Danny and the Bad Rats

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Danny and the Bad Rats
Allgemeine Informationen
Herkunft Maria Saal, Österreich
Genre(s) Rock ’n’ Roll
Gründung 2009
Website www.dannyandthebadrats.com
Gründungsmitglieder
Piano
Danny Ocean
Gitarre
Manuel Salzmann
E-Bass
Christian Jordan
Schlagzeug
Benjamin Herget
Aktuelle Besetzung
Danny Ocean
Gitarre
Manuel Salzmann
Jack Simon
Patrick Paradise
Benjamin Herget
Ehemalige Mitglieder
Kontrabass
Stephan Heiner

Danny and the Bad Rats sind eine fünfköpfige österreichische Rock-’n’-Roll-Band. Sie sind eine der wenigen Gruppen in Mitteleuropa, die die Musik der 1950er Jahre durch individuelle Gestaltung wieder aufleben lassen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde 2009 in Maria Saal gegründet. Im Februar 2011 wurde ihr Debütalbum Dance Baby Dance bei dem Label vienna2day veröffentlicht. Es fasst zehn selbst geschriebene Lieder im Stil des amerikanischen 1950er Genres Rock ’n’ Roll. 2014 wurde die Band erstmals im österreichischen Fernsehen auf W24 vorgestellt. Es folgte ein weiteres Studioalbum mit dem Titel Ho Ho Ho, das im Dezember 2014 auf den Markt kam. Durch kleine Erfolge, wie dem Gewinn des Kärntner Pop-Awards 2014 in der Kategorie Live-Performance und 1000 verkaufte Tonträger, kamen die fünf Kärntner mit ihrer Musik über die Grenzen Österreichs hinaus. Mittlerweile steht ganz Österreich, Deutschland und Slowenien für sie auf dem Spielplan. Durch Auftritte im Wiener U4 oder beim Skisprung-Weltcup in Planica steigerten die Bad Rats ihren Bekanntheitsgrad.

Stil[Bearbeiten]

Wie viele Rockbands spielen auch Danny and the Bad Rats Lieder anderer Künstler auf Konzerten oder nahmen eigene Versionen davon auf. Zu den wichtigsten ihrer Vorbilder zählen Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, Chuck Berry, Little Richard, Muddy Waters und Little Walter.

Durch wilde Gitarrenriffs, vierstimmige Gesangseinlagen und Klaviersolos geben sie dieser Art von Musik eine ganz eigene und neue Note.

Jede CD der Bad Rats erinnert an das Aussehen einer Schallplatte

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2011: Dance Baby Dance (Album)
  • 2014: Ho Ho Ho (Album)
  • 2017: Sweet Marie (Single)

Weblinks[Bearbeiten]

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