Arhan Kardas

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Tätigkeit[Bearbeiten]

Er studierte Rechtswissenschaften, Philosophie an der Universität Ankara, Gazi und Wien, sowie Geschichte an der Bilkent Universität. Er ist einer der Mitgründer vom Friede, Institut für Dialog im Jahre 2002. Er war der Vorstand und später der General Sekretär des selben Instituts bis 2008. Er wurde Mag.iur. an der Universität Wien. Kardas erhielt die österreichische Staatsbürgerschaft durch seine besonderen wissenschaftlichen und friedlichen Leistungen. Er wurde Chefredakteur der deutschsprachichen Zeitschrift "Zukunft" in Offenbach am Main. Im Jahre 2010 veröffentlichte er seinen ersten Roman in türkischer Sprache mit dem Titel "Aşkın Son Müdafası". Er verfasste seine Dissertation an der Fakultät der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftten von "Friedrich Alexander Universität" über "Gleichstellung der Frau im menschenrechtlichen und islamrechtlichen Verständnis unter besonderer Berücksichtigung des Wahl- und Erbrechts; eine vergleichende Analyse" und beendete seine Promotion mit einer Gesamtnote "summa cum laude". Neben Türkisch spricht er Englisch, Deutsch, Arabisch, Persisch und versteht Französisch, Hebräisch und Latein.

Publikationen (Auszug)[Bearbeiten]

  • „Der Lehrmeister der Aleviten und Bektaschis, Leben, Regeln und Werke von Haci Bektas Veli“, Frankfurt/Main 2015 mit Hüseyin Özcan.
  • Überarbeitung des Werkes Ünal, Ali: „Der Koran, Vollständige Übersetzung mit umfangreichem Kommentar“ Frankfurt am. Main 2015. (1648 Seiten).
  • Überarbeitung des ganzen Korans, „Der Koran, Vollständige Übersetzung mit umfangreichem Kommentar“ Berlin 2019.
  • „Mukaddes Yolculuğun İkliminde” (In der Atmosphere der gesegneten Reise) in: Yeni Ümit, Ausgabe 96, Istanbul 2012.
  • Nachwort in: Kaya, Rahime: „Muhammed, Herr der Herzen”, Frankfurt/ Main 2015
  • Kleine Briefe zu großen Geheimnissen des Korans, Kommentar zu den 15 Briefen von Nursi, herausgegeben im Jahre 2016. (280 Seiten)
  • Kein zurück mehr von der Demokratie von F. Gülen, Herausgeber und Verfasser der Einleitung, Frankfurt a.M. 2018. (400 Seiten)
  • Ziviler Islam und Europa, in: Zeitschrift „die Fontäne“, Ausgabe 78, Berlin 2018[1][2]
  • John Locke im Gespräch mit El-Debusi, Universale Menschenrechte aus islamischer Perspektive, in: Zeitschrift „die Fontäne“, Ausgabe 80, Berlin April 2018.
  • Islam und Nationalismus aus islamischer Perspektive, in: Zeitschrift „die Fontäne“, Ausgabe 83, Berlin Januar 2019.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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