Dieter Hauschild

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Dieter Hauschild (1970)

Dieter Hauschild (* 31. Juli 1922 in Wellingsbüttel; † 5. August 1985 in Grevenbroich) war ein deutscher Westernautor.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Hauschild wuchs in Ludwigslust (Mecklenburg) auf. Nach der Volksschule lernte er Konditor in Warnemünde. 1941 wurde er zum Arbeitsdienst eingezogen, danach zur Wehrmacht (Nordfrankreich, Italien). 1945 geriet er in belgische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1947 entlassen wurde. Nach dem Krieg arbeitete er als Rangierer, Steinmetz, Patissier, Koch und Briefträger. Seit 1968 war er Mitglied der Nebraska State Historical Society. Von 1975 bis 1985 unterrichtete er heimatkundliche Geologie an der Volkshochschule Grevenbroich. Seit 1948 war er verheiratet mit der Volksschullehrerin und Gelegenheitsdichterin Liselotte Hauschild geb. Burow (Pseudonym: Anne Hermann). Er ist der Vater des Herpetologen Andree Hauschild und des Literaturwissenschaftlers und Publizisten Jan-Christoph Hauschild.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Ward Bros: Der letzte Kampf, Z Silber-Wildwest 809 (1968)
  • Adam Cooper: Höllentrail nach Kansas, Kelter Western 22/1 (1969)
  • Jack Morris: Sein Vater war ein verdammter Rebell, Paul-Feldmann-Verlag, Marl-Hüls, Nr. 1820 (ca. 1970)
  • Ward Bros: Girls für Camp Hills, Z Silber-Wildwest 934 (1971)
  • Hondo Latimer: Nur ein Sergeant, Z-Silber Western 1409 (ca. 1978)
  • Ringo Hurricane: Cannigan, Z Silber Western 1411 (ca. 1978)

Ehrungen[Bearbeiten]

Der US-Bundesstaat Nebraska ernannte ihn am 25. Januar 1965 zum Ehrenbürger („Honorary Nebraska Citizen“).

Pseudonyme[Bearbeiten]

Adam Cooper (VP), Ward Bros (VP), Jack Morris (VP), Hondo Latimer (VP), Ringo Hurricane (VP)[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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