Bauern im Mittelalter
Der Bauernkrieg ging von 1524-1525. Der Krieg wurde von den Landesherren niedergeschlagen. Im 19. Jahrhundert wurden alle Bauern frei.
In der Ständepyramide standen die Bauern ganz unten und sie hatten außerdem Kriegpflicht.
Leben im Dorf[Bearbeiten]
Die Dörfer waren klein, es gab bis zu 10 Höfe, mit bis zu 70 Personen. 90 % davon waren Bauern. Der Aufpasser hieß Meier, er hatte Hof, doch der wurde von den Lehnsherren betrieben. Oft stand das Vieh am Waldrand.
Kleidung[Bearbeiten]
Die Bauern besaßen oft nur ein Strohhut, Filzhut, Leinengefütterte Jacke, Blaues Wollwams, Unterhose aus Leinen, Behälter für Bier und Arbeitsstiefel.
Die Bauern mussten bei Sonnenaufgang anfangen zu Arbeiten und hörten auf, wenn die Sonne unter ging. Standen mit Hahn auf und gingen mit Huhn ins Bett, so heißt es.
Sie durften nur grau,schwarz und braun tragen, manchmal zu Anlässen Blau.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- Hochspringen ↑ Monatsbild aus dem Breviarium Grimani