Gustav de la Chaux

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Gustav de la Chaux (* 20. Januar 1857 in Schwirgsden, Kreis Darkehmen; † 15. Januar 1921 in Gumbinnen) war ein deutscher Altphilologe und Gymnasiallehrer in Ostpreußen.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Gustav de la Chaux besuchte das Gymnasium zu Bartenstein. Ostern 1878 immatrikulierte er sich an der Albertus-Universität Königsberg für alte Sprachen. Im selben Semester renoncierte er beim Corps Masovia.[1] Nachdem er fünf Jahre später das Studium beendet und am 17. Juli 1885 das Examen pro facultate docendi bestanden hatte, absolvierte er das Probejahr ab Michaelis 1885 am Kgl. Friedrichs-Gymnasium Gumbinnen. Ab Michaelis 1886 war er Hilfslehrer am städtischen Realprogymnasium zu Gumbinnen. Ostern 1887 wurde er als ordentlicher Lehrer fest angestellt. Im September 1892 zum Oberlehrer befördert, erhielt er im Januar 1906 den Charakter als Gymnasialprofessor.[2] Noch im Dienst starb er kurz vor seinem 64. Geburtstag.

Schriften[Bearbeiten]

Der Gebrauch der Verba und ihrer Ableitungen bei Nepos. Programm Realgymnasium Gumbinnen.

1. Teil. Gumbinnen 1896
1. Fortsetzung. Gumbinnen 1897
2. Fortsetzung. Gumbinnen 1898 Digitalisat
3. Fortsetzung (Schluß). Gumbinnen 1899 Digitalisat

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Verzeichnis sämtlicher Mitglieder des Corps Masovia 1823 bis 2005. Potsdam 2006.
  2. Kösslers Lehrerlexikon (GEB) (PDF; 1,5 MB)

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