Eisenbahnflakregiment 114 E
Das Eisenbahnflakregiment 114 (E) war ein Kampfverband der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
Geschichte[Bearbeiten]
Der Führungsstab des Eisenbahnflakregiments 114 (E) wurde im Mai 1944 unter dem Kommando von Oberst Büchner aus dem ehemaligen Stab der leichten Flakabteilung 732 aufgestellt, der das Regiment bis Kriegsende führte. Unterstellt war das Regiment während seiner Einsatzzeit dem Luftgaukommando VII. Nach der Errichtung des Alliierten Brückenkopfes in Nordfrankreich (vgl. Operation Neptun), wurde das gesamte Eisenbahnflakregiment nach Frankreich verlegt um die dortigen kämpfenden Wehrmachtsverbände zu unterstützen. Unterstellt waren ihr in dieser Zeit die schwere Eisenbahnflakabteilung 473 (E), 538 (E) und die 859 (E). Mit zunehmender militärischer Verschlechterung an der Westfront wurde der Regimentsstab dann zum Kriegsende hin nach Erlenstegen verlegt. In der letzten bekannten Aufstellung zu einem unbekannten Zeitpunkt unterstanden dem Regiment die schweren Eisenbahnflakabteilungn 125 (E), 473 (E), 538 (E) sowie die leichte Eisenbahnflakabteilung 710 (E). Hier oblag dem Regiment die truppendienstliche und ausbildungsmäßige Führung der genannten Eisenbahnflakverbände[1]
Siehe auch[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- Hochspringen ↑ Die deutsche Flakartillerie 1935 - 1945 - Ihre Großverbände und Regimenter von Karl-Heinz Hummel, VDM-Verlag Seite 436 und 437
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