Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg

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Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) wurde im Jahr 2010 gegründet. Die Mitgliedskommunen repräsentieren über 50 % der Bevölkerung von Baden-Württemberg. Die Arbeitsgemeinschaft will dazu beitragen, dass der Radverkehrs-Anteil in Baden-Württemberg steigt und dass das Radfahren sicherer wird.[1]

Projekte[Bearbeiten]

* Brötchentüten In den Jahren 2013 und 2014 wurden insgesamt 660.000 Brötchentüten verteilt auf denen zu lesen war, warum Radfahren fit und gesund hält.[2]
* Die SchulRadler In den ersten drei Wochen nach den Sommerferien werden Gruppen von 5.-Klässlern von älteren Mitschülern bzw. von Eltern begleitet, um die Sicherheit auf der Fahrt zur Schule zu erhöhen.[3]
* Faltblatt-Serie Entspannt mobil Zur Förderung der Sicherheit von Radfahrern im Straßenverkehr wurden sechs Faltblätter zu Themen, wie dem sicheren Abbiegen oder dem Rad-Bußgeldkatalog aufgelegt.[4]
* Fahrradstraßen Neben dem Flyer gibt es ein Kommunikations-Paket, das bei der Eröffnung von Fahrradstraße eingesetzt wird.[5]
* Klingelt's? - Die Kampagne Aus der Erkenntnis heraus, dass nicht Informationen sondern Emotionen wirksam das Verhalten ändern können, sollte die Kampagne im Jahr 2014 emotionale Zugänge zum Thema Umwelt und Klima schaffen.[6]
* Schutzstreifen Der Flyer erklärt was Schutzstreifen eigentlich sind und welche Regeln für Rad- und Autofahrer gelten.[7]
* Schutzstreifen-Gutachten Eine Empfehlung, entgegen der ERA 2010 auf schmalen Straßen beidseitige Schutzstreifen anzulegen.[8]
* Pilotprojekt Radschulwegplan Über ein webfähiges Geo-Informationssystem können Problemstellen entlang des Schulwegs identifiziert wurden.[9]
* Tu's aus Liebe Die Kampagne wirbt für mehr Miteinander auf der Straße.[10]

Initiative Radkultur[Bearbeiten]

Die AGFK-BW ist Partnerin der Kommunikations-Initiative Radkultur.[11] Aktuelle Termine sind auf der Projektseite zu finden.[12]

Bislang haben sich acht Städte und ein Landkreis als Pilot-Kommunen an der Initiative beteiligt:[11]

(Stand: März 2016)

Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft[Bearbeiten]

(Stand: März 2016)

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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