Café Goldmund
Das Café Goldmund ist ein gastronomischer Betrieb mit integriertem Antiquariat in Köln im Stadtteil Ehrenfeld im gleichnamigen Bezirk. Es befindet sich in der Glasstraße in Nähe des Bahnhofs Ehrenfeld.
Es ist deutschlandweit das einzige Café mit Restaurantbetrieb, das ein Antiquariat für ausschließlich fremdsprachige Literatur und Reiseliteratur beherbergt und gleichzeitig Station für Bookcrossing ist. Seinen Namen erhielt es nach einer der Titelfiguren des Romans Narziß und Goldmund von Hermann Hesse. Gegründet wurde es 2003 von dem Übersetzer Ulf Nitribitt und Geschäftspartnern, die das Café Goldmund bis heute betreiben. Eine Besonderheit ist zudem, dass für die im Café gelesenen Bücher kein Kaufzwang besteht. Es ist Veranstaltungsort für literarische Lesungen, Konzerte, Kabarett-Aufführungen sowie weitere kulturelle Events. Angeschlossen an den Restaurationsbetrieb ist ein Biergarten. Sowohl der Ortsverband der Partei Bündnis 90/Die Grünen als auch der Wikipedia-Stammtisch Köln halten hier regelmäßig ihren Stammtisch ab.[1][2]
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]Einzelnachweise[Bearbeiten]
Quellen[Bearbeiten]
- Nachtreporterin: Zwei Kölsch und ein Follett bitte. Kölner Stadt-Anzeiger vom 19. September 2003
- Claudia Lehnen: Jedem Buch eine zweite Chance, taz vom 28. Juni 2004 (über Bookcrossing im Café Goldmund)
Weblinks[Bearbeiten]
- Webpräsenz des Café Goldmund
- Der Kölner Express über das Café Goldmund
- Das Café Goldmund als offizielle Bookcrossing-Station
50.9512722222226.9198166666667Koordinaten: 50° 57′ 4,6″ N, 6° 55′ 11,3″ O (Karte)
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