération Cynologique Internationale, vom kynologischen Dachverband The Kennel Club und in Deutschland vom VDH zugestanden wird, die Vereine relativ weite Spielräume für die Gestaltung ihrer Zuchtordnungen haben. Darin werden Vorgaben kritisiert, die versteckte Toleranzen für das Weitervererben von genetischen bedingten Mängeln ermöglichen:

VDH-Zuchtordnung § 5 Absatz 3: "Die Zuchtzulassung eines Hundes ist insbesondere zu widerrufen, wenn bei den Nachkommen eine für diese Rasse besondere Häufung erblicher Defekte nachgewiesen wurde". [50] Diese Formulierung bedeutet indirekt, dass eine für die Rasse durchschnittliche Häufung toleriert werden könne. Dies steht einer nachhaltigen Bekämpfung von Erbkrankheiten entgegen, denn wenn bei einem Welpen im Phänotyp eine rezessive Erbkrankheit erkennbar wird, ist davon auszugehen, dass sich außerdem noch durchschnittlich 50 % Konduktoren im Wurf befinden. Wenn ein Deckrüde aufgrund seiner Formwertnote seine Zuchtzulassung behält und weitere Hündinnen belegt, kommt es zur Ausbreitung seiner unerwünschten Erbanlage im Genpool der Rasse, ebenso wenn die phänotypisch gesunden Konduktoren unter seinen Nachkommen nicht von der Zucht ausgeschlossen werden.

Dennoch verhängen FCI und VDH bislang kein generelles Zuchtverbot für Tiere, in deren Nachkommenschaft krankheitsauslösende Gendefekte erkennbar werden. Somit ist es den Vereinen oder den Züchtern überlassen, bei der Zuchttauglichkeitsprüfung freiwillig Untersuchungen vornehmen zu lassen und bei ungünstigem Befund finanzielle Interessen zugunsten der Zukunft der Rasse zurück zu stellen. [51]

Literatur[Bearbeiten]

Helga Eichelberg: Hundezucht. Franckh Kosmos Verlag 2006. ISBN 978-3440097243

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zuchtordnung VDH, PDF Seite 25 - 26
  2. Zuchtordnung des VDH
  3. Union Canine Internationale - Internationale Hundeunion: Zuchtbestimmungen
  4. Zuchtordnung VDH Dokument Seite 3, PDF Seite 17
  5. Sachverständigengruppe Tierzucht und Heimtierzucht: Gutachten zur Auslegung von § 11 b des Tierschutzgesetzes
  6. Tierschutzgesetz § 11b „Es ist verboten, Wirbeltiere zu züchten, wenn damit gerechnet werden muss, dass bei der Nachzucht oder deren Nachkommen erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder untauglich sind … und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten.“
  7. Zuchtschau DK [1]
  8. VDH Verhaltensstichproben im Rahmen der Zuchtzulassung
  9. VDH Rhodesian Rigdeback - Verhaltensprüfung
  10. Zuchtausleseprüfung
  11. Zucht Ordnung
  12. Zuchtbestimmungen
  13. Zuchtordnung
  14. Deutsch Kurzhaar
  15. Deutsch Kurzhaar
  16. Zuchtordnung
  17. Zuchtbestimmungen
  18. Verein Mops Vital: Allgemeine Untersuchung zur Zuchttauglichkeitsprüfung des VMV e.V.
  19. IHV "Zuchttauglichkeitsprüfung"
  20. Boxer Club Zuchttauglichkeitsprüfung
  21. VDDH Zuchtbestimmungen Absatz 1 c Zuchttauglichkeitsprüfung
  22. VDDH Zuchttauglichkeit Bescheinigung
  23. Schweizer Leonberger Club: [2]
  24. 1. Deutscher Yorkshire Terrier Club: Voraussetzung für die Zuchtzulassung
  25. Preussenseden "Zuchttauglichkeitsprüfung"
  26. Inge Hansen: Vererbung beim Hund, Müller Rüschlikon Verlag 2008, ISBN 978-3275016525
  27. Astrid Indrebø: Animal welfare in modern dog breeding Acta Veterinaria Scandinavia, BioMed Central 2008: "The goal in modern dog breeding is that all dogs shall be functionally healthy, with a construction and a mentality typical to the breed, and will live a long, healthy and happy life."
  28. Lindsay L. Farrell, Jeffrey J. Schoenebeck et al.: The challenges of pedigree dog health: approaches to combating inherited diseaseCanine Genetics and Epidemiology, BioMed Central 2015
  29. Dan G. O'Neill et al.: Prevalence of Disorders Recorded in Dogs Attending Primary-Care Veterinary Practices in England PLOS 2014
  30. Deutscher Rassehunde Club e.V.: Zuchtordnung § 5 und § 10
  31. Zuchtordnung VDH II a) Zuchtverbot, Dokument Seite 4, PDF Seite 11
  32. Astrid Indrebø: Animal welfare in modern dog breeding Acta Veterinaria Scandinavia, BioMed Central 2008
  33. Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz: Merkblatt 141 Qualzucht beim Hund
  34. Chihuahua Klub Deutschland Freiheit von erblichen Defekten PDF Seite 4
  35. Zuchtordnung VDH
  36. Zuchtordnung VDH Bekämpfung der Taubheit PDF Seite 27
  37. Lehrbuch der Allgemeinen Tierzucht: Abstammung und Verwandtschaft der Zuchttiere
  38. Astrid Indrebø: Animal welfare in modern dog breeding Acta Veterinaria Scandinavia, BioMed Central 2008
  39. Zuchtordnung VDH, PDF Seite 22]
  40. Helga Eichelberg: [3] Gedanken zur zeitgemäßen Hundezucht
  41. Laboklin: Material
  42. DOCPLAYER Durchführungsbestimmung Zuchtzulassung der Interessengemeinschaft Schapendoes
  43. Zuchtordnung des VDH
  44. Zuchtordnung VDH, PDF Seite 3
  45. Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin: Kryptorchismus beim Hund
  46. UCI-IHU: Zuchtverbot auf Lebenszeit - Hodenfehler
  47. http://www.tiermedizinportal.de/tierkrankheiten/hundekrankheiten/canine-herpes-virus-infektion-welpensterben/324532
  48. The Kennel Club: Information Guide - Breeding from your dogs PDF Seite 6
  49. VDH Zuchtordnung § Absatz 4
  50. http://www.vdh.de/fileadmin/media/ueber/downloads/satzung/Zucht-Ordnung.pdf
  51. VDDH Leiden für den Rassestandard
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