Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne (Nürnberg)

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Labyrinth (2008)
Seilbrücke über die Pegnitz (2008)

Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne Nürnberg ist eine erlebnispädagogische Einrichtung der Stadt Nürnberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Geschichte[Bearbeiten]

Der Aktionssparcours zur sinnlichen Wahrnehmung befindet sich etwa 800 m nördöstlich des Hauptbahnhof Nürnberg, aber dennoch mitten im Grünen auf der Wöhrder Wiese im Pegnitztal auf einer Höhe von 297 m ü. NN. Das Erfahrungsfeld fand einmalig bereits 1989 in Nürnberg statt, damals mit knapp 30 000 Besuchern. Danach entstand vorerst ein „Mobiles Feld“.

1996 folgte der zweite Besuch der Wanderausstellung in Nürnberg. 42 000 Menschen aus ganz Bayern pilgerten zum Sinnespfad am Pegnitzufer, der inzwischen auf 60 Stationen angewachsen war. Über 2000 Gäste, das Jugendzentrum und ein engagierter Initiativkreis machten sich für ein festes Erfahrungsfeld stark. Mit Erfolg: Die Stadt Nürnberg, bisher Co-Veranstalter mit der Erfahrungsfeld GmbH, investierte 250 000 Mark in den Aufbau eines eigenen Feldes. Seit 1996 ist das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne eine ständige Einrichtung in Nürnberg und damit das erste Erfahrungsfeld in städtischer Trägerschaft. Träger und Veranstalter ist das Amt für Kultur und Freizeit, Abteilung kulturelle und politische Bildung der Stadt Nürnberg.[1]

Eine Umfrage über den Nutzungsgrad von Kulturangeboten der Stadt Nürnberg aus dem Jahr 2009 ergab einen sehr hohen Beliebtheits- und Bekanntsheitsgrad bei der Nürnberger Bevölkerung. 90,1 Prozent kennen demnach das Erfahrungsfeld, davon gaben 73,9 Prozent an, das Erfahrungsfeld bereits besucht zu haben.

Beschreibung[Bearbeiten]

»Staunen und entdecken, forschen und erleben« ist das Motto des Erfahrungsfeldes zur Entfaltung der Sinne in Nürnberg. Auf spielerische Art und Weise lässt das Erfahrungsfeld seine Besucher an insgesamt über 100 Stationen das Zusammenspiel der eigenen Sinne, erstaunliche Phänomene der Physik und die Gesetze der Natur erkunden, liefert Naturwissenschaft zum Anfassen und Erleben.

Im Mittelpunkt stehen dabei immer die eigene Erfahrung und das eigenhändige Tun im Rahmen von Experimenten, Übungen und Spielen. Dabei wird auch das Bewusstsein für das Miteinander von Mensch und Umwelt gefördert.

Die Stationen werden von Mitarbeiter betreut, die mit den Angeboten vertraut machen, die Besucher anleiten oder unterstützen. Das Erfahrungsfeld ist für alle Altersgruppen geeignet, beginnend ab 3 Jahren. Für einzelne Angebote kann die Altersgrenze jedoch nach oben hin abweichen. Seit 2015 gibt es für einige Wochen in der Saison zudem einen eigens gestalteten Spielbereich für Kleinkinder zwischen zwei und drei Jahren. Dieser „Erfahrungsfeld-SpielRaum“ ist ausgestattet mit Spielgeräten nach Emmi Pikler, Hugo Kükelhaus und mit anderen altersgerechten Spielmaterialien.[2]

Pädagogischer Ansatz[Bearbeiten]

Ganzheitlichkeit[Bearbeiten]

Das Prinzip des Erfahrungsfelds setzt beim Individuum an und zielt auf das größere Ganze. Sich selbst als Mensch in das zwischenmenschliche Beziehungsgeflecht einzuordnen, ist der erste Schritt, um achtsamer mit sich selbst, anderen Menschen und der Welt umzugehen.

Im Zentrum des Erfahrungsfeldes steht die menschliche Erfahrung in all ihrer Komplexität, Sinnlichkeit und vielschichtigen Verarbeitung. Die Sinne zu schulen, damit sie nicht verkümmern, erweitert die Wahrnehmung. Scheinbar Bekanntes erscheint unter neuen Gesichtspunkten und Menschen erweitern durch neue Erfahrungen ihren Aktionskreis, treten in den Dialog, erleben ihre Umwelt mit neuer Freude und gewinnen Einsichten in ökologische Zusammenhänge.

Der ganzheitliche Ansatz des Erfahrungsfeldes macht es möglich, die Sinne spielerisch zu erfahren und wiederzuentdecken. Denn eine möglichst differenzierte und geschulte Wahrnehmung ist die Basis, eigenständig und als eigenständige Persönlichkeit bewusst durchs Leben zu gehen und das Potenzial bestmöglich auszuschöpfen, sich weiterzuentwickeln, aktiv zu sein und sich auch gesellschaftlich einzubringen.

Weiterentwicklung der Ideen Hugo Kükelhaus‘[Bearbeiten]

Das Nürnberger Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne basiert auf den Ideen des Pädagogen, Tischler und Künstler Hugo Kükelhaus (1900–1984) und entwickelt diese weiter.

Kükelhaus war es, der die Bedeutung der Sinne systematisch untersuchte und zur Überzeugung gelangte, dass die moderne technische Zivilisation sich zunehmend ihrer grundlegenden sinnlichen Erfahrungsmöglichkeiten beraubt.

International bekannt wurde Kükelhaus durch sein Versuchfeld zur Organerfahrung, dessen Spiel- und Erfahrungsgeräte er 1967 erstmals auf der Weltausstellung in Montreal im Deutschen Pavillon zeigte. 1975 erfolgte die erste Präsentation des zum Erfahrungsfeld der Sinne weiterentwickelten Versuchsfeldes bei der Internationalen Handwerksausstellung EXEMPLA in München.

Organisation und Aufbau[Bearbeiten]

Feste Stationen[Bearbeiten]

Neben dem jeweiligen Schwerpunktprogramm und den dazu neu entwickelten Angeboten gibt es die regelmäßig vertretenen Stationen.

Dazu gehört beispielsweise die Backstation. Hier werden mit Steinen Getreidekörner zu Mehl gemahlen, dieses mit Wasser und Salz zu einem Teig vermengt, der über offenem Feuer zu einem kleinen Brot gebacken wird.

Im Dunkelcafé im nahe gelegenen Hirsvogelbunker tauchen Besucher ein in den Alltag blinder Menschen. Die völlige Dunkelheit ist eine ganz neue und oft auch überraschende Erfahrung für sehende Menschen. Begleitet werden die Besucher daher von blinden oder stark sehbehinderten Mitarbeitern, die in der völligen Dunkelheit die „Sehenden“ sind und dabei helfen, sich zurechtzufinden und Fragen beantworten. Ein Dunkelfrühstück, dass mehrere Male in der Saison durchgeführt wird, zeigt, wie schwierig es sein kann, seinen Kaffee und sein Frühstücksbrötchen in völliger Finsternis zu essen.

Das Verrückte Haus beeindruckt nicht nur durch die enorme Schräglage, von der von außen nichts zu sehen ist und die an sich schon eine Herausforderung für den Gleichgewichtssinn darstellt. Was wirklich verwundert, ist dass sich hier Seh- und Gleichgewichtssinn zu streiten scheinen, ob in diesem Haus nun alles gerade oder völlig schief ist. Kugeln rollen aufwärts, Menschen bewegen sich in unmöglicher Schieflage und alles scheint zu versuchen, der Schwerkraft zu trotzen.[3]

Weitere Beispiele regelmäßig vertretener Stationen:

  • Barfußpfad
  • Balance-Fahrrad
  • Camera obscura
  • Dreizeitenpendel[4]
  • Duftstation
  • Fähre
  • Gleichgewichtswand
  • Große Balancescheibe
  • Impulskugeln
  • Klangraum
  • Labyrinth
  • Lithographie-Werkstatt
  • Menschenrechtsbaum
  • Optische Phänomene
  • Pendelstein
  • Partnerschaukel
  • Seilbrücke
  • Summstein
  • Tastkästen
  • Trinkwasserbrunnen
  • Wasseraktionsplatz
  • Weg der Steine

Schwerpunktthemen[Bearbeiten]

Das Erfahrungsfeld widmet sich mit jeder Saison einem neuen Schwerpunktthema und entwickelt dazu neue Stationen. Mit dem jeweiligen Jahresthema entführt es seine Gäste z.B. in die „Welt der Farben“, beschäftigt sich mit „Hand und Fuß“ oder widmet sich einem der vier Elemente.

Die Schwerpunktthemen der letzten Jahre:

  • 2017: Spiel der Gegensätze[5]
  • 2016: Faszination Wasser
  • 2015: Wasser erleben
  • 2014: 20 Jahre Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne
  • 2013: Welt der Farben
  • 2012: Hand und Fuß
  • 2011: Handwerk
  • 2010: Alle Sinne in Bewegung
  • 2009: Bewegung
  • 2008: Erde
  • 2007: Erde
  • 2006: Feuer und Eis
  • 2005: Feuer
  • 2004: Luft 2
  • 2003: Luft
  • 2002: Wasser 2
  • 2001: Wasser
  • 2000: Spiel der Kräfte
  • 1999: Zeit
  • 1998: Dunkelerfahrung

Rahmenprogramm/Veranstaltungen[Bearbeiten]

Das Erfahrungsfeld ist die ganze Saison über auch ein Ort besonderer Veranstaltungen. Fast jeden Tag bietet der Veranstaltungskalender des Nürnberger Erfahrungsfeldes eine Sonderveranstaltung an. Kreativangebote, Theatervorführungen (beispielsweise Hand- und Fußtheater oder Maltheater), Fachvorträge und -Vorführungen, Fachvorträge wie die Imkergespräche, Vorführungen (z.B. Wie arbeiten Blindenführhunde?) und Führungen zu verschiedenen Themen sind ebenso Teil des Kalenders wie Aktionstage und Werkstätten.

Werkstätten[Bearbeiten]

Jedes Jahr gibt es verschiedene Werkstätten zu unterschiedlichen handwerklichen Arbeiten, die es Besuchern erlauben, ihr Geschick auszutesten, Vertrauen in ihre eigenen handwerklichen Fähigkeiten zu entwickeln und zu erfahren, wie es sich anfühlt, etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen.[6] Die Kreativangebote ermöglichen einen spielerischen, ungezwungenen Zugang zum handwerklichen Arbeiten – und machen im besten Fall Lust auf mehr.

Das Nürnberger Erfahrungsfeld arbeitet hier auch eng mit der Handwerkskammer für Mittelfranken zusammen, die unter fachkundiger Anleitung zahlreiche Werkstätten durchführt und Einblicke in handwerkliche Berufszweige gibt, in Workshops wie z.B. Mauern, das Gestalten von Fliesen-Mosaiken, Schmuckherstellung, Nähen, Schreinern oder Metallarbeiten.[7]

Beispiele für Werkstatt-Angebote der letzten Jahre:

  • Modellraketenbau
  • Filzschmuck
  • Nähen kreativ – Bälle, Kissen, Kullermännchen
  • Holzwerkstatt
  • Gestalten mit Glas
  • Mauern
  • Schmuckwerstatt
  • Papierwerkstatt
  • Linoldruck
  • Wasserradwerkstatt
  • Boote aus Plunder, Firlefanz und Trödelkram
  • Bildhauerei – Offenes Atelier
  • Doppelhelix bauen

Erfahrungsfeld-Akademie[Bearbeiten]

Ganz ohne Laptop und Beamer bietet die Erfahrungsfeld-Akademie eine Fortbildungsatmosphäre der besonderen Art. Der Sinnesparcours und seine mobile Version halten einzigartige Möglichkeiten bereit, die Wahrnehmung zu schulen und Fähigkeiten auszubauen. Dabei lassen sich die gemachten Erfahrungen auf die verschiedensten Themenfelder übertragen – zum Beispiel Führungsqualitäten und Teamdynamik oder pädagogische Herangehensweisen. Neben den buchbaren Seminaren, Workshops und Themenführungen entwickelt die Akademie für Firmen und Einrichtungen auch individuelle Fortbildungsveranstaltungen. Außerdem werden individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt, die entweder auf dem Erfahrungsfeld stattfinden oder als Inhouse-Schulung buchbar sind.[8]

Beispiele für Themen der Erfahrungsfeld-Akademie:

  • Bausteine qualitativer Arbeit
  • Mehr Erfolg im Team
  • Diversity: Die Kraft der Vielfalt
  • Führung erfahren
  • Was Kinder brauchen
  • Älter werden

Erfahrungsfeld-Zeitung[Bearbeiten]

Seit 1997 gibt das Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg in Zusammenarbeit mit den Nürnberger Nachrichten einmal pro Jahr (zu Beginn jeder Erfahrungsfeld-Saison) eine eigene Programm-Zeitung heraus. Darin finden sich redaktionelle Inhalte zum Schwerpunktthema, die Vorstellung der neuen Angebote, das Veranstaltungsprogramm, allgemeine Infos, ein Lageplan und ein Gewinnspiel.

Die Zeitung wird kostenlos verteilt und ist erhältlich im Eingangsbereich des Erfahrungsfeldes, den Auslagestellen der Stadt Nürnberg sowie der Nürnberger Nachrichten und online auf der Erfahrungsfeld-Homepage als PDF[9]. Interessierte können sich auch für den Erfahrungsfeld-Newsletter anmelden.

Öffnungszeiten[Bearbeiten]

Geöffnet hat das Erfahrungsfeld jedes Jahr vom 1. Mai bis Mitte September, im Jahr 2017 bis zum 10. September 2017.

Öffnungszeiten während der Schulzeit: Montag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr, Samstag: 13 bis 18 Uhr, Sonntag und Feiertag: 10 bis 18 Uhr

In den bayerischen Schulferien ändern sich die Öffnungszeiten wie folgt: Montag bis Freitag: 10 bis 18 Uhr, Samstag: 13 bis 18 Uhr, Sonntag: 10 bis 18 Uhr[10]

Veranstalter[Bearbeiten]

Träger und Veranstalter des Nürnberger Erfahrungsfeldes ist das Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg, Abteilung kulturelle und politische Bildung.

Besucherstrukturen[Bearbeiten]

Von witterungsbedingten Schwankungen abgesehen, hat das Erfahrungsfeld seine Besucherzahl von Jahr zu Jahr steigern können. 64,5 % (58.532 von 90.802) der Besucher waren laut Geschäftsstatistik des Amtes für Kultur und Freizeit Mitglieder einer Besuchergruppe. Kindergärten und Grundschulen stellten anteilig die meisten Gruppen. Auch Freizeiteinrichtungen, Berufsfachschulen und Einrichtungen für Behinderte waren unter den Gruppen häufig vertreten.

Das Mobile Erfahrungsfeld[Bearbeiten]

Neben dem stationären Betrieb auf der Wöhrder Wiese gibt es auch eine mobile Version des Erfahrungsfeldes. Es hält Angebote für alle Altersgruppen bereit und bietet ein zielgruppenspezifisches Programm für Kindergärten, Schulen, Berufs- oder Fachschulen, für Kultur- und Freizeiteinrichtungen, für Firmen und Messen sowie für Einrichtungen der Alten- und Krankenpfl ege. Das Mobile Erfahrungsfeld kommt auf Anfrage mit einer passenden Auswahl an Stationen zu Ihnen, um Sie zum Beispiel bei speziellen Thementagen zu unterstützen oder den Gästen Ihrer Firmenfeier besondere Erlebnisse zu bescheren. Zudem ist es mit der mobilen Version möglich, ungewöhnliche Sinneserfahrungen auch zu Menschen zu bringen, die zum Beispiel in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und darum das stationäre Erfahrungsfeld nicht besuchen können. Das reisende Experimentierfeld besteht aus bis zu 30 Erfahrungsstationen zu Phänomenen des Hörens, Sehens und Riechens, der Schwingung, des Gleichgewichts, des Rhythmus‘, des Raum- und Bewegungssinns und der Vorstellungskraft. Die Stationen laden zum Entdecken und Spielen ein und können bei einer pädagogisch angeleiteten Führung in Ruhe ausprobiert werden. Das Mobile Erfahrungsfeld bietet zudem Vorträge und Fortbildungen an.[11]

Förderverein[Bearbeiten]

Der Förderverein Erfahrungsfeld Nürnberg e.V. wurde am 27. April 2004 gegründet und verfolgt das Ziel, die Zukunft des Erfahrungsfeldes in Nürnberg zu sichern. Diese Zielsetzung des gemeinnützigen Vereins soll insbesondere erreicht werden durch die Entwicklung und den Erwerb neuer Erfahrungsstationen, um diese dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne zur Verfügung zu stellen, des weiteren durch Öffentlichkeitsarbeit, Anregung, Förderung und Durchführung von Maßnahmen zur Wahrnehmungsförderung sowie durch die Kooperationen mit Personen des öffentlichen Lebens und mit Personen, Verbänden und Unternehmen, die ihrerseits Ziele einer Pädagogik der Wahrnehmung verfolgen.[12]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stadt Nürnberg, Erfahrungsfeld der Sinne
  2. KUF – Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg :: Willkommen. Abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
  3. KUF – Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg :: Stationen. Abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
  4. Günter Distler: Entdecker aufgepasst: Nürnberger Erfahrungsfeld der Sinne eröffnet (Fotostrecke). (nordbayern.de [abgerufen am 17. Juli 2017]).
  5. Erfahrungsfeld der Sinne: 100 Stationen zum Ausprobieren. (nordbayern.de [abgerufen am 17. Juli 2017]).
  6. Horst Linke: Werkeln mit den fünf Sinnen: Tage des Handwerks auf dem Erfahrungsfeld (Fotostrecke). (nordbayern.de [abgerufen am 17. Juli 2017]).
  7. KUF – Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg :: Veranstaltungen. Abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
  8. KUF – Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg :: Akademie. Abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
  9. KUF – Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg :: Erfahrungsfeld-Zeitung. Abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
  10. KUF – Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg :: Öffnungszeiten & Preise. Abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
  11. KUF – Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg :: Mobiles Erfahrungsfeld. Abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
  12. KUF – Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg :: Förderverein. Abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
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49.45134411.090876297Koordinaten: 49° 27′ 4,8″ N, 11° 5′ 27,2″ O