The Ukeboys

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The Ukeboys sind ein deutsches Musikertrio aus Altona. Das Trio covert Rock und Metal und verwendet hierzu lediglich zwei Ukulelen, ein Cajón und Gesang.

The Ukeboys
Allgemeine Informationen
Herkunft Hamburg, Deutschland
Genre(s) Rock, Metal
Gründung 2011
Website www.the-ukeboys.de
Aktuelle Besetzung
Tobbo Ukeboy
Bubi Ukeboy
Hot Fernando

Inhaltsverzeichnis

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band besteht aus dem Sänger und Ukulelisten Tobbo Ukeboy, dem Ukulelisten Bubi Ukeboy und Hot Fernando am Cajón.

The Ukeboys zählen zu den national erfolgreichsten Ukulelen-Bands Deutschlands. Neben der eigenen mehrwöchigen "uke up your ass Tour 2012" waren sie unter anderem mit Andrew W. K. auf Tour, haben die Dropkick Murphys supported und auf renommierten und internationalen Festivals wie dem vom Full Metal Mountain[1] in Österreich, Full Metal Holiday[2]in Spanien, dem Mehsuff[3] in der Schweiz, dem Südwinsen Festival oder dem Zytanien uvm. gespielt.

Zusätzliche Auftritte auf dem Hafengeburtstag in Hamburg und der Kieler Woche auf der Radio Bob Bühne, wie auch beim Headbangersball Bern in der Schweiz oder dem Wacken Open Air Metaltörn machten The Ukeboys zu der wohl bekanntesten deutschen Ukulelen Coverband.

Des Weiteren absolvierten The Ukeboys Fernsehauftritte unter anderem bei der Sendung Reload auf einsplus als Vorspann und Titelmusik,[4] bei Tide im Clubkinder-Klanglabor und in der Bierwerbung für das ASTRA-Flaschentheater.[5] Zudem schrieben und spielten sie die Titelmelodie des Hörspiels Hansens Tankstübchen .

Das Debütalbum In Case of Party[6], aufgenommen in den Chameleon Studios, mit Enter Sandman von Metallica, Breaking the Law von Judas Priest oder Born to Be Wild von Steppenwolf uvm. erschien 2016.

2019 spielten The Ukeboys auf dem Full Metal Holiday auf Mallorca und auf dem Silvesterkonzert in der Schweiz.

Während der Corona Pandemie wurden neue Songs eingeübt und erstmals auf dem Mehsuff Festival in Zürich vorgetragen.


Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Lanikai Ukulele Artist of the Year 2015[7]

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2016: In Case of Party (Album)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]