Rudi Nuss

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Rudi Nuss (* 1994 in Berlin)[1] ist ein deutscher Schriftsteller.

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Leben und Werk[Bearbeiten]

Rudi Nuss studierte Literaturwissenschaften und Philosophie in Potsdam und Berlin. Nuss engagiert sich beim „wortbau e.V. zur Förderung junger Schreibender“ und ist als Redakteur bei „Die Epilog – Magazin zur Gegenwartskultur“[2] tätig. Nuss veröffentlichte unter anderem in den Zeitschriften BELLA triste, VICE, in verschiedenen Anthologien und schreibt regelmäßig für "Die Epilog". Er lebt in Berlin. [3]

2013 und 2016 wurde er zum Treffen junger Autor*innen eingeladen[4] und ist seit 2018 Mitglied der Jury[5]. 2016 gewann Nuss mit der Erzählung Kurze Szenerie mit Loch den Publikumspreis beim Open Mike.[6] Nuss' Werk wurde auch sonst bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Arbeitsstipendium des Berliner Senats, das er für die Arbeit an seinem Debütroman "Die Realität kommt" erhielt, der 2022 beim Verlag Diaphanes erschienen ist. "Irgendwo zwischen Computerspiel, surrealer Traumprosa, Fanfiction und philosophischem Essay", versucht Anja Kümmel im Tagesspiegel den Roman einzuordnen, der "tiefgründige Fragen zu den Themenkomplexen Identität, Herkunft, (alternative) Geschichtsschreibung, Wahrnehmung und Gedächtnis"[7] aufwirft.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

Eigenständige Werke[Bearbeiten]

Beiträge zu Sammelwerken[Bearbeiten]

  • „Unwesen der Asche oder: von der niedlichen, toten Welt schreiben.“ In: Sechs Geschichten von heute über morgen. Frühwerk Verlag, 2021. ISBN 978-3-941295-22-3
  • „träume auf der obersten pritsche.“ In: BELLA triste 50. Hildesheim, 2018. ISSN 1618-1727
  • „Die neue Finsternis.“ In: Zwischen den Regalen. mikrotext, 2018. ISBN 978-3-944543-75-8

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]