Kinder und Jugendliche im Yoga

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Als ganzheitlicher Ansatz bietet der klassische Hatha-Yoga dem Heranwachsenden eine gute Grundlage mit dem achtgliedrigen (angas) ineinanderfließenden Übungsweg nach Patanjali:

  1. Glied: Yama : Verhaltensempfehlungen gegenüber anderen Yoga Sutra 2.30
    1. Gewaltlosigkeit (ahimsa) - in Taten und Worten
    2. Wahrhaftigkeit (satya) - streben nach Wahrheit, Ehrlichkeit
    3. Nicht-Stehlen (asteya) - weder Materielles noch geistiges Eigentum
    4. Verantwortlichkeit (Aparigraha) - für sein komplettes Handel Veranwortung übernehmen
    5. Selbstdisziplin (Bramacharya) - in allem Mäßigkeit ausüben
  2. Glied: Niyama : Verhaltensempfehlungen gegenüber sich selbst Yoga Sutra 2.32
    1. Reinlichkeit (sauca) - in der Körperpflege, Umgebung, beim Essen
    2. Zufriedenheit (samtosa) - Freude am Tun, ohne Neid, Gier
    3. Willenskraft (tapas) - Ausdauer und Geduld entwickeln, Beharrlichkeit üben
    4. Reflexion (svadhyaya) - sich wahrnehmen lernen und Selbstreflexion üben
    5. Liebe (ishvara pranidhana) - etwas tief empfinden lernen, hingebungsvoll sein
  3. Glied: Asana - Körperhaltungen Yoga Sutra 2.46
  4. Glied: Pranayama - Atemstudium Yoga Sutra 2.49 - 2.53
  5. Glied: Pratyahara - Zurückziehen der Sinne Yoga Sutra 2.54 - 2.55
  6. Glied: Dharana - bewusst gesteuerte Konzentration - ausrichten des Denkens auf einen bestimmten Punkt Yoga Sutra 3.1
  7. Glied: Dhyana - Meditation - Yoga Sutra 2.2
  8. Glied: Samadhi - Einheit oder höchstes Bewusstsein / Klarheit Yoga Sutra 3.3

Folgt man diesen acht Gliedern, so verfügt man über ein robustes Lebenskonzept, eine gute körperliche Gesundheit und eine klare, kontrollierte Ausrichtung der geistigen Haltung.

Für Kinder sind die ersten drei Angas wichtig. Yama, niyama und asana. Diese Glieder bereiten das Kind für die weiteren Glieder vor, die es praktizieren kann, wenn es älter wird. Zentral ist das körperliche Erfahrungslernen über die Asanas (3.Glied). Kinder sind körperorientierte und sinnesgeleitete Wesen, die aus und über Erfahrung lernen. Sie bringen eine gesunde Lust auf Beziehungsgestaltung, Autonomie und Leistungsfreude mit auf die Welt und wollen sich und die Welt um sich herum entdecken. Ihrer Entdeckerlust und ihrem Erfahrungshunger kommt Yoga mit seiner Didaktik und dem auf Erfahrung beruhenden Lernkonzept entgegen. Yoga ist ein Fach, ein Thema, ein Wissen, welches Körper, Atem und Geist anspricht. Yoga ist eine Lerneinheit mit Erfahrung und die Erfahrungen stehen im Mittelpunkt.

Es gilt, beim Kind eine ganz besondere Neugierde auf die Auseinandersetzung mit sich selbst und seinem Körper zu wecken. Nichts sollte zwischen dem Kind und seiner Erfahrung mit seinem Körper stehen. Das Kind lernt mit Hilfe von Erfahrungen immer wieder Neues über sich, seinen Körper und dessen Beweglichkeit. Es lernt sich zu reflektieren, sein Denken und Fühlen wahrzunehmen. Es lernt sich immer wieder neu erkennen.

Gelingen dem Kind komplizierte, teilweise zum Schwitzen oder an die Grenze bringende Asana und beherrscht es seinen Körper in den unterschiedlichsten vinyâsa (sinnvoll aneinandergereihte Abfolgen von Haltungen), überträgt es diese Kompetenzen auch auf andere Bereiche seines Lebens. Dann kann das Kind von sich sagen: Ich kann, ich habe und das bin ich. So erweitert sich kontinuierlich sein Selbstbild.

Das sristi-krama:[Bearbeiten]

Kraft und Stärkung des Heranwachsenden im Fokus

Der Körper des Kindes ist voller Energie, er kann in alle Richtungen bewegt werden, ist darauf ausgerichtet Herausforderungen zu meistern, Grenzen zu überschreiten, sich selbst zu übertreffen. Im Unterricht werden der Kraftaufbau und die Stärkung dieses Körpers und Geistes ins Zentrum gestellt. Muskelaufbau, Sinnesschulung und allgemeine Lebenstauglichkeit sind das Ziel - Kraft als Ziel, Erfahrung als Lernmittel. In der Tradition T.K. Krishnamacharya wird der Yoga-Unterricht in diesem Alter Sristi-Krama genannt. Sristi bedeutet »Kreation, Gestaltung« ohne Druck, Leistungsdrang und Anspruchshaltungen.

Philosophie im Yogaunterricht für Kinder und Jugendliche[Bearbeiten]

Kinder beschäftigen sich gern mit existenziellen Fragen und finden ihre Antworten darauf. Im Yogaunterricht greift der Lehrer die Ideen der Kinder auf. Es werden meist am Ende der Stunde offene und ungezwungene Auseinandersetzungen über Themen, die sich in den beiden ersten Gliedern des Yoga Sutra - dem Yama und Niyama - widerspiegeln, mit den Kindern erarbeitet. Mögliche Themen sind dabei: Frieden, Glück, Gerechtigkeit, Wissen, Zeit, Ethik, Leben, Werte, der liebevolle Umgang mit sich und anderen, Gewaltlosigkeit, Nähe und Distanz, Abschied nehmen und Loslassen, Gegen- und Miteinander, Ausdauer und Geduld und vieles andere. Altersspezifisch steht bei den Vorschul- und Grundschulkindern das Fragen und Staunen im Vordergrund und die Themen der Kinder werden in Form von Geschichten, Märchen und Fabeln aus unserer Kulturgeschichte aufgegriffen. Bei Jugendlichen ist das Diskutieren vordergründig, das Argumentieren interessant. Sprüche oder aktuelle Themen können so reflektiert und neue Antworten gefunden werden. Diese Auseinandersetzung im Rahmen einer Yogastunde stellt proportional einen kleinen Anteil der gesamten Zeit dar. Er fördert das Denk- und entwickelt das Ausdrucksvermögen der Kinder und entfaltet die Fähigkeit, Probleme und Fragen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und zu hinterfragen. Die Heranwachsenden können so Freude daran entwickeln, grundlegende Fragen des Lebens und der Welt zu durchdenken. Dadurch können Sie gegenüber z.B. virtuellen Scheinwelten und den vielfältigen Reizen und Realitäten des täglichen Lebens, eine kritische Distanz einnehmen und einen gesunden Charakter entwickeln.

Yoga und Resilienz[Bearbeiten]

Resilienz bedeutet Widerstandskraft trotz widriger Umstände. Die Resilienzforschung hat 8 Faktoren ermittelt, die zur Resilienzfähigkeit beitragen: 1. Eine positive Lebenseinstellung, 2. Die Wechselfälle des Lebens einplanen, 3. Akzeptanz der Situation und der damit verbundenen Gefühle, 4. Lösungsorientierung, 5. Sich nicht als Opfer fühlen, 6. Keine Schuldzuweisungen, 7. Einbindung in soziale Netzwerke und 8. Der Glaube. Kinder und Jugendliche können im klassischen Yoga-Unterricht diese Basiskompetenzen in der Auseinandersetzung mit sich und den asana kennen- und nutzen lernen. Yoga ist ein resilienzorientierter Ansatz, der die Widerstandsfähigkeit gegenüber den Widrigkeiten des Lebens stärkt. Das wird gefördert, indem die Kinder sich mithilfe der Asanas und der Bearbeitung der Yama und Niyama „neu“ kennen lernen und neue Zugänge für sich erschließen. Dazu ist die Didaktik im Yogaunterricht maßgeblich. Wie bereitet der Lehrer die Stunde vor, dass diese Qualität erreicht wird?

Pädagogische Vorgehensweise[Bearbeiten]

Im Unterricht für Kinder und Jugendliche im Yoga wird der »ganzheitliche« Lernansatz beachtet. Kinder und Jugendlichen werden auf der physischen, kognitiven und sozial-emotionalen Ebene angesprochen. Vielfältige klassische Asanas, in dynamischen Übungsabläufen eingebunden, veranlassen Kinder und Jugendliche, sich mit ihrem Körper, ihrem ICH und der Umwelt auseinanderzusetzen. Das führt zur Selbstreflexion und zur Wahrnehmung des eigenen Denkens und Fühlens.

Entwicklungspsychologische Hintergründe[Bearbeiten]

Yogaübungen für Vorschulkinder
Yogaübungen für Grundschulkinder
Yogaübungen für Jugendliche

Während Kinder zwischen 5 und 7 Jahren noch grundlegende Erfahrungen mit sich selbst machen wollen, gilt es bei den 8 bis 11 Jährigen, die Koordination und Geschicklichkeit zu stärken. Im Alter von 12 bis 15 Jahren befinden sich Jugendliche in einer Umbruchphase vom Kind zum Erwachsenen. Sie orientieren sich neu. Deshalb sollten Eltern bei der Auswahl eines Yogakurses darauf achten, dass Kinder und Jugendliche in separaten Yogastunden entsprechend ihrer Entwicklungsphase unterrichtet werden.

Bei Kindern im Vorschulalter konzentriert sich der Lehrer auf einfache Bewegungs- oder Haltungsangaben. Diese Angaben richten sich nach dem Körper, seinen Bewegungen und der erforderlichen Ausrichtung (siehe Abb.). So bleibt das Kind im Tun und kann kognitiv ein »Bild« seines Körpers entwickeln. (Bildquelle: Deutsches Yoga-Forum | Heft 03 | 06/2011) Bei Grundschülern können die dynamischen Abfolgen (vinyasa) schrittweise an Umfang, Kraft und Komplexität zunehmen. Der Schüler führt nach einigen Durchläufen die Reihe selbstständig und ohne Anleitung durch, und kann so eine enorme Aufmerksamkeitsschulung und Achtsamkeit erreichen. (Bildquelle: Deutsches Yoga-Forum | Heft 03 | 06/2011) Bei Jugendlichen nehmen die vinyasa an Kraft und Komplexität weiter zu und die entstehende Dynamik bietet den Schülern ganz neue Möglichkeiten und Sichtweisen. Komplexe Abfolgen verleihen den Jugendlichen das Gefühl: Alles ist möglich. Einzelne statische Elemente können gezielt eingesetzt werden, um die Dynamik kurzfristig zur Ruhe kommen zu lassen. Das setzt einen neuen Fokus. (Bildquelle: Deutsches Yoga-Forum | Heft 03 | 06/2011)

Neurowissenschaftliche Erkenntnis[Bearbeiten]

Verarbeitungs- und Speicherungsprozesse im kindlichen Gehirn lassen sich nicht einfach trainieren. Es bedarf dazu der Begeisterungsfähigkeit und der Bereitschaft der Kinder, selbst mit allen Sinnen erforschen, erkunden und entdecken zu wollen. Wird ein Kind dazu eingeladen zu Denken und sich selbst zu hinterfragen, wachsen diese Lernwerkzeuge. Doch das kann auch anders aussehen. Yoga bedeutet stets es selbst zu tun und insbesondere bei Kindern, es selbst herausfinden, entdecken, erfahren - neue Erfahrungen machen und anschließend reflektieren können. Deshalb rücken ausgebildete Yogalehrende für Kinder und Jugendliche im Yoga die Erfahrung in den Mittelpunkt und achten darauf, dass nichts (z.B. keine Phantasiereisen oder Tiergeschichten) zwischen dem Kind und seiner Erfahrung mit seinem Körper steht. Ein Kind, das z.B. einen Hund oder Baum nachspielt ist in dieser Zeit eben nicht mit der Erfahrung seines Körpers in der Haltung verbunden, sondern in der bildhaften Phantasie gebunden. Dadurch verliert es den Kontakt zu sich selbst.

Geschichte und Ursprung[Bearbeiten]

Sri T. Krishnamacharya, war es ein großes Anliegen, die Qualitäten des Yoga gerade schon Kindern und Jugendlichen altersentsprechend zur Verfügung zu stellen. In dem Film „Der lächelnde Gott“, ist eine Form seiner Arbeitsweise mit Kindern und Jugendlichen Yoga im klassischen Sinn zu praktizieren, dokumentiert. Sein Sohn und Schüler Sri T.K.V. Desikachar hat die Lehren seines Vaters weiter fortgeführt und weiterentwickelt. R. Sriram gehört zu den ältesten und vertrautesten Schülern von Sri T.K.V. Desikachar und lebt und lehrt heute in Deutschland. Kornelia Becker-Oberender lernte im Rahmen eines mehrjährigen Studiums bei ihrem Lehrer R. Sriram (Yogaweg), gefolgt von bis heute andauernden Supervisionen, wie Yoga an Kinder und Jugendliche weitergeben werden kann. Autorisiert von R. Sriram unterrichtet Kornelia Becker-Oberender seit 2001 Kinder und Jugendliche im Yoga. Gemeinsam entwickelten sie, mit aktuellem pädagogischen Wissen und entwicklungspsychologischen Erkenntnissen untermauert, ein Ausbildungskonzept. Seit 2004 etabliert sich diese Form des Yogaunterrichtes mit Kindern und Jugendlichen in Deutschland unter dem Namen KiJuYoga.

KiJuYOGA[Bearbeiten]

KiJuYoga steht für Kinder und Jugendliche im Yoga und ist ein Qualitätssiegel für eine qualitativ hochwertige Ausbildung zum Yogalehrer für Kinder und Jugendliche aus dem Hause IBE – Institut für Bildung und Entwicklung, Gieleroth, dem Institut von Kornelia Becker-Oberender. Basierend auf einer Yogalehrer- Qualifikation lernt der Yogalehrer, Yoga für Kinder und Jugendliche anbieten zu können – und zwar mit Spaß und Freude und ohne die grundlegenden Prinzipien des Yoga zu verlassen. Grundbaustein ist die Basis-Intensivausbildung (80 UE) mit der Möglichkeit, sich mit der Gesamtausbildung (360 UE) zum KiJuYogalehrer weiter zu qualifizieren. Der klassische Yoga wird als pädagogisches Programm der „Aufmerksamkeitsschulung“ und Stärkung der kindlichen Persönlichkeit unterrichtet - ganzheitlich, gehirngerecht, resilienz- und zukunftsorientiert.

Konzept und Didaktik[Bearbeiten]

Ausgehend von dem Verständnis, dass Kinder alles für ihre gesunde Entwicklung mitbringen, lernt der Lehrende eine ressourcenorientierte Haltung einzunehmen. Jedes Kind individuell zu sehen und dabei die gesamte Gruppe im Blick zu behalten ist seine Aufgabe im Unterricht. Ziel ist es, den Heranwachsenden einzuladen, sein Interesse für sich und seinen Körper zu wecken, ihn mit Hilfe der passenden Asana zu inspirieren und die Bedingungen zu schaffen, die die Aufnahme und Verarbeitung aller zugehörenden Reize und Erfahrungen fördert. Der dazu notwendige Unterrichtsaufbau folgt dem vinyâsa-krama-Prinzip. Mit der Auswahl geeigneter, klassischer Yoga-Haltungen, einem konsequenten Fokussieren auf ein achtsames Tun und einer sanften Korrektur bei Fehlhaltungen ermöglicht der Lehrer den Kindern, sich immer mehr selbst zu korrigieren. Er lernt sich achtsam im »Hintergrund« zu halten und dem Heranwachsenden zu ermöglichen, Vertrauen in die eigene Kraft und Fähigkeiten aufzubauen. Die Haltungen gilt es individuell an die jeweilige Gruppensituation anzupassen und die Neugierde der Kinder auf sich selbst und ihre Fähigkeiten aufrecht zu halten.

Weblinks[Bearbeiten]

Literaturempfehlung / Yogatradition:[Bearbeiten]

  • Arnold, Margret (2011): Kinder denken mit dem Herzen: Wie die Hirnforschung Lernen und Schule verändert
  • Brazelton, Berry T.; Stanley I. Greenspan (2000):Die sieben Grundbedürfnisse von Kindern: Was jedes Kind braucht, um gesund aufzuwachsen, gut zu lernen und glücklich zu sein
  • Brooks, Robert u. Goldstein, Sam (2007): Das Resilienz-Buch. Wie Eltern ihre Kinder fürs Leben stärken
  • Desikachar, T.K.V. (1995): The Heart of Yoga, Developing a personal practice. Printed and boound in India; ISBN 978-0-89281-681-1
  • Desikachar, T.K.V. (1997): Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung
  • Desikachar, T.K.V. (1998): Nathamuni’s Yoga Rahasya, Chennai, Indien: Krishnamacharya Yoga Mandiram, 1998
  • Desikachar, T.K.V. (2000): Yoga. Gesundheit von Körper und Geist: Leben und Lehren Krishnamacharyas
  • Desikachar, T.K.V. (2005): Yoga - Tradition und Erfahrung. Die Praxis des Yoga nach dem Yoga Sutra des Patanjali
  • Dalmann, Imogen u. Soder, Martin (2004): Warum Yoga: Über Praxis, Konzepte und Hintergründe
  • Freese, H.-L.: Kinder sind Philosophen – Darstellung der Kinderphilosophie; Weinheim 2002.
  • Friebel, Volker; Marianne Kunz (2007): Warum Werte wichtig sind. Geschichten und Gesprächsimpulse für den
  • Kindergartenalltag* Gebauer, Karl; Gerald Hüther (2003):Kinder suchen Orientierung: Antworten und Perspektiven* Hannaford, Carla (1997): Bewegung - das Tor zum Lernen
  • Krenz, Armin (2007): Ethik, Religion & Philosophie: Werteentwicklung in der frühkindlichen Bildung und Erziehung* Matthews, G. B.: Denkproben. Philosophische Ideen jüngerer Kinder, Berlin 1991.
  • Mohan, A.G. (2001): Yoga - Rückkehr zur Einheit. Integration von Körper, Atem und Geist
  • Mohan, A.G. (2007): Yoga-Therapie. Gesund und leistungsfähig durch Yoga und Ayurveda, mit Audio-CD
  • Mohan, A. G.; Ganesh Mohan (2010): Krishnamacharya - his life and teachings. Prntet in USA; ISBN 978-1-59030-800-4
  • Rampe, Micheline (2010): Der R-Faktor: Das Geheimnis unserer inneren Stärke
  • Sriram, R. (2001): Yoga. Neun Schritte in die Freiheit: Ein Weg zu Gesundheit und Selbstbewusstsein
  • Sriram, R. (2003): Patanjali, Yogasutra, Arbeitsbuch, Beerfelden: Eigenverlag, 2. erweiterte Auflage 2003* Sriram, R. (2006): Das Yogasutra: Von der Erkenntnis zur Befreiung
  • Sriram, R. u. Sriram, Anjali (2004): Yoga und Gefühle: Mit allen Sinnen leben
  • Tschöpe-Scheffler, Sigrid (2002): Kinder brauchen Wurzeln und Flügel. Erziehung zwischen Bindung und Autonomie
  • Welter-Enderlin, Rosmarie (2010): Resilienz und Krisenkompetenz: Kommentierte Fallgeschichten
  • Wild, Rebecca (2002): Mit Kindern leben lernen: Sein zum Erziehen
  • Wild, Rebecca (2001): Erziehung zum Sein
  • Wolz-Gottwald, Eckard (2006): Yoga-Philosophie-Atlas
  • Zoller, Eva: Die Kleinen Philosophen, Zürich 2000/4.
  • Zoller-Morf, E.: Philosophische Reise. Mit Kindern auf der Suche nach Lebensfreude und Sinn, Freiburg 2000.
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