Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt

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Die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt (kurz GFB) mit Sitz in Zürich setzt sich für eine pluralistische Bierlandschaft ein. Insbesondere kämpft sie auf dem politischen Weg für Klein-und Kleinstbrauerein um dieses Ziel zu erreichen. In Restaurants soll es selbstverständlich werden, dass der Gast eine Bierkarte bekommt, um so unter verschiedenen Bieren auswählen zu können.

Inhaltsverzeichnis

Struktur[Bearbeiten]

Die GFB hat über 400 Mitglieder, darunter viele Politiker, Wirtschaftsbosse und Medienschaffende. So sind fast die Hälfte der Zürcher Kanton- und Gemeinderäte GFB-Mitglieder, inklusive der beiden Ratspräsidenten und somit höchsten Zürchern. Die Rangfolge ist so gesichert, dass auch die zukünftigen Ratspräsidenten GFB-Mitglieder sind. Ebenfalls Mitglied ist Justizminister Markus Notter. Die Presse bezeichnete die GFB daher schon als "mächtigsten Verein Zürichs" (Zürcher Tagblatt).

Dank der vielen Prominenz ist die GFB auch präsent in den Medien.

Ziele[Bearbeiten]

Seine Ziele erreicht der GFB vor allem durch politische Vorstösse seiner Mitglieder. So setzte er sich im Nationalrat für eine moderate Biersteuer für Kleinbrauerein ein.

Die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt ist parteipolitisch neutral.

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