Handball-Oberliga Mitteldeutschland 2010/11

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Die Mitteldeutsche Oberliga ist im deutschen Männer- und Frauenhandball die vierthöchste Spielklasse. Sie wurde im Zuge der Ligareform mit Beginn der Saison 2010/11 eingeführt, durch die die Anzahl der Oberligen im Handball von sechzehn auf zwölf verringert wurde. In der Mitteldeutschen Oberliga spielen Mannschaften der Landesverbände Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Die bisherigen Oberligen dieser drei Landesverbände existieren als fünfthöchste Spielklassen weiter, dürfen aber nicht mehr "Oberliga" heißen. Die Oberliga wird vom Mitteldeutschen Handball-Verband (MHV) organisiert, der bereits vor der Einführung der neuen Oberliga als Dachverband der drei ostdeutschenLandesverbände gegründet worden war und ursprünglich der sechste Regionalverband im DHB sein sollte.

Qualifikation[Bearbeiten]

Bei der Einführung der Mitteldeutschen Oberliga qualifizierten sich zu Beginn der Saison 2010/11 zunächst die Regionalliga-Absteiger der Saison 2009/10 aus dem Gebiet der drei Landesverbände Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Die übrigen Plätze wurden paritätisch unter Vertretern der drei bisherigen Oberligen aufgeteilt. Dabei sollten die drei Meister einen Aufsteiger in die neue 3.Liga ausspielen, die beiden Verlierer dieser Qualifikationsrunde hatten ebenfalls sicheres Startrecht für die neue Oberliga.

Männer[Bearbeiten]

Sechs Mannschaften stiegen aus den Regionalligen in die Mitteldeutsche Oberliga ab. Der Thüringer Meister SV Hermsdorf verzichtete auf die Aufstiegsspiele, daher spielte Sachsen-Meister SC DHfK Leipzig in einem Hin- und Rückspiel gegen den Landesmeister Sachsen-Anhalts, SV Oebisfelde, und setzte sich durch. Zusätzlich zu den beiden nicht aufgestiegenen Meistern qualifizierten sich jeweils die drei Vizemeister und Drittplatzierten der ehemaligen Oberligen.

Frauen[Bearbeiten]

Vier Mannschaften stiegen aus den Regionalligen in die Mitteldeutsche Oberliga ab. Die Meister Thüringens und Sachsen-Anhalts (HBV Jena 90 und TSV Niederndodeleben) verzichteten auf die Aufstiegsspiele. Sachsenmeister HC Sachsen Neustadt-Sebnitz stieg somit kampflos in die 3.Liga auf. Neben den vier Absteigern aus der Regionalliga und zwei nicht aufgestiegenen Meistern konnten sich weitere sechs Mannschaften für die Oberliga qualifizieren. Da aus den Landesverbänden Thüringen und Sachsen-Anhalt nicht alle berechtigten Mannschaften in der Oberliga spielen wollten, wurden Ausscheidungsspiele veranstaltet. Schließlich nahmen aus der ehemaligen Oberliga Sachsen vier, aus den Oberligen Thüringen und Sachsen-Anhalt jedoch nur je eine weitere Mannschaft teil.

Anteil der Landesverbände[Bearbeiten]

Durch die primäre Berücksichtigung der Regionalliga-Absteiger ist das Verhältnis der gestellten Mannschaften in der Mitteldeutschen Oberliga zwischen den beteiligten Landesverbänden ungleich. Sachsen-Anhalt stellt in der Premierensaison bei den Männern sechs Mannschaften (3 RL-Absteiger + 3 OL-Qualifikanten), Thüringen fünf (2+3) und Sachsen lediglich drei (1+2). In der zwölf Mannschaften umfassenden Frauenliga sind es fünf Teams aus Sachsen-Anhalt (3+2), vier aus Sachsen (0+4) und drei aus Thüringen (1+2).

Modus[Bearbeiten]

Es wird eine normale Doppelrunde mit Hin- und Rückspiel an insgesamt 26 (Männer) bzw. 22 (Frauen) Spieltagen gespielt.

Aufstieg in die 3.Liga[Bearbeiten]

Der Meister der Oberliga Mitteldeutschland steigt am Saisonende in die 3. Liga auf.

Abstieg in die 5.Liga[Bearbeiten]

Die drei letztplatzierten Mannschaften steigen direkt in die jeweiligen Landesverbände ab. Sollte mehr als eine Mannschaft aus der 3.Liga in die Mitteldeutsche Oberliga absteigen, erhöht sich die Anzahl der Absteiger aus der Oberliga entsprechend (Gleitende Skala). Diese Möglichkeit ist insbesondere in der Saison 2010/11 wahrscheinlich, da aufgrund der zum Saisonende durchzuführenden Reduzierung der 2. Bundesliga besonders viele Mannschaften aus der 3.Liga absteigen müssen. Sollte hingegen gar keine Mannschaft aus der 3.Liga in die Mitteldeutsche Oberliga absteigen, verringert sich der Abstieg aus der Oberliga nicht, sondern die drei Vizemeister der 5.Ligen spielen einen vierten Aufsteiger aus.

Aufstieg aus der 5.Liga[Bearbeiten]

Die Meister der drei fünften Ligen Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt steigen in jedem Fall direkt in die Oberliga auf, sofern sie Aufstiegsberechtigt sind. Bei nicht vorhandener Aufstiegseignung eines Landesmeisters (z.B. wenn bereits eine Mannschaft des gleichen Vereins in der Oberliga spielt oder in derselben Spielzeit aus der 3.Liga in diese absteigt; oder bei Verzicht) rückt der Zweitplatzierte, bei dessen Nichteignung oder Verzicht der Drittplatzierte nach. Sollten alle drei in Frage kommenden Kandidaten eines Landesverbandes nicht Aufstiegsberechtigt oder -willig sein, wird der Platz an die anderen Landesverbände vergeben, die ihn zwischen berechtigten Mannschaften ausspielen lassen können. Sollten sich aus den insgesamt neun möglichen Aufstiegsberechtigten weniger als drei Aufsteiger definieren lassen, bleiben die Plätze in der Oberliga in entsprechender Anzahl frei und der Abstieg aus der Oberliga in der kommenden Spielzeit verringert sich um diese Anzahl Plätze.

Verfahren bei Punktgleichheit[Bearbeiten]

Sollten nach dem letzten Spieltag zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Anzahl von Punkten haben, entscheidet primär der direkte Vergleich zwischen den punktgleichen Mannschaften über die Reihenfolge der Platzierung (§43 SpO DHB). Erst wenn dieser keine Entscheidung bringt, wird das Torverhältnis berücksichtigt. Sollte hier ebenfalls keine Entscheidung möglich sein, werden Entscheidungsspiele angesetzt, sofern es um eine über Auf- oder Abstieg entscheidende Position geht.

Tabelle (Männer)[Bearbeiten]

Handball-Oberliga Mitteldeutschland 2010/11 (Neue Bundesländer)
SG LVB Leipzig
SG LVB Leipzig
HSG Freiberg
HSG Freiberg
HC Elbflorenz
HC Elbflorenz
HSV Ronneburg
HSV Ronneburg
SV Bad Blankenburg
SV Bad Blankenburg
LSV Ziegelheim
LSV Ziegelheim
SV Hermsdorf
SV Hermsdorf
HSV Apolda
HSV Apolda
TuS Radis
TuS Radis
SV Oebisfelde
SV Oebisfelde
HSG Wolfen
HSG Wolfen
HV Rot-Weiß Staßfurt
HV Rot-Weiß Staßfurt
SG Eintracht Glinde
SG Eintracht Glinde
Naumburg/Stößen
Naumburg/Stößen
Spielorte der Handball-Oberliga Mitteldeutschland 2010/11

Die Tabelle der Handball-Oberliga Mitteldeutschland 2011 zeigt die Tabellenkonstelation.
Der Erstplatzierte nach dem 26. Spieltag stieg in die 3. Liga Ost auf.

Verein Sp S U N Tore Diff. Punkte
1. Flag of Saxony.svg SG LVB Leipzig (A) 26 22 1 3 839 : 694 + 145 45 : 07
2. Flag of Saxony.svg HC Elbflorenz 2006 (N) 26 18 2 6 756 : 685 + 071 38 : 14
3. Flag of Saxony.svg HSG Freiberg (N) 26 17 3 6 803 : 733 + 070 37 : 15
4. Flag of Thuringia.svg HSV Bad Blankenburg (A) 26 18 1 7 776 : 732 + 044 37 : 15
5. Flag of Saxony-Anhalt.svg HSG Wolfen 2000 (A) 26 14 2 10 770 : 758 + 012 30 : 22
6. Flag of Saxony-Anhalt.svg HV Rot-Weiß Staßfurt (N) 26 11 5 10 745 : 759 014 27 : 25
7. Flag of Thuringia.svg LSV Ziegelheim (N) 26 11 3 12 773 : 790 017 25 : 27
8. Flag of Thuringia.svg SV Hermsdorf (N) 26 11 2 13 696 : 720 024 24 : 28
9. Flag of Saxony-Anhalt.svg SV Oebisfelde 1895 (N) 26 9 6 11 817 : 790 + 027 24 : 28
10. Flag of Saxony-Anhalt.svg TuS 1947 Radis (N) 26 8 5 13 730 : 739 009 21 : 31
11. Flag of Thuringia.svg HSV Ronneburg (N) 26 9 2 15 735 : 747 012 20 : 32
12. Flag of Thuringia.svg HSV Apolda (A) 26 7 3 16 683 : 775 092 17 : 35
13. Flag of Saxony-Anhalt.svg SG Eintracht Glinde (A) 26 3 4 19 734 : 827 093 10 : 42
14. Flag of Saxony-Anhalt.svg HSV Naumburg/Stößen (A) 26 3 3 20 716 : 824 − 108 09 : 43

Entscheidungen[Bearbeiten]

Mitteldeutscher Meister / Aufsteiger in die Regionalliga
Absteiger in die Sachsen-, Thüringen- oder Sachsen-Anhaltliga
(A) Absteiger aus der Regionalliga
(N) Qualifikanten aus den ehemaligen Oberligen Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt
Flag of Saxony.svg Verein aus Sachsen
Flag of Saxony-Anhalt.svg Verein aus Sachsen-Anhalt
Flag of Thuringia.svg Verein aus Thüringen

Kreuztabelle[Bearbeiten]

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2010/11 Bla Wol Lei Gli Nau Apo Oeb Her Elb Rad Fre Sta Ron Zie
SV Bad Blankenburg 36 : 30 25 : 30 31 : 28 29 : 23 28 : 27 40 : 32 29 : 24 34 : 31 44 : 30 22 : 28 31 : 28 32 : 31 33 : 28
HSG Wolfen 2000 37 : 33 32 : 31 31 : 28 32 : 31 32 : 23 31 : 28 27 : 22 29 : 23 33 : 36 32 : 30 29 : 25 31 : 31 28 : 28
SG LVB Leipzig 32 : 29 29 : 27 35 : 30 42 : 29 34 : 28 32 : 32 35 : 25 28 : 25 34 : 19 25 : 24 31 : 27 31 : 14 29 : 22
SG Eintracht Glinde 29 : 32 25 : 31 27 : 34 36 : 23 29 : 29 27 : 38 29 : 29 30 : 33 35 : 39 38 : 34 25 : 31 24 : 23 32 : 38
HSV Naumburg/Stößen 28 : 35 22 : 33 30 : 32 27 : 26 36 : 19 35 : 38 28 : 29 26 : 32 33 : 37 25 : 32 25 : 25 26 : 26 35 : 35
HSV Apolda 24 : 24 33 : 28 25 : 35 32 : 26 31 : 19 30 : 30 27 : 22 30 : 33 31 : 28 26 : 35 25 : 26 27 : 33 27 : 26
SV Oebisfelde 1895 31 : 33 34 : 27 29 : 31 40 : 27 31 : 30 37 : 25 29 : 33 21 : 27 28 : 28 32 : 37 36 : 35 29 : 31 37 : 22
SV Hermsdorf 28 : 30 28 : 25 27 : 41 29 : 23 27 : 23 25 : 26 32 : 32 31 : 30 26 : 22 30 : 32 24 : 25 27 : 32 27 : 30
HC Elbflorenz 2006 36 : 31 29 : 22 31 : 32 25 : 20 25 : 24 27 : 21 28 : 25 26 : 25 27 : 27 33 : 28 36 : 25 37 : 24 24 : 20
TuS Radis 1947 00 : 00 29 : 27 28 : 30 36 : 28 32 : 33 35 : 20 27 : 27 18 : 20 23 : 24 30 : 30 29 : 30 31 : 28 27 : 28
HSG Freiberg 32 : 25 38 : 28 32 : 31 33 : 26 33 : 23 27 : 21 32 : 32 30 : 25 30 : 29 31 : 28 33 : 24 26 : 25 32 : 30
HV Rot-Weiß Staßfurt 32 : 29 27 : 26 27 : 35 29 : 29 29 : 24 44 : 25 24 : 23 27 : 28 29 : 29 27 : 27 28 : 28 28 : 26 32 : 36
HSV Ronneburg 27 : 28 28 : 30 22 : 33 36 : 28 39 : 25 26 : 25 25 : 30 20 : 22 25 : 28 23 : 30 37 : 30 41 : 31 33 : 26
LSV Ziegelheim 26 : 33 31 : 32 28 : 27 29 : 29 39 : 33 30 : 26 41 : 36 24 : 31 25 : 28 42 : 34 28 : 26 29 : 30 32 : 29
Heimsieg Unentschieden Auswärtssieg

Tabelle (Frauen)[Bearbeiten]

Handball-Oberliga Mitteldeutschland 2010/11 (Neue Bundesländer)
SV Union Halle-Neustadt II
SV Union Halle-Neustadt II
BSV 93 Magdeburg
BSV 93 Magdeburg
HC Salzland 06
HC Salzland 06
SV Aufbau Altenburg
SV Aufbau Altenburg
TSV Niederndodeleben
TSV Niederndodeleben
HC Rödertal
HC Rödertal
TSG Calbe
TSG Calbe
TSG Ruhla
TSG Ruhla
SHV Oschatz
SHV Oschatz
HSV 1956 Marienberg
HSV 1956 Marienberg
HBV Jena 90
HBV Jena 90
BSV Sachsen Zwickau II
BSV Sachsen Zwickau II
Spielorte der Handball-Oberliga Mitteldeutschland 2010/11

Die Tabelle der Handball-Oberliga Mitteldeutschland 2011 zeigt die Tabellenkonstelation.
Der Erstplatzierte nach dem 22. Spieltag steigt in die 3. Liga Ost auf.

Verein Sp S U N Tore Diff. Punkte
1. Flag of Saxony.svg SHV Oschatz (N) 20 18 1 1 581 : 446 + 135 37 : 03
2. Flag of Saxony.svg HC Rödertal (N) 20 18 0 2 704 : 457 + 247 36 : 04
3. Flag of Saxony.svg HSV 1956 Marienberg (N) 20 14 0 6 505 : 448 + 057 28 : 12
4. Flag of Saxony.svg BSV Sachsen Zwickau II (N) 20 12 0 8 568 : 546 + 022 24 : 16
5. Flag of Saxony-Anhalt.svg BSV 93 Magdeburg (A) 20 8 1 11 500 : 509 009 17 : 23
6. Flag of Saxony-Anhalt.svg SV Union Halle-Neustadt II (A) 20 8 0 12 513 : 566 053 16 : 24
7. Flag of Saxony-Anhalt.svg HC Salzland 06 (A) 20 8 0 12 431 : 493 062 16 : 24
8. Flag of Saxony-Anhalt.svg TSV Niederndodeleben (N) 20 6 2 12 477 : 545 068 14 : 26
9. Flag of Saxony-Anhalt.svg TSG Calbe (N) 20 7 0 13 435 : 504 069 14 : 26
10. Flag of Thuringia.svg SV Aufbau Altenburg (A) 20 5 2 13 502 : 547 045 12 : 28
11. Flag of Thuringia.svg HBV Jena 90 (N) 20 2 2 16 394 : 549 − 155 06 : 34
12. Flag of Thuringia.svg TSG Ruhla (N) 0 0 0 0 000 : 000 ± 000 00 : 00

* Die TSG Ruhla hat ihre Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgezogen.[1]

Entscheidungen[Bearbeiten]

Mitteldeutscher Meister / Aufsteiger in die 3. Liga
Absteiger in die Sachsen-, Thüringen- oder Sachsen-Anhaltliga
(A) Absteiger aus der Regionalliga
(N) Qualifikanten aus den ehemaligen Oberligen Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt
Flag of Saxony.svg Verein aus Sachsen
Flag of Saxony-Anhalt.svg Verein aus Sachsen-Anhalt
Flag of Thuringia.svg Verein aus Thüringen

Kreuztabelle[Bearbeiten]

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2010/11 Hal Mag Sal Alt Nie Röd Cal Osc Mar Jen Zwi
SV Union Halle-Neustadt II 29 : 36 28 : 30 28 : 26 24 : 26 27 : 51 26 : 25 17 : 27 21 : 26 27 : 19 28 : 29
BSV 93 Magdeburg 27 : 25 17 : 16 39 : 19 30 : 19 28 : 39 28 : 24 24 : 28 17 : 18 19 : 19 39 : 31
HC Salzland 06 22 : 26 00 : 00* 24 : 30 17 : 20 20 : 23 24 : 21 17 : 29 28 : 23 28 : 18 30 : 31
SV Aufbau Altenburg 32 : 33 29 : 28 18 : 19 28 : 28 24 : 35 27 : 32 27 : 28 18 : 28 33 : 17 22 : 30
TSV Niederndodeleben 22 : 26 29 : 25 26 : 27 26 : 26 20 : 39 23 : 24 22 : 29 30 : 26 19 : 17 27 : 31
HC Rödertal 41 : 21 50 : 17 43 : 19 26 : 22 39 : 27 40 : 18 26 : 27 32 : 24 37 : 18 33 : 25
TSG Calbe 21 : 29 22 : 21 22 : 20 21 : 29 20 : 18 18 : 36 23 : 31 19 : 20 25 : 13 29 : 19
SHV Oschatz 30 : 27 31 : 22 37 : 26 25 : 17 32 : 22 30 : 21 28 : 19 27 : 18 42 : 20 30 : 29
HSV 1956 Marienberg 23 : 17 32 : 25 26 : 20 28 : 22 30 : 24 23 : 27 23 : 15 21 : 20 31 : 22 25 : 20
HBV Jena 90 24 : 27 21 : 32 24 : 26 20 : 22 18 : 20 24 : 32 21 : 14 21 : 21 18 : 35 21 : 20
BSV Sachsen Zwickau II 29 : 27 28 : 27 31 : 18 34 : 31 37 : 29 25 : 34 28 : 23 26 : 29 26 : 25 39 : 19

* Das Spiel wurde 2:0 Punkte für den HC Salzland 06 gewertet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Männer

Frauen

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]


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