Grinberg-Methode

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Die Grinberg Methode ist im Wesentlichen eine Schulung der Aufmerksamkeit, deren Schwerpunkt auf der Körperaufmerksamkeit, der Wahrnehmung und dem direkten, persönlichen Erleben des Einzelnen liegt. Sie will Menschen durch den Körper lehren, auf sich selbst und ihre Umgebung aufmerksam zu sein und automatisch auftretende, einschränkende Gewohnheiten abzustellen. Dies soll das Wohlbefinden erhöhen und die Fähigkeit zur körperlichen Erholung und zum Erreichen persönlicher Ziele stärken. Die Methode wurde in den 1980er Jahren von Avi Grinberg entwickelt und wird heute in mehreren Ländern praktiziert.

Ursprung[Bearbeiten]

Gründer[Bearbeiten]

Die Methode wurde entwickelt von Avi Grinberg (*1955), einem ehemaligen Sanitäter und Autodidakten, der sich in mehreren Kulturkreisen mit dem Erlernen und der Ausübung verschiedener Techniken und Methoden zur Heilung und Erholung beschäftigt hat. Nachdem er einige Jahre gearbeitet und das Gelernte angewandt hatte, wurde ihm klar, dass den Menschen das Wissen um ihre natürliche Fähigkeit fehlte, gesund zu werden und Beschwerden vorzubeugen, die die Lebensqualität einschränken. Aufgrund dieser Beobachtung stellt er seinen gesamten Ansatz um, von der Idee des Heilens hin zu der Perspektive, Menschen zu lehren, sich für ihr eigenes Wohlbefinden einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen.[1]

Später beschrieb er seine Beobachtungen und Schlussfolgerungen in dem Buch “Fear, Pain and Some Other Friends“ („Angst, Schmerz und andere Freunde“).[2]

Heute konzentriert er sich auf die Weiterentwicklung der Methode und unterrichtet weiterhin sogenannte qualifizierte Praktiker, Trainer und Lehrer.

Entwicklung der Methode[Bearbeiten]

Nachdem Avi Grinberg einige Jahre Erfahrung mit seinem neuen Ansatz hatte, wurde er gebeten, die Dinge zu unterrichten, auf die er sich spezialisiert hatte. Zu dieser Zeit waren das eine erweiterte Auffassung der Fußreflexzonen, sowie Fußreflexzonenmassage und Körperarbeit. Er begann, Kurse zu geben, und verlieh seiner Lehre nach und nach die festere Form einer strukturierten Methodik. Die Nachfrage nach seinen Kursen wuchs, und so wurde in den späten 1980er Jahren in Israel die erste Schule der Grinberg Methode eröffnet. Nach der Veröffentlichung des Buchs “Holistic Reflexology” (Ganzheitliche Reflexologie) 1989 breitete sich die Methode auch nach Europa und von da aus in weitere Länder aus.

Heute arbeiten qualifizierte Praktiker selbständig in verschiedenen Ländern der Welt, und es gibt in einigen europäischen Ländern Schulen, an denen man diesen Beruf erlernen kann. Die Methode entwickelt sich laufend weiter und verfeinert sich in verschiedenen Themen und Aspekten, sowohl bezogen auf den Beruf, als auch in ihrer Struktur.[3]

Konzepte der Methode[Bearbeiten]

Verlagerung der Aufmerksamkeit vom Verstand zum Körper[Bearbeiten]

Die Betonung der Körperaufmerksamkeit in der Methode leitet sich aus der Beobachtung und Einsicht ab, dass das Leben durch den Körper erlebt wird – alle Gedanken, Handlungen, Gefühle und Empfindungen von Menschen äußern sich im Körper und durch den Körper[4]. Der Körper ist ständig aufmerksam auf eine Unmenge von Dingen, die innerhalb des Körpers und in seinem Umfeld passieren. Während er das tut, passt er sich der Realität an und reagiert auf sie, in einer Weise, die den Zielen jedes lebendigen Wesens entspricht – zu überleben und zu wachsen.

Die Grinberg Methode betrachtet die Aufmerksamkeit des Menschen als etwas, das aus dem ganzen Körper heraus kommt; sie umfasst die Fähigkeit, die umgebende Welt auf vielen Niveaus der Aufmerksamkeit zu spüren und mit ihr zu interagieren. Diese spezifische Art der Körper-Aufmerksamkeit ist daher grundsätzlich nonverbal und tatsächlich identisch mit der Erfahrung selbst (und nicht gleichzusetzen dem, was der Begriff der „Körperaufmerksamkeit“ in anderen Kontexten oft bezeichnet, z. B. bewusstes Bewegen oder Spüren, oder Reflexion über den Körper.)[2]:16 [5]

Nach Ansicht der Grinberg Methode hat der Körper eine natürliche, angeborene Neigung, für sich zu sorgen, zu heilen, sich einer ständig veränderlichen Realität anzupassen, sich zu entwickeln und Erfüllung zu suchen.[6]:16 Wenn der Körper ungehindert dieser Neigung nachgehen könne, strebe er permanent einen Zustand des Wohlbefindens an.

Die Methode betont, dass zwar der Körper immer in der Gegenwart ist und die Realität wahrnimmt, die Aufmerksamkeit – und besonders die Aufmerksamkeit, die vom Verstand her kommt – sich aber leicht woanders hinbewegen kann, zu einem Scheinort der als „Innenwelt“ bezeichnet wird.

Die Innenwelt bezeichnet in der Grinberg Methode die Summe von vergangenen Ereignissen, Erinnerungen, Gefühlen und Assoziationen, altem Schmerz und Angst, Überzeugungen, Erklärungen, Theorien und Ähnlichem, die Menschen im Laufe ihres Lebens ansammeln.[6]:19

Wenn die Aufmerksamkeit auf die Perspektive der Innenwelt konzentriert oder sogar darin gefangen ist, filtert sie alles, was erlebt wird, dementsprechend. Dann führen Menschen ein Innenleben, das keine Verbindung zur Realität, zum Körper und jeder Form von Körperlichkeit hat. Dies ist das Gegenteil davon, die Aufmerksamkeit auf den Körper und dadurch auf die Wirklichkeit zu lenken.

Nach Ansicht der Grinberg Methode haben wir „[a]ls Gesellschaft […] das Bewusstsein darüber verloren, dass es unser Körper ist, der uns ausmacht und wir vernachlässigen ihn auf unterschiedlichste Art und Weise. […] Wenn wir unseren Körper vergessen, bleibt uns nur die intellektuelle Interpretation, um die Wirklichkeit wahrzunehmen. Wir erfahren und beteiligen uns nicht mehr am Leben, sondern schauen einen „Film“ über das Leben.“[6]:14

Verhaltensmuster stoppen[Bearbeiten]

Das Konzept des sogenannten „Stoppens“ von Verhaltensmustern ist ein zentraler Bestandteil der Methodik der Grinberg Methode zum Erreichen erwünschter Veränderungen.

Die Methode konzentriert sich dabei auf wiederkehrende Reaktionen und Verhaltensmuster innerhalb von konkreten Alltagsituationen, die jemand verändern möchte, denn sie geht davon aus, dass die eigene Reaktion das ist, was ein Mensch wirklich kontrollieren kann und wofür er die Verantwortung trägt. [7]:9 Zum Stoppen bemerkt man zunächst, was routinemäßig abläuft und macht sich klar, welche Erfahrung sich immer wiederholt. Man lernt, zu bemerken und körperlich zu spüren, wie eine ständig wiederkehrende, automatische (mit wenig oder keiner Aufmerksamkeit und Kontrolle ausgeführte) Reaktion das Körpergefühl und die Aufmerksamkeit beeinflusst, und wie man diese Reaktion selbst im Körper aufbaut. Sobald eine Person mehr Kontrolle gelernt hat, kann sie entscheiden, diese Reaktion zu stoppen und stattdessen etwas Neues erlauben.[6]:20 Etwas zu stoppen heißt in diesem Kontext, mit allem aufzuhören, was man normalerweise als Teil dieser Gewohnheit macht. Dies ist ein körperlicher Vorgang, bei dem die Körper-Aufmerksamkeit, der Wille und die Entschlossenheit eines Menschen zusammenwirken, um den für ihn wahrnehm- und kontrollierbaren Teil der Erfahrung zu stoppen.

Die Methode gibt dafür folgendes Beispiel: „Hat jemand in einer bestimmten Situation Angst [etwa beim Lernen für eine Prüfung], reagiert er z.B. damit, weniger zu atmen, das Zwerchfell und die Schultern zusammenzuziehen, die Knie durchzudrücken, sich Sorgen zu machen und zu urteilen, die Situation zu hassen und lieber verschwinden zu wollen […]. Wenn er lernt, auf all das aufmerksam zu sein, es zielgerichtet zu verstärken und er diesen automatischen Zustand dann stoppt […], [kann die] Person […] gegen diese Reaktion angehen, die Schultern und das Zwerchfell entspannen, die Knie nicht durchdrücken, anders atmen und aufhören, zu beurteilen und zu beschuldigen.[6]:19f

Die Methode ist der Ansicht, dass man durch diese Art des Stoppens automatischer Reaktionen eine klarere, unabhängige Sicht der Situation bekommt. Man gewinne mehr Kontrolle und Freiheit, zu entscheiden, wie man sein will, und könne dadurch die erwünschte Veränderung erreichen.

Das Vorgehen, einen unerwünschten Zustand zu verstärken, um ihn letztendlich zu kontrollieren,[8] sowie die Tatsache, dass die Kontrolle über bestimmte körperliche Parameter erlernbar ist, sind aus der Schmerztherapie bekannt und werde dort auf verschiedene Art verwendet (vergl. Entspannungsverfahren[9], Biofeedback[10]).

Ein weiteres Grundkonzept der Grinberg Methode, das in diesem Zusammenhang zum Tragen kommt, wird „den Körper arbeiten lassen“ (letting the body work) genannt[6]:12f.. Dieser Ausdruck bezeichnet die Gesamtheit aller körperlichen Veränderungen und Empfindungen, emotionalen Befindlichkeiten, Kognitionen, Bewegungs- und Handlungsimpulse, die von selbst auftreten, wenn man den Körper frei funktionieren und sich wieder ins Gleichgewicht bringen lässt.

Dies soll u. a. im Moment nach dem Stoppen einer dauerhaften einschränkenden Reaktion geschehen, wenn die Energie und Aufmerksamkeit wieder frei werden, die zuvor in das Aufrechterhalten dieser Gewohnheit investiert waren. Sie können nun auf die gegenwärtigen Bedürfnisse des Körpers, und die Ziele, die man erreichen möchte, gerichtet werden.

Z. B. könnte, nachdem man gewohnheitsmäßige Anspannung im Bauch gestoppt hat, dieser anfangen zu gurgeln und zu verdauen. Oder nachdem man die Gewohnheit gestoppt hat, den Brustkorb zusammenzuziehen, ihn steif zu machen und gleichgültig zu werden, könnte sich Wärme in dem Bereich verteilen, und eine Empfindung von gelösten Muskeln, Beweglichkeit und Begeisterung ausbreiten.[11]

Man braucht Übung, um die Fähigkeiten, zu stoppen und den Körper arbeiten zu lassen, immer besser nutzen zu können. Gerade weil Gewohnheiten durch viele Wiederholungen eingeübt sind, ist normalerweise Training notwendig, um sie wieder abzubauen und sich damit neue Handlungsmöglichkeiten zu erschließen.

Persönliche Geschichte[Bearbeiten]

Beim Umgang mit Verhaltensmustern kommt der Abgrenzung der Vergangenheit von der Gegenwart eine große Bedeutung zu, dem „Frei-Sein von der Vergangenheit“.[6]:17 f.

Gewohnheiten wurden durch wiederholte Situationen oder intensive Erfahrungen (z. B. Traumen) in der Vergangenheit gelernt und äußern sich körperlich in Form von angespannten Bereichen, Schwäche, bestimmten Haltungen, Schmerzen usw. Der Methode zufolge bedeutet die Fortführung von Gewohnheiten automatisch, die Geschichte zu wiederholen. Man nimmt dann die gegenwärtige Realität nicht direkt wahr, sondern durch die Filter der Innenwelt, die u. a. aus Schlussfolgerungen und Überzeugungen aus der Vergangenheit, alter Angst und altem Schmerz, wiederkehrenden Launen usw. bestehen.[6]:17 f.

Die Arbeit an der persönlichen Geschichte über den Körper hat zum Ziel, angeborene Qualitäten und Stärken zurückzugewinnen, sowie Schlussfolgerungen zu stoppen, die für die eigene gegenwärtige Lebensrealität keine Bedeutung mehr haben.

Angst[Bearbeiten]

Angst ist ein natürlicher Schutzmechanismus, eine angeborene Fähigkeit zur Wahrnehmung potentieller Gefahr, die zum Überleben gebraucht wird.[6]:4 Sie löst verschiedene körperliche Reaktionen aus, die in Alarmbereitschaft versetzen, Kräfte mobilisieren und schnelle, relevante Handlungen in gefährlichen Situation ermöglichen. Wirkliche Angst kommt in dem Moment auf, wo sich eine Gefahr zeigt. Menschen können aber auch ein angstauslösendes Ereignis, das eintreten könnte, in ihrer Vorstellung vorwegnehmen und eine ähnliche Reaktion auslösen, obwohl gar nichts Gefährliches passiert. Sie können außerdem von der Angst selbst eingeschüchtert sein, als ob diese ein Feind wäre, was zu Anstrengungen führt, sich gegen die Angst zu sträuben, sie zu vermeiden und aus dem eigenen Erleben auszuschließen.[6]:4

Die Grinberg Methode hält diese Tendenzen für unpassende Reaktionen, die einschränkend wirken, weil sie den natürlichen Umgang mit Angst behindern.[6]:15 Diese Ansicht findet sich auch bei anderen Autoren, sie sich mit Angst beschäftigen: “So lange Angst eine Reaktion auf tatsächliche Gefahr ist, ist sie ein natürliches, und sogar nützliches Phänomen”[12], aber “Wenn man versucht, vor der Angst wegzulaufen, sich zu verstecken, Medikamente dagegen zu nehmen, wenn man die Angst nicht durchhält, bis sie auf natürliche Weise nachlässt, dann sorgt man gerade dadurch dafür, dass sie weiter besteht.” [13]

Der Grinberg Methode nach ist das, was Menschen normalerweise Angst nennen (z. B. Lähmungs- oder Schwächeempfindungen, Hilflosigkeit, Zittern und Verkrampfungen in den Muskeln, Atemnot), eigentlich nur ihre Reaktion auf Angst, weil sie sich meistens gar nicht in einer Situation wirklicher Angst befinden. Andere solche Reaktionen auf Angst sind z. B. Sorge, Zögerlichkeit, Unruhe, Misstrauen, Panik usw (vergl. Angstsensitivität).

Die Grinberg Methode will den/die Einzelne lehren, wie er/sie die in Körper und Wahrnehmung verankerten automatischen Reaktionen auf Angst stoppen kann. Sie berücksichtigt dabei auch frühere Ängste und daraus gezogene Schlussfolgerungen, wenn diese noch negative Auswirkungen auf Körper und Alltag der Betroffenen haben. Man lernt, seine Aufmerksamkeit und seinen Körper zu nutzen, um die Angst nicht mehr zu blockieren und sie stattdessen als eine Empfindung von Lebendigkeit oder Bewegung im Körper zuzulassen. So kann die Angst ihren natürlichen Nutzen entfalten und Qualitäten wie Vitalität, gedankliche Klarheit, Konzentration, Entschiedenheit und andere mit sich bringen.[14]

Schmerz[Bearbeiten]

Die Grinberg Methode sieht Schmerz als wichtigen Teil des Menschseins und der menschlichen Aufmerksamkeit.[7]:3[15] Durch Schmerz zeigt der Körper, dass etwas nicht in Ordnung ist, dass eine Verletzung oder Krankheit vorliegt. Schmerz kann auch ein Warnzeichen sein, dass das allgemeine Wohlbefinden eingeschränkt ist, etwa bei Ereignissen wie Verlust, Versagen, Trennung etc.[7]:3 Der Schmerz ist ein essentielles Element des körperlichen Abwehrsystems, er stösst Heilungsprozesse an und ist unverzichtbar dafür, dass der Körper weiterexistiert und gesund bleibt. Er ist auch „eine der stärksten Kräfte, die auf uns einwirken“, die das Leben allgemein, das Verhalten und die Lernfähigkeit beeinflussen.[7]:3 Die Grinberg Methode betrachtet Schmerz also als einen natürlichen Aspekt des Lebens, den der Körper allgemein gut verarbeiten und sogar umwandeln kann. Ihrer Ansicht nach wissen Menschen dennoch oft nicht, wie sie ihren Körper damit umgehen lassen sollen, so dass sie stattdessen viel Angst aufbauen, Anstrengung machen, um Schmerz zu vermeiden, und Komplikationen schaffen.[7]:3

Das Schmerzerleben ist subjektiv und variiert zwischen verschiedenen Menschen und in Abhängigkeit vom aktuellen Zustand des/der Einzelnen[15]. Es wird außerdem von anderen Faktoren wie gesellschaftlichen Werten und Erwartungen und vergangenen Erfahrungen beeinflusst.[16] Letzteres kann sich in bestimmten Verhaltensweisen äußern, z. B. dem Versuch, Schmerz zu ignorieren oder zu bezwingen, in Beschuldigungen oder einem Hang zur Dramatisierung. Solche Tendenzen werden normalerweise von der frühen Kindheit an gelehrt, gelernt und eingeübt, manchmal ursprünglich zur Anpassung an eine bestimmte Situation, aber sie werden später oft zur standardmäßigen Reaktionsweise auf jeden Schmerz.

Nach Ansicht der Methode lenken diese Reaktionen, die als untrennbar vom Schmerz empfunden werden können, die Aufmerksamkeit vom Körper ab und sind ein Versuch, Intensität und Auswirkungen des Schmerzes zu begrenzen.[7]:7 Diese Anstrengung, Widerstand gegen den Schmerz zu leisten, ihn abzublocken und anders wahrzunehmen, erscheint in Form von Muskelanspannung, Einschränkungen der Atmung, Steifheit und Bewegungseinschränkungen. Die unnötige Anstrengung ist ein Kampf, der auf die Dauer zu mehr Schmerzen führt und Beschwerden chronisch werden lässt.[7]:9 Ausserdem belastet und schwächt sie, so dass die erschöpften Betroffenen oft zusätzlich in ihrer Stimmung beeinträchtigt sind, ihre Lebenseinstellung verändern und ganz allgemein leiden.

Durch die Ausübung der Methode sollen Betroffene Kontrolle gewinnen und alles stoppen, was sie ständig tun, um den Schmerz, den sie haben, zu vermeiden. Dadurch wird mehr Energie frei, um auf den Schmerz und andere damit einhergehenden Empfindungen, sowie auf den Umgang des Körpers damit, gerichtet zu werden. So hat der Körper bessere Chancen, sich zu reparieren und gesund zu werden.[7]:11 Dies kann bei jeder Art von Schmerz und Missbefinden angewendet werden, und durch regelmäßiges, konzentriertes Üben[7]:17 [17] kann man mehr Sicherheit und Mut im Umgang mit schmerzhaften Umständen entwickeln.[18]

Praktische Ausübung der Methode[Bearbeiten]

Werkzeuge[Bearbeiten]

Die Grinberg Methode lehrt verschiedenartige Techniken, die darauf abzielen, die Körper-Aufmerksamkeit zu erweitern. Je nachdem, was dem jeweiligen Lernziel angemessen ist, können das z. B. Berührungstechniken, Fußanalyse, Fragebögen, schriftliche Übungen, verbale Beschreibungen und Bewegungsübungen sowie freie Bewegung sein.

Darüberhinaus hält die Methode es für unverzichtbar, dass die Einstellung des Lehrens und Lernens im kompletten Verlauf jeder Aktivität gewahrt wird.

Dies soll gewährleistet werden durch:

Lehrende/anleitende Berührung (instructive touch): Berührung wird als eine Möglichkeit betrachtet, mit dem Körper zu kommunizieren, und Berührungstechniken werden angewandt, um zu lehren. Durch Berührung wird die Aufmerksamkeit aus der Innenwelt abgezogen und aufgefordert, sich auf einen bestimmten Körperbereich und die stattfindende Erfahrung zu konzentrieren. Es werden vier grundlegende Berührungsformen mit unzähligen Variationsmöglichkeiten, sowie etwa 200 verschiedene Techniken am ganzen Körper und an den Fußreflexzonen genutzt.[6]:12f.

Verbale Kommunikation: Sprache wird genutzt, um Erfahrungen klarer zu machen, um die Aufmerksamkeit zu fokussieren und den Körper zu beeinflussen. Im Gespräch wird Wert darauf gelegt, die Aufmerksamkeit „von sprachlichen Begrifflichkeiten weg und hin zu der Erfahrung im Körper [zu lenken], so dass der/die Klient/in auf einer tieferen, umfassenderen und genaueren Ebene lernen kann“[6]:13. Daher wird eine deskriptive und direkte Sprache verwendet, und alle Ausdrücke oder Redewendungen, die verschiedene Bedeutungen oder Interpretationen haben könnten, werden geklärt.[6]:13

Persönlicher Lernprozess[Bearbeiten]

Ein persönlicher Lernprozess ist eine von einem qualifizierten Praktiker / einer qualifizierten Praktikerin angeleitete Reihe von Sitzungen mit einem Klienten/einer Klientin. Der Prozess beginnt mit der Definition des Ziels des/der Klient/in, und man einigt sich, welche wiederkehrende Reaktion gestoppt werden muss, damit das Ziel erreicht werden kann. Es wird beschrieben und aufgezeigt, wie dies sich körperlich und im täglichen Leben äußert. Die sogenannte Fußanalyse, das Betrachten der Fußreflexzonen, ergänzt das Gespräch mit dem/der Klient/in, gibt weitere Informationen zum Zustand der Person. Der Praktiker/die Praktikerin entwickelt dann eine Strategie zum Lehren der für den Klienten/die Klientin relevanten Lektionen.[6]:13

Im Lauf der Sitzungen kann der Praktiker/die Praktikerin jede der erwähnten Techniken nutzen, wobei die lehrende Berührung an erster Stelle steht. Er/sie kann auch entscheiden, in verschiedenen Körperhaltungen (Klient/in liegend, sitzend, stehend oder in Bewegung) zu arbeiten, sich auf einen bestimmten Bereich zu konzentrieren, oder eine bestimmte Qualität oder einen Aspekt des Erlebens des Klienten/der Klientin hervorzuheben.

Zu Beginn eines Prozesses lernen Klienten normalerweise grundlegende und allgemeine Lektionen zur Aufmerksamkeit auf den Körper: verschiedene Arten der Atmung, Entspannung, Kontrolle über Muskeln, Anstrengung loslassen, den Verstand ruhig werden lassen usw. Wenn das erreicht ist, bringt der Praktiker/die Praktikerin dem Klienten/der Klientin bei, weitere körperliche Empfindungen wahrzunehmen, die die beschriebene Reaktion begleiten, z. B. Handlungen, Bewegungen, Gedanken und Absichten, Emotionen und relevante Ereignisse aus der Lebensgeschichte. Durch diese Wahrnehmung lernt der Klient/die Klientin mehr Kontrolle darüber, wie er/sie die Reaktion mit dem Körper und der Aufmerksamkeit produziert. Letztlich ist das Ziel, Reaktionen, die die Klienten bisher nicht kontrollieren konnten, absichtlich aufbauen und stoppen zu können, so dass danach ein natürlicher Zustand eintritt, der genau zu dieser einzelnen Person passt.

Da ein Prozess als Lernerfahrung betrachtet wird, geht man davon aus, dass nicht nur die Fertigkeiten und das professionelle Niveau des Praktikers/der Praktikerin den Fortgang und die Erfolge des Prozesses beeinflussen, sondern auch der Wille und die Fähigkeit des Klienten/der Klientin, aktiv mitzumachen und sich zu engagieren.[6]:6

Erholungsprozess: Eine spezielle Methodik wird in Fällen von akuten Erkrankungen, Verletzungen und Symptomen genutzt. Sie soll die natürlich Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung und zur Wiedererlangung von vollständiger Gesundheit und Wohlbefinden fördern, indem die bestmöglichen Bedingungen dafür geschaffen und gelehrt werden.[6]:15f. Es wird gelehrt, Reaktionen auf Schmerz loszulassen, Angst zu erlauben und den Körper mit verschiedenen Empfindungen arbeiten zu lassen, wobei diese Lektionen auf den körperlichen Zustand und das jeweilige Ziel fokussiert werden. Dies geschieht mit einer Intensität und Dringlichkeit, die den Ressourcen des Körpers und seinem Kampf um das Gesundwerden angemessen ist. Derzeit wird im Sourasky Medical Center in Tel-Aviv eine Studie durchgeführt, die untersuchen soll, ob diese Methodik chronische Schmerzen im unteren Rücken reduziert und den Betroffenen eine bessere Lebensqualität ermöglicht.[19]

Gruppenaktivitäten[Bearbeiten]

lizenzierte Traineren und Lehreren der Grinberg Methode bieten Gruppenaktivitäten zu verschiedenen Themen als eine weitere Lernmöglichkeit an. Dabei handelt es sich um Gruppenprozesse, Workshops und Kurse.[20] [21] In diesen Veranstaltungen lernen die Teilnehmern durch Vorträge und Diskussionen die theoretische Herangehensweise der Methode zu dem jeweiligen Thema kennen und sammeln praktische Erfahrungen durch körperliche und schriftliche Übungen, Demonstrationen der Arbeit des Trainers/der Trainerin mit einzelnen Teilnehmern, und auf sie persönlich abgestimmtes Training.[22]

Die Grinberg Methode als Beruf[Bearbeiten]

Berufsausbildung[Bearbeiten]

Die Grinberg Methode umfasst drei verschiedene, aufeinander aufbauende Berufe.[23]

Um sich als Qualifizierte Praktiker der Grinberg Methode bezeichnen und Einzelprozesse anbieten zu können, absolvieren angehende Praktiker ein dreijähriges Programm, das mindestens 990 Schulstunden an Ausbildungs- und Übungszeit umfasst. Um in das zweite und dritte Ausbildungsjahr zu kommen, müssen die sogenannten “Studenten” das bestehen, was in der Grinberg Methode “Supervision” genannt wird: ein Treffen mit einem lizenzierten Lehrer / einer lizenzierten Lehrerin, wo die Schülern ihre Arbeit mit einem Klienten/einer Klientin zeigen und der Lehrer/die Lehrerin prüft, ob die Qualität den geforderten Standards für das jeweilige Ausbildungsjahr entspricht. Nach Bestehen der Supervisionen erhalten die angehenden Praktiker ein Zertifikat über ihr Ausbildungsniveau (“Praktiker/in Level 1”, respektive “Praktiker/in Level 2”). Am Ende des dritten Ausbildungsjahres demonstrieren die Studenten ihre Arbeit mit Klienten in zwei Supervisionen, reichen zwei schriftlich ausgearbeitete Trainingsprogramme für Klienten ein und erfüllen die vom akademischen Ausschuss der Grinberg Methode aufgestellten Qualifikationsanforderungen.[6]:9f.

Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, erhalten die Ausgebildeten das “Diplom als Qualifizierte/r Praktiker/in” und können Mitglieder im internationalen Berufsverband, der International Association of Grinberg Method Practitioners (IAGMP) werden und weitere Fortbildungskurse für fertig ausgebildete Praktiker besuchen.

Trainer der Methode leiten Gruppenaktivitäten und sind Qualifizierte Praktiker, die ein spezifisches “Trainer-Programm” durchlaufen haben. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Programms bekommen sie eine Lizenz, Aktivitäten zu verschiedenen Themen, für die sie sich interessieren, zu entwickeln und zu unterrichten. Sie werden supervidiert von Avi Grinberg und einem Komitee, das ihre Entwicklung verfolgt und jährlich ihre Lizenz erneuert. Die Trainer arbeiten freiberuflich und organisieren und leiten ihre Aktivitäten selbstständig.

Die Lehrer der Ausbildung für Praktiker sind lizenzierte Trainer, die Erfahrung und Erfolg im Unterrichten von Gruppen haben. Sie nehmen an einem Ausbildungsprogramm für Lehrer teil, um eine – ebenfalls jährlich zu erneuernde – Lizenz zu erhalten, die ihnen erlaubt, Schulen zu eröffnen, in denen sie Praktiker ausbilden und in ihrer Entwicklung begleiten. Das “Komitee für kontinuierliche berufliche und persönliche Weiterentwicklung” der Grinberg Methode, unter Vorsitz von Avi Grinberg, supervidiert ihre Arbeit und verleiht und verlängert ihre Lizenzen. Es gibt verschiedene Schulen, derzeit nur in Europa, die von den einzelnen Lehrern selbständig geleitet werden.

Berufsethik[Bearbeiten]

Die Grinberg Methode definiert ihren Einsatzbereich und dessen Grenzen, um sicherzustellen, dass sie auf passende, sichere und ethisch einwandfreie Weise angewandt wird.

Disclaimer[Bearbeiten]

Auf der offiziellen Website und in anderen Publikationen der Methode erscheint der folgende Hinweis: „Die Grinberg Methode ist eine Methodik der Aufmerksamkeit, die durch die Erweiterung und Fokussierung der Körperaufmerksamkeit lehrt. Sie nimmt nicht für sich in Anspruch, zu heilen, eine alternative Medizin oder Massagetherapie zu sein, oder zu den helfenden Berufen zu gehören. Sie ist nicht für Personen bestimmt, die unter Beschwerden leiden, die als lebensbedrohlich gelten. Sie wendet sich auch nicht an Menschen mit schweren Krankheiten oder Symptomen, die eine medizinische oder psychiatrische Behandlung erfordern. Außerdem ist sie nicht als Ersatz für irgendeine Art von Behandlung gedacht. Die Methode hat keine ideologischen oder mystischen Grundlagen und erfordert keine bestimmte Lebensführung.“

Ethik- und Verhaltenskodex der Praktiker der Grinberg Methode[Bearbeiten]

Dieser Ethikkodex[24] beschreibt die Prinzipien, Praktiken und Werte, die von allen Studenten und Qualifizierten Praktiker, die Mitglieder der IAGMP sind, einzuhalten sind. Er geht auf verschiedene Aspekte der Arbeit ein, unter anderem auf die Leitung und Zielsetzung eines Lernprozesses, die Standards der Arbeitsumgebung und die Rolle des Praktikers/der Praktikerin.

Internationaler Berufsverband[Bearbeiten]

Der Internale Berufverband der Praktiker der Grinberg Methode (International Association of Grinberg Method Practitioners, IAGMP) ist eine unabhängige Organisation, die von qualifizierten Praktikern gegründet wurde, die einen Rahmen schaffen wollten, in dem die Qualität ihrer Arbeit sichergestellt wird. Nur qualifizierte Praktiker werden als Mitglieder zugelassen. Das erklärte Grundziel des Verbands ist, die professionelle Ausübung der Methode, sowie eine gute Qualität der Dienstleistung der Praktiker und ihr ethisch einwandfreies Verhalten zu gewährleisten. Die Mitglieder erklären sich damit einverstanden, den Ethik- und Verhaltenskodex der Praktiker der Grinberg Methode einzuhalten, und zielstrebig eine ständige berufliche und persönliche Entwicklung zu verfolgen.[6]:7 Sie nehmen jährlich an Supervisionen und Fortbildungskursen für fortgeschrittene Praktiker teil.

Literatur[Bearbeiten]

  • Avi Grinberg: Holistic Reflexology, HarperCollins, 1989, ISBN 978-0722516126
  • Avi Grinberg: Fear, Pain and Some Other Friends, Astrolog, Hod Hasharon, 1994.
  • Avi Grinberg: Fuß-Diagnose. Die Füße, Spiegel der Seele. Ein praktisches Arbeitsbuch. Goldmann Wilhelm Gmbh, 1996, ISBN 978-3442138463

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.grinbergmethod.com/about-the-founder.asp Offizielle Website der Grinberg Methode, „Über den Gründer“. Abgerufen am 27. 9. 2012
  2. 2,0 2,1 Avi Grinberg: Fear, Pain and Some Other Friends, Astrolog, Hod Hasharon, 1994, http://moreebook.org/download/fear-pain-and-some-other-friends.html
  3. http://www.grinbergmethod.com/ge/our-history.asp Offizielle Website der Grinberg Methode, „Unsere Geschichte“. Abgerufen am 27. 9. 2012
  4. „Dabei kommt dem Körper eine besondere Rolle zu, da dieser als Ort und Medium aller Erfahrungen angesehen wird. Das ganze menschliche Wesen wird als im Körper verankert und mit ihm identisch aufgefasst. Jeder Aspekt des Erlebens ist untrennbar mit dem Körper verbunden; emotionale und mentale Ereignisse haben immer eine körperliche Entsprechung.“ Birte Viermann: Evaluation von Behandlungen nach der Grinberg Methode im Schulter-Nacken-Bereich. Effekte eines körperorientierten Verfahrens mit pädagogischem Ansatz. Diplomarbeit, Universität Bielefeld, 2003, S. 35
  5. de Vignemont, Frédérique (2011). „Bodily Awareness“. The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Fall Edition).
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 6,14 6,15 6,16 6,17 6,18 Die Kunst, das Leben von Menschen zu berühren. Die Berufsausbildung zum/zur Praktiker/in der Grinberg Methode. Ein Handbuch für Studenten. http://www.grinbergmethod.com/ge/Downloads.asp Abgerufen am 20. 9. 2012.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 7,7 7,8 Schmerz umwandeln. http://www.grinbergmethod.com/ge/Downloads.asp Abgerufen am 20. 9. 2012.
  8. http://www.n-tv.de/wissen/Staendig-Kopfweh-Mach-sie-schlimmer-article1684336.html Bericht und Interview mit Michael Dove über seine Arbeit mit Kindern, die chronische Schmerzen haben, und den Einsatz des Verstärkens und Reduzierens von Schmerzen in diesem Zusammenhang. n-tv, 11. 10. 2010. Abgerufen am 27. 9. 2012.
  9. http://www.dgss.org/patienteninformationen/psychologische-schmerzbehandlung/schmerz-und-entspannungstherapie/ Website der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V., Information zur psychologischen Schmerzbehandlung: Entspannungstherapie. Abgerufen am 28. 9. 2012
  10. http://www.dgss.org/patienteninformationen/psychologische-schmerzbehandlung/schmerz-und-biofeedback/ Website der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V., Information zur psychologischen Schmerzbehandlung: Biofeedback. Abgerufen am 28. 9. 2012
  11. "„Ich erinnere die Klienten immer wieder an ihre Atmung, da diese ihr Energielevel erhöht und sie ihren Körper dann deutlicher spüren.“ Dadurch kommt es auch vor, dass Klienten anfangen zu weinen oder zu zittern. „Das ist die Sprache des Körpers, wenn er sprechen darf. Und dann sortiert er seine Energien neu“, erklärt die Grinberg-Lehrerin.“ http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/die-grinberg-methode-massage-fuer-die-seele/1357156.html Philipp Hauner, Tagesspiegel vom 27. 10. 2008. Abgerufen am 28. 9. 2012
  12. John Vigor (2007). The Practical Encyclopedia of Boating. McGraw-Hill Professional. S. 115f. ISBN 9780071498883
  13. Alison Flowers: „Fearing fear perpetuates fear, psychologist says“. (Psychologe: Angst erhält die Angst aufrecht“) Medill Reports -Chicago. Medill school. Retrieved 23 June 2012.
  14. http://www.dw.de/dw/episode/0,,16066632,00.html#16217183 Englischsprachige Radiosendung der Deutschen Welle zum Thema „Angst in der Grinberg Methode“. Abgerufen am 27. 9. 2012
  15. 15,0 15,1 Beat Rüttimann: Schmerzfreiheit ist eine Chimäre. In http://www.kommunikation.uzh.ch/publications/magazin/unimagazin-00-4/magazin2000-4.02.pdf, S. 13. Abgerufen am 27. 9. 2012.
  16. Roger Nickl: Schnittstelle Schmerz. Editorial. In http://www.kommunikation.uzh.ch/publications/magazin/unimagazin-00-4/magazin2000-4.02.pdf Abgerufen am 27. 9. 2012.
  17. http://www.youtube.com/watch?v=nar6PYcGYeE Übungssequenz der Grinberg Methode zur Arbeit mit Schmerz. Abgerufen am 27. 9. 2012
  18. http://www.dw.de/dw/episode/0,,16066632,00.html#16217183 Englischsprachige Radiosendung der Deutschen Welle zum Thema „Angst in der Grinberg Methode“. Abgerufen am 27. 9. 2012
  19. [1] The Effect of Grinberg Method (GM) Intervention on Low-back Pain (LBP) and Improving the Quality of Life]. Ausschreibung einer Studie zum „Effekt einer Intervention der Grinberg Methode bei Schmerz im unteren Rücken“, Sourasky Medical Center, Tel Aviv. Abgerufen am 27. 9. 2012
  20. http://www.youtube.com/watch?v=wjECn1gmYTc Demonstration von Übungen aus der sog. Bewegungsklasse der Grinberg Methode. Abgerufen am 27. 9. 2012
  21. http://www.youtube.com/watch?v=qA28NVLu6S0 Demonstration von Übungen aus der sog. Bewegungsklasse der Grinberg Methode. Abgerufen am 27. 9. 2012
  22. http://www.grinbergmethod.com/ge/group-process.asp Offizielle Website der Grinberg Methode, „Gruppenprozesse“. Abgerufen am 27. 9. 2012
  23. http://www.grinbergmethod.com/ge/who-we-are.asp Offizielle Website der Grinberg Methode, „Wer wir sind“. Abgerufen am 27. 9. 2012
  24. http://www.grinbergmethod.com/ge/code_of_ethics.asp Offizielle Website der Grinberg Methode, „Ethik- und Verhaltenskodex“. Abgerufen am 27. 9. 2012

Weblinks[Bearbeiten]

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