Karl-Volker Neugebauer

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Karl-Volker Neugebauer (* 14. Oktober 1947 in Trebel (Wendland)) ist ein deutscher Militärhistoriker.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Abitur in Lüchow (Wendland) studierte er Geschichte und Geographie an den Universitäten Kiel, Freiburg im Breisgau und Köln. 1969 wurde er Mitglied des Corps Saxonia Kiel.[1] In Köln promovierte er 1975 zum Dr. phil..[2] 1980 wurde er Referatsleiter im Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg im Breisgau. 1986 wechselte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Militärgeschichtliche Forschungsamt. Mit der Verlegung des MGFA nach Potsdam wurde er 1994 Wissenschaftlicher Oberrat und Beauftragter für Museumswesen. Als Wissenschaftlicher Direktor wurde er pensioniert.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Grundkurs deutsche Militärgeschichte [Medienkombination]. München
  • Einführung zu Führung und Gefecht der verbundenen Waffen. Osnabrück 1994 (Neudruck der Ausgabe 1921/1924 in 3 Teilen)
  • Grundzüge der deutschen Militärgeschichte, Freiburg im Breisgau
  • Die deutsche Militärkontrolle im unbesetzten Frankreich und in Französisch-Nordwestafrika 1940-1942. Boppard am Rhein 1980

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kösener Corpslisten 1996, 148, 438
  2. Dissertation: Die Errichtung der deutschen Militärkontrolle im unbesetzten Frankreich und in Französisch-Nordwestafrika. Eine Studie zum Problem der Sicherung der Südwestflanke von Hitlers Kontinentalimperium

Weblinks[Bearbeiten]

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