Sylvia Smuda

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Sylvia Smuda (* 30. Januar 1950 in Bad Kösen) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Leben und Werk[Bearbeiten]

Nach dem Abitur studierte Sylvia Smuda Anglistik und Kunst für das Lehramt in Ludwigsburg und Psychologie in Tübingen. Sie arbeitete als Lehrerin an Realschulen. 2004 debütierte sie mit dem Roman Bergweg, der Geschichte ihrer Eltern, dem folgten zwei weitere teilweise autobiografische Romane, die in der Landesschau des SWR3 2006 vorgestellt wurden.[1] Sie verfasst Prosa und Lyrik.[2] Ihr Werk umfasst inzwischen acht Romane und einen Band mit Kurzgeschichten und Lyrik. Sylvia Smuda lebt heute in Murr.

Einzeltitel[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2004: Literaturpreis der Stadt Sangerhausen für das Gedicht Leben
  • 2005: Preis und Veröffentlichung des Textes Bahn Nummer fünf durch Neverendingland
  • 2006: Kurzgeschichte Feuchte Erde erhält einen Preis beim Thema „Unter Welten“ (Literatenohr e.V.), Lesung an der Humboldt-Universität zu Berlin[3]
  • 2015: Zum 10. Mal Preis beim Böblinger Schreibwettbewerb[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]