Christlicher Gesundheitskongress

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Auf Initiative der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der Evangelischen Kirche und dem Verein Christen im Gesundheitswesen wurde 2008 ein erster Christlicher Gesundheitskongress in Kassel durchgeführt. Zielgruppe sind Mediziner, Pflegende und Angehörige anderer therapeutischer Berufe und ehrenamtliche zum Beispiel im Krankenhausbesuchsdienst, die an einem Dialog zwischen christlichem Glauben und ihren Berufen interessiert sind.

Zum Trägerkreis gehören zPersönlichkeiten aus alle christlichen Kirchen, die sich für Fragen des Gesundheitswesens interessieren, darunter leitende Mitarbeiter in Caritas und Diakonie. Die Kongresse 2008 und 2010 standen unter dem Motto: Berufen zu heilen - in Kirche, Medizin und Therapie. Der Kongress 2012 soll sich auch um die Begleitung chronisch kranker und behinderter Menschen kümmern und hat das Thema: Heilen und Begleiten - Auftrag und Wirklichkeit. Seit 2010 wird jeweils zum Kongress der Christliche Gesundheitspreis verliehen, den 2010 das Albertinen-Diakoniewerk in Hamburg mit seinem Einsatz für die Eltern stillgeborener Kinder erhielt.

In Folge der ersten beiden Kongresse erscheint seit Anfang 2010 die Zeitschrift ChrisCare, das Magazin für Christen in Gesundheitsberufen. ChrisCare erscheint vier mal im Jahr und wird von einem wissenschaftlichen Fachbeirat begleitet. Es hat Auflagen zwischen 7 000 und 10 000 Exemplaren und wird als Abozeitschrift an Einzelbezieher und Sammelabnehmer vertrieben.

Teilnehmer: 2008: 1 100, 2010: 1 400

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