Dina Dorothea Dönch

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Dina Dönch und Christopher Falbe stellen Gebrauchsarchitekturen beider deutschen Staaten auf der Frankfurter Buchmesse 2014 vor

Dina Dorothea Dönch (* 1990) ist deutsche Architekturgeschichtswissenschaftlerin und Fachautorin.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Dina Dorothea Dönch studiert an der Bauhaus-Universität Weimar Architekturgeschichte. Zusammen mit ihrer Kommilitonin Mira Frühling präsentierte sie im Alter von 24 Jahren einen Entwurf für einen glockenförmigen Bau neben dem Hauptgebäude des Glockenmuseums in Apolda.[1]

Mit Christopher Falbe gab sie 2014 einen Bildband über Gebrauchsarchitekturen beider deutschen Staaten heraus. Darin werden öffentliche und infrastrukturelle Bauten der 1960er und 70er Jahre in Ost- und Westdeutschland präsentiert und dokumentiert. Die Autoren sammelten Geschichten über den Faktor Mensch im Planungsprozess. Die narrative Betrachtung gibt anhand von ausgewählten, in den meisten Fällen noch nicht genau erforschten Beispielen, Einblick in die Bandbreite ästhetischer Auffassungen und Ansätze für die Bewertung einer Epoche.[2]

Parallel zu ihrem Studium arbeitete sie als Fotomodell.[3]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Dina Dorothea Dönch und Christopher Falbe: Architekturen des Gebrauchs. Die Moderne beider deutscher Staaten. ISBN 978-3-944425-05-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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