Neulant van Exel

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Neulant van Exel ist ein im Jahr 2005 gegründeter deutscher Kunstbetrieb mit Sitz in Berlin-Kreuzberg.

Das Unternehmen versteht sich als Studio für dreidimensionale Inszenierung von Konzepten, Künstlern, Marken und Objekten im realen Raum und gestaltet erfahrbare Skulpturen, Szenenbilder, interaktive Maschinen und Architekturen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Studio gründeten die beiden Partner Marian Neulant (Bildhauer) und Axel van Exel (Architekt)[1] im Jahre 2005 auf Island. Zuvor studierte Marian Neulant an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Er war Schüler von Inge Mahn und Karin Sander. Axel van Exel studierte an der Bergischen Universität Wuppertal und war im Jahre 2000 Student von Arno Brandlhuber.

Wirkungsfelder[Bearbeiten]

Die Studiophilosophie befürwortet einen "Synkretismus" verschiedener Wirkungsfelder[2], wie Bildhauerei, Sound, Architektur und Technik. Hierbei geht es Neulant van Exel[3] um die Verschmelzung diverser Elemente zu neuen Formen. Dabei reißen sie Objekte aus ihrer gewohnten Umgebung und stellen sie in einen neuen Kontext.

Weltweite Resonanz erfuhren sie durch das mediale Echo ihrer floppytable[4] Skulptur. Darüber wurde u.a. bei Euromaxx (Deutsche Welle) berichtet.

Gemeinsam mit ihrem Team, bestehend aus Künstlern, Technikern, Architekten und Handwerkern, erstellten sie über 130 Unikate (Stand 2016).

Sie arbeiteten in den USA, auf Island, in Dänemark und Deutschland. Zusammen mit zahlreichen Künstlern nahmen sie u.a, an der Gruppenausstellung: An Audio Tour Through Berlin by Karin Sanders[5] mit Karin Sander in der temporären Kunsthalle Berlins 2009-2010 teil. 2011 waren sie in der Zdf neo Fernsehproduktion Wigges Tauschrausch[6] neben Reporter Michael Wigge zu sehen.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Art Festival Reykjavik , Isafjordur, 2005: "Tunnel[7]" Skulptur in Kooperation mit Elin Hansdottir (Schauspielerin in Nói Albinói), Darri Lorenzen and Anne Kockelkorn.
  • Hochseebojenskulptur[8] im Monbijoupark in Berlin-Mitte, 2007
  • Flux Factory, New York City, 2008: "CCCTW[9]" Skulptur
  • Janine Bean Gallery,Rahuset Kopenhagen 2008: the Fairytale of Berlin[10], "Fast House"
  • Janine Bean Gallery, Berlin, 2009: "Conquer[11][12][13]" in Kooperation mit Franzsika Klotz
  • Temporäre Kunsthalle, Berlin 2009, 2010: ZEIGEN: AN AUDIO TOUR THROUGH BERLIN BY KARIN SANDERS[14]
  • Janine Bean Gallery & Scions Art, Los Angeles, 2011: the Fairytale of Berlin[15][16][17], "flying diamonds"

Wichtige Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. axel van Exel. freunde von freunden, abgerufen am 31.5.2016.
  2. Björn Lüdtke: Neulant van Exel. Mitteschön, abgerufen am 6. Juni 2016.
  3. Top 8. Abgerufen am 6. Juni 2016.
  4. euromaxx. Abgerufen am 6. Februar 2016.
  5. Zeigen. temporäre kunsthalle berlin, abgerufen am 2016_31_5.
  6. Michael Wigge: Wigges Tauschrausch. Abgerufen am 2016-31-5.
  7. Material Time/ Work Time/ Life Time. Abgerufen am 2016-31-5.
  8. MAREIKE BARMEYER: 5000 m unter dem Meer. Taz, abgerufen am 6. Juni 2016.
  9. ccctw. Abgerufen am 2016-31-5.
  10. fairytaleofberlin. Abgerufen am 2016-31-5.
  11. Dennis Siebold: conquer. Abgerufen am 6. Juni 2016.
  12. franziska klotz. Abgerufen am 2016-31-5.
  13. Franziska Klotz. Abgerufen am 2016-31-5.
  14. Zeigen. temporäre Kunsthalle, abgerufen am 2016-31-5.
  15. scion art: the fairetale of berlin. Abgerufen am 6. Juni 2016.
  16. scion art: [the Fairytale of Berlin Scion Presents: Fairytale Of Berlin Preview.] Abgerufen am 6. Juni 2016.
  17. fairytale of berlin. Janine bean gallery, abgerufen am 2016-31-5.
  18. st Pauli Counter. architonic, abgerufen am 31.5.2016 (Deutsch).
  19. Hotspot. In: Brigitte. Abgerufen am 31.5.2016 (Deutsch).
  20. Maxim: maxim partikel III. Abgerufen am 2016-31-5.
  21. Maxim: Eckpfeiler. Maxim, abgerufen am 31.5.2016.
  22. jalopnik: Geniuses Turn Old BMW Into The Ultimate Beat-Dropping Drink Machine. Abgerufen am 6. Juni 2016.
  23. http://inhabitat.com:+German Artist Turns a BMW Into an Unbelievable Mobile Music Machine. Abgerufen am 6. Juni 2016.
  24. easydoesit: das Herrenzimmer (kinospot). Abgerufen am 6. Juni 2016.
  25. Christina Penz: Hornbach lädt ins Herrenzimmer. werbeplanung at, abgerufen am 2016-31-5.
  26. nerdcore: 3,5". Abgerufen am 16. Juli 16.
  27. Brie Dyas: Anyone Born After 1999 Won’t Know What The Hell This Is. huffington post, abgerufen am 6. Juni 2016.
  28. der floppytable. deutsche welle, abgerufen am 6. Juni 2016.
  29. stuff.tv: This Floppy Table is the coolest furniture we've ever seen Read more at http://www.stuff.tv/news/floppy-table-coolest-furniture-weve-ever-seen#umkRwVgEtyTCZ5su.99. Abgerufen am 6. Februar 2016.
  30. Floppytable keeps the floppy disk alive in coffee table form. Abgerufen am 6. Februar 2016.
  31. floppytable-makes-floppies-relevant-again. c-net, abgerufen am 31.5.2016.
  32. lollapalooza trailer. Abgerufen am 6. Juni 2016.
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