Wohnbebauung Stübelallee
Die Wohnbebauung Stübelallee im Dresdner Stadtteil Striesen ist ein Wohnkomplex in Plattenbauweise.
Beschreibung[Bearbeiten]
Die Wohnbauten wurden von 1973 bis 1975 nach Plänen von U. Fehrmann (Städtebau) und Gerhard Landgraf (Komplexarchitekt) erbaut. Der Komplex besteht aus 6-, 10- und 17-geschossigen Wohnbauten, die das Wohngebiet Striesen städtebaulich nach dem Großen Garten zu abschließen. Weiterhin markieren diese in der Stadtsilhouette die „Ost-West-Magistrale“. Die Bauten verfügen über 1893 Wohnungen der Typen IW 66 P2, IW 67 und WHH 17. Sie wurden in einer 5-Megapond-Plattenbauweise errichtet. Zu finden sind in den Gebäuden auch eine Kindertagesstätte, eine Kaufhalle und ein Sozialgebäude.[1]
Literatur[Bearbeiten]
- Walter May, Werner Pampel, Hans Konrad: Architekturführer DDR, Bezirk Dresden. VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1979, DNB 800551532, OCLC 614304547.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- Hochspringen ↑ May et al., Nr. 92 (Wohnbebauung Stübelallee)
51.0451613.75984Koordinaten: 51° 2′ 42,6″ N, 13° 45′ 35,4″ O (Karte)