Wolfgang M. Nitsche

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Wolfgang M. Nitsche (* 26. Dezember 1946 in Nordenham) ist ein deutscher Psychoanalytiker und Marketingexperte.

Leben[Bearbeiten]

Mit fünfzehn Jahren begann Nitsche eine Schriftsetzerlehre in Nordenham und mit siebzehn Jahren ein Volontariat als Journalist. Er nahm verschiedene ehrenamtliche Funktionen im DGB und in der IG Druck und Papier wahr, unter anderem als Bildungsreferent für ARBEIT & LEBEN. In dieser Zeit war er SPD-Mitglied und Juso-Unterbezirksvorsitzender, war Wehrdienstverweigerer und Atomgegner. Mit der Zustimmung der SPD im Deutschen Bundestag zu den Notstandsgesetzen, trat Nitsche 1968 von seinen Ämtern zurück und trat aus der Partei aus und wurde APO-Aktivist.

Anschließend war er mehrere Jahre als Journalist erwerbstätig und absolvierte dazu Abendschule und Abendstudium als Marketingfachmann. Wolfgang M. Nitsche studierte Psychologie an verschiedenen Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland. Er konzipierte psychologische Test- und Auswahlverfahren und berufliche Eignungstests. Seine wissenschaftlichen Arbeiten wurden erstmals 1981 im Handbuch der Angewandten Psychologie, Prof. Henning Haase, Prof. Walter Molt, Hrsg.: Berufsverband Deutscher Psychologen und 1992, mit weiteren Ergänzungen, im Taschenbuch Verkaufen - Herzblut der Marktwirtschaft veröffentlicht.

Von 1986 bis 2006 war er Präsident der Marketing-Business-Akademie (Bonn/München) und Lehrbeauftragter an der europäischen Studienzentrale der MBA in Bad Honnef. Von 1986 bis 2006 war er ehrenamtlich Präsident des Berufsverbandes der Spitzenverkäufer/Vertriebswirte, Verkaufsleiter, Vertriebsleiter: Bundesverband Deutscher Verkaufs- & Vertriebskräfte BDV e.V., Bonn.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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