Deutsche Gesellschaft für Ästhetik

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Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetik e.V. (DGÄ) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Künstlern und Interessierten zur Förderung der Belange rund um das Feld der Ästhetik. Die Gesellschaft versteht sich als als Plattform und Ansprechpatner für (inter-)nationale Aktivitäten im Bereich der Ästhetik in Deutschland[1]. Die Mitglieder stammen zum größten Teil aus Wissenschaft und Kunst.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetik wurde auf Initiative von Karlheinz Lüdeking, Birgit Recki und Lambert Wiesing 1993 in Münster gegründet. Seit 2011 ist Birgit Recki Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik.

Kongresse[Bearbeiten]

Die Mitglieder der DGÄ organisierten bisher folgende nationale Kongresse[2]:

  • 1993: Münster - Bild und Reflexion. Perspektiven gegenwärtiger Ästhetik
  • 1994: Hannover - Ästhetik und Naturerfahrung
  • 1996: Hannover - Ästhetik an der Zeitenwende. Erkundungen zur Kunst der Gegenwart
  • 1999: Hannover - Die Wirklichkeit der ästhetischen Wahrnehmung
  • 2002: Berlin - Kunst und Demokratie
  • 2005: Hannover - Schöner neuer Mensch
  • 2008: Jena - Ästhetik und Alltagserfahrung
  • 2011: Düsseldorf - Experimentelle Ästhetik

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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