Cornelius Pollmer

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Cornelius Pollmer (2018)

Cornelius Pollmer (* 1984 in Dresden) ist ein deutscher Journalist, Moderator und Autor.

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Leben[Bearbeiten]

Cornelius Pollmer wurde in Dresden geboren und wuchs im Dresdner Stadtteil Plauen auf. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der TU Dresden schloss er 2008 mit Diplom ab.

Journalistisch arbeitete er zunächst für die Sächsische Zeitung sowie als Textchef für die Jugendzeitschrift SPIESSER. Vom Herbst 2008 an besuchte er den Masterkurs an der Deutschen Journalistenschule in München, den er 2010 erfolgreich abschloss. Im Jahr 2011 erhielt er das Arthur F. Burns Fellowship des Interantional Center for Journalists.[1] Es folgte ein Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung. Anschließend arbeitete er von Mai 2013[2] bis 2017 als SZ-Korrespondent für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.[3] In dieser Zeit setzte sich Pollmer journalistisch verstärkt mit rechtspopulistischen Bewegungen vor allem in Sachsen auseinander.[4] Im Oktober 2018 legte er einen Sammelband mit Artikeln aus dieser Zeit vor. Von März 2017 bis März 2018 war er im Vorstand der Landespressekonferenz Sachsen vertreten.[5][6]

Pollmer moderiert das am Staatsschauspiel Dresden produzierte Gesprächsformat „Samt und Sonders“.[7][8] Zudem ist er Mitglied der Jury bei "DUDEN Open", einem Preis für Nachwuchsjournalisten.[9]

Werke[Bearbeiten]

  • Randland: Reportagen und Berichte aus dem deutschen Osten. Thelem Verlag, Dresden 2018, ISBN 978-3-95908-469-7 (386 S.).

Journalistische Texte[Bearbeiten]

Preise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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