Coca-Castro

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Coca-Castro ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016 von Christian Herren und Daniel Bleuer über den Schweizer Künstler Rudolf Häsler.

Inhaltsverzeichnis

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Der Kunstsammler René Brogli entdeckte 2014 ein Bild des Schweizer Malers Rudolf Häsler. 2015 gründete er bei Bromer Kunst das Kompetenzzentrum Rudolf Häsler, das heute alle noch verfügbaren Dokumente und einen grossen Teil des Werks archiviert. 2016 fuhr Christian Herren zusammen mit René Brogli nach Kuba und besuchte die noch lebenden Verwandten.[1] Zusammen mit Daniel Bleuer verwirklichte Christian Herren das Projekt.

Inhalt[Bearbeiten]

Die Schauspieler Marcus Signer, Irene Godel und Luc Chessex wandeln im Film auf den Spuren von Rudolf Häsler in Kuba und in Spanien.[2] Der Film dokumentiert, warum ein frei denkender Künstler im kubanischen Staat als hochrangiger Funktionär scheitern musste. Er beleuchtet auch das Verhältnis von Rudolf Häsler zu Fidel Castro und Che Guevara. Die Schauspieler versuchen die Lebens- und Denkweise des Künstlers nachzuvollziehen. Noch lebende Verwandte kommen zu Wort. Diese wurden zur Filmpremiere eingeladen. Die Premiere fand am 12. November 2016 bei Bromer Kunst in Roggwil zur Ausstellungseröffnung über Rudolf Häsler statt.[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Berner Zeitung: Der Wiederentdeckte, 11. November 2016, abrufbar unter: http://www.bernerzeitung.ch/magazin/Der-Wiederentdeckte/story/19562122
  2. Jungfrauzeitung: Coca Castro feiert Premiere, 10. November 2016, abrufbar unter http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/149173/
  3. Brogli, René und Zäh, Wolfgang: Rudolf Häsler, Ausstellungseröffnung Retrospektive, Bromer Kunst 2017
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