Acabion
Acabion ist Architekt zukünftiger urbaner und globaler Gesamt-Mobilitätskonzepte und Hersteller von Acabion Fahrzeugen. Der Hauptsitz von Acabion ist in Berlin, Deutschland. Das Planungs- und Ingenieurbüro "Acabion Visionary Motion" wurde 1976 von Peter Maskus gegründet und wird heute von Lenka Miková geleitet.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]Acabion Fahrzeuge[Bearbeiten]
Das Acabion Fahrzeugsystem wurde 2006 auf dem Genfer Automobilsalon erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt und ist, durch mehrere notarielle Zertifikate belegt, weltweit das erste Technologiesystem in der Kategorie "Nachfolger des Automobils", dies auch im englischen Sprachraum als "Successor of Cars". Es ist ein hocheffizientes individuelles Shuttle für die Lösung der Aufgaben der langfristigen Mobilität der Zukunft. Es hat zwei Sitze und eine delphinförmige Karosserie. Die projizierte Fläche jedes Shuttles ist 0,66 Quadratmeter, der Luftwiderstandsbeiwert liegt bei 0.1, das Fahrzeug-Leergewicht liegt bei 400 kg inklusive Batterien. Die Passagiere sitzen hintereinander in ergonomischen Schalensitzen, die genügend Platz bieten, um mit gestreckten Beinen platzzunehmen. Der Antrieb erfolgt über Elektromotoren als Drehstrom-Synchronmaschine und die Energieversorgung übernehmen Lithium-Polymer Batterien. Unter normalen Bedingungen fährt das Acabion auf seinen zwei Haupträdern wie ein Motorrad. Es ist jedoch geplant, das System langfristig mit einer automatischen Balance auszurüsten, vergleichbar mit der Intelligenz eines Segway Rollers. Das Balance-System wird es dem Acabion ermöglichen, auf zwei Rädern an einer roten Ampel zu stehen oder sogar auf zwei Rädern rückwärts zu fahren. Das System kann auch verglichen werden mit einem Fahrrad fahrenden Roboter, wie dem Murata-Boy-Konzept der Firma Murata Electronics aus Japan. Nur für den Betrieb in rauhem Terrain oder auf Eis und Schnee wurde ein stabiles und seit 2010 voll einziehbares Zusatzfahrwerk mit zwei seitlichen Rädern entworfen, das sich automatisch absenken kann, um auch unter solchen extremen Bedingungen volle Stabilität zu gewährleisten. Dieses hochkoplexe robotische System löst das rein provisorischen System der Vorjahre ab.
Acabion 2006 in Berlin
Acabion 2006 an deutscher Autobahn A9
Globales Acabion Verkehrssystem[Bearbeiten]
Das globale Acabion Verkehrssystem wurde auf direkte Anfrage des Deutschen Bundestages an das Acabion Planungsbüro ausgearbeitet und steht auch in direkter Verbindung mit der EU Kommission in Brüssel. So ist das Acabion Projekt offizieller Teilnehmer der European Sustainable Energy Week 2010 und anderer EU Initiativen zum Thema green energy und green mobility.
Der für den Deutschen Bundestag ausgearbeitete langfristige Mobilitätsplan sieht folgende Phasen und Inhalte vor:
In einer Phase 1 von etwa 2010 bis 2015 werden Acabion Fahrzeuge entwickelt, die dem Standard des Acabion-Shuttle-Fahrzeugsystems folgen. Der Standard liegt durch das Acabion-System fest: Fahrzeugbreite maximal etwa 90 cm, mit abgesenktem Seitenfahrwerk maximal etwa 1,8 m. Fahrzeughöhe maximal etwa 1,5 m und mit aufgeklappten Hauben etwa 2,3 m, Länge maximal etwa 5,5 m. Das Fahrzeug muß einspurig sein, um in die Standard-V-Schiene zu passen. Reifenbreite mindestens 120 mm, maximal 200 mm. Der Standard ist der Acabion-Standard. Er hat nichts damit zu tun, daß es viersitzige Acabions geben kann, oder neunsitzige, denn diese größeren Fahrzeuge werden außerhalb des künftigen Mobilitätsstandards nur auf den alten Straßennetzen unterwegs sein, nicht aber in umgewandelten U-Bahn-Abschnitten, nicht auf Hochtrassen und nicht in neuen Tubes.
In einer Phase 2 von etwa 2016 bis 2030 2 beginnen straßenzugelassene Acabion Fahrzeuge, die heutigen Straßen mit zu nutzen. So wie Autos sie heute nutzen, entsteht eine gemischte Belegung des heutigen Straßen- und Parkraumes durch Autos und Acabions. Der Anteil von Acabion typisierten Fahrzeugen wird dabei im Laufe der Zeit steigen. Das geht kontinuierlich und wird durch den Markt und durch die Anbieter gesteuert.
In einer Phase 3 von etwa 2020 bis etwa 2060 wird parallel zu den existierenden Systemen in urbanem Gebiet eine Acabion-Shuttle-Bahn und erste zugehörige Acabion-Hubs mit eigenem sehr großem Parkraum (unterirdisch oder zumindest überdacht) aufgebaut. Die Hubs liegen in der unmittelbaren Nähe von Bahnknotenpunkten wie Gleisdreieck. Die Acabion-Shuttle-Bahn selbst wird unbedingt in einer Tunnelröhre verlaufen, da sie dann keinen Winterstreudienst erforderlich macht, da sie nur so auch bei sehr schlechtem Wetter absolut zuverlässig zu betreiben ist und da sie der Acabion Philosopie folgt, daß die Technik sich gegenüber der Natur in den Hintergrund zurückzieht. Es können auch Hochtrassenabschnitte gebaut werden, dies entweder dort, wo Tunnel unmöglich sind oder wo gezielt hübsche Ausblicke gewährt werden sollen. Streckenabschnitte zu ebener Erde sind jedoch unbedingt zu vermeiden. Sie sind viel zu gefährlich und der Raum zu ebener Erde gehört den Menschen und vor allem den Kindern. Entlang erster signifikanter Trassen sind in dieser Phase bald schon Acabion-Shuttles vollautomatisch unterwegs und existieren nun parallel zu den weiter funktionierenden Autos (wenn es davon noch viele gibt), mehrsitzigen Acabions, U-Bahnen, Bussen und Eisenbahnen. Die U-Bahn und S-Bahn bleibt in dieser Phase unangetastet.
In einer Phase 4 etwa von 2050 bis 2080 wird die Acabion-Shuttle-Bahn immer weiter ausgebaut. Erste Acabion-Shuttle-Langstreckenbahnen kommen hinzu, wie Berlin Hamburg, Berlin-München etc.... Die Kapazitäten des Personenverkehrs verlagern sich langsam auf die Acabion-Shuttles. Die alten Systeme Bahn und Auto existieren aber noch weiter, wobei erste Trassen aufgegeben und zurückgebaut werden.
In einer Phase 5 wird sich etwa ab dem Jahr 2080 zeigen, wie weiter vorzugehen ist. Es kann vermutlich damit begonnen werden, die ehemaligen S- und U-Bahnsysteme voll in die Nutzung des Acabion-Shuttle-Systems zu integrieren. Ab der Phase würde man per individuellem Internet-Aufruf in jeder U-Bahn-Station punktgenau zum gewünschten Zeitpunkt in sein eigenes Auto einsteigen und ohne Umsteigen z.B. nach Moskau oder Paris fahren können. Erneut auf Wunsch auch zu jeder dortigen U-Bahn-Station, ohne ein einziges Umsteigemanöver, und zu Fahrzeuten jeder beliebigen eigenen Wahl.
In einer Phase 6 ab etwa dem Jahr 2080 würden dann die druckreduzierten Highspeed-Tunnel dazukommen und beginnen, die Flugzeuge abzulösen.
Alle Phasen können auch erheblich schneller durchlaufen werden. Das hängt allein vom Willen der gestaltenden Generationen ab.
Eine bevorzugte Version für die Acabion-Shuttle-Bahnen in innerstädtischem Gebiet könnten zur Hälfte eingegrabene Tunnelröhren sein, die aus Beton vorgefertigt werden. Der Durchmesser wäre 3 m je Röhre. Es wird nur einspurig gefahren, jedoch existiert in jeder Röhre ein Standstreifen. Eine Notröhre braucht man nicht, da es überall Notausstiege ins Freie gibt. Die Tunnel werden mit Erdreich abgedeckt, so daß ein bepflanzter hübscher neuer Stadtwall entsteht, auf dem man spazierengehen oder radfahren kann.
Die beschriebenen Acabion Plan wurde für den Deutschen Bundestag und für die EU Kommission ausgearbeitet und steht als Ganzes und in allen das Acabion System betreffenden Bestandteilen, Prinzipien und Daten unter Acabion Urheberrecht. Das Acabion-System und auch ihm verwandte urheberrechtliche Ansprüche sind in mehreren Büchern von Dr. Peter Maskus beschrieben und in der deutschen und der Schweizer National-Bibliothek archiviert, u.a. unter ISBN 978-3-0382337-1-8, ISBN 978-3-9523395-0-3, ISBN 978-3-9523395-2-7 und ISBN 978-3-9523395-3-4. Alle Bücher wurden in deutscher Sprache veröffentlicht. Ein Buch in englischer Sprache ist im Übersetzungsprozess und erhielt die ISBN-Nummer 978-3-9523395-4-1. Die Bücher sind erschienen bei den Verlagen NZZ Libro Zürich, FAZ Institut Frankfurt und MIKOVA Systems Publishing. Luzern.
Ausstellungen[Bearbeiten]
Der vom Deutschen Bundestag angefragte Acabion Gesamtplan "Mobilität des 21. Jahrhunderts" wird im September 2010 in Berlin in der Haupthalle des Deutschen Bundestages am Platz der Republik Nr. 1 ausgestellt. (Paul Löbe Haus). Er ist an dort für alle Politiker und auch für die Bevölkerung einsehbar. Die Ausstellung tourt ab Oktober 2010 als Roadshow durch ganz Deutschland. Auch das aktuelle Acabion Fahrzeug der Generation VI wird dabei im Bundestag sowie auf der Roadshow gezeigt. Eine auf das Fahrzeug bezogene Roadshow tourt bereits seit Dezember 2009 durch die Schweiz, Österreich und Deutschland.
Auszeichnungen[Bearbeiten]
Das Acabion mit Elektro-Antriebskonzept wurde mit dem deutschen Zukunft-Award 2008 ausgezeichnet. (Zukunftsaward, Frankfurt am Main, www.zukunftsinstitut.de).
Literatur[Bearbeiten]
- Lenka Miková und Dr.-Ing. Peter Maskus: Globale Erfolgsgrundlagen. NZZ Libro und FAZ Institut, Zürich und Frankfurt 2007, ISBN 978-3-0382337-1-8.
- Lenka Miková und Peter Maskus: 21. Jahrhundert, Epoche der Innovatoren, Gesamtausgabe, MIKOVA Systems Publishing, Luzern 2008, ISBN 978-3-9523395-0-3.
- Peter Maskus: 21. Jahrhundert, Epoche der Innovatoren, Band 1: Die Bedeutung klarer Worte, MIKOVA Systems Publishing, Luzern 2009, ISBN 978-3-9523395-2-7.
- Peter Maskus: 21. Jahrhundert, Epoche der Innovatoren, Band 5: Fallstudie Mobilität, MIKOVA Systems Publishing, Luzern 2010, ISBN 978-3-9523395-3-4.
Weblinks[Bearbeiten]
- [1] (offizielle Acabion Website)]
- [2] (Zukunftsaward 2008, Begründung der Auszeichnung von Acabion durch die Jury der Zukunftsinstitutes in Frankfurt)
- [3] (Acabion als Teil der EUSEW 2010, bestätigt durch die Europäische Kommission]
Wikilinks - Wikis & Websites mit Artikeln zum Thema[Bearbeiten]
(Trage hier dein Wiki mit Link zum Artikel ein, wenn du ebenfalls einen Artikel zum Thema hast oder du diesen Artikel in dein Wiki exportiert hast)
- Website/XY-Wiki: Artikelname
Social Networks[Bearbeiten]
Netzwerke[Bearbeiten]
Blogs[Bearbeiten]
Twitter[Bearbeiten]