Wolfgang Groeger-Meier

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche
Template superseded.svg Dem Artikel oder Abschnitt fehlen Belege. Hilf, indem du sie recherchierst und einfügst.

Wolfgang Groeger-Meier, geb. Wolfgang Meier (* 15. Dezember 1963 in Versailles) ist ein deutscher Fotograf und Autor. Groeger-Meier lebt heute in München.

Leben[Bearbeiten]

Wolfgang Groeger-Meier, geboren in Versailles wuchs in Ville-d’Avray, Département Hauts-de-Seine, bei Paris auf. Späterer Umzug nach Hannover und Hamburg.

Mit 17 Jahren erste Reisen nach USA und Kanada. Nach Abitur und Fotografenausbildung und Assistenz bei verschiedenen Werbefotografen. Studium visuelle Kommunikation an der FH Bielefeld.

Während der Ausbildung mehrere Ausstellungen in Hannover. Ende der 1980er-Jahre Arbeiten im Bereich Konzeptkunst, Fluxus und fotografischen Selfies. Dazu Ausstellungen, Performances und Veröffentlichungen im Schwitterschen Umfeld. Immer wieder längere Aufenthalte in Frankreich.

Fotografie[Bearbeiten]

Anfang der 1990er-Jahre zieht Wolfgang Groeger-Meier nach Hamburg, wo er sich mit seinem Atelier selbständig macht.

Auf Veröffentlichung von freien Arbeiten für Magazine wie 2029 folgen Schauspielerportraits von Alain Delon, Vadim Glowna, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Moritz Bleibtreu, Harald Juhnke und Marie Bäumer.

Nach freien Fotoproduktion im Bereich Transportation folgen Aufträge für Automobil- und Lifestylemagazine und die Autoindustrie. Wolfgang Groeger-Meier fotografiert international für sehr viele führende Automobilhersteller und Magazine. Zahlreiche Reisen innerhalb Europas, sowie nach USA und Asien beeinflussen Groeger-Meier. Insbesondere entwickelt sich Japan zu einem oft besuchten Ziel.

Einflüsse[Bearbeiten]

Jean-Baptiste Camille Corot als wichtiger französischer Landschaftsmaler der Ecole de Barbizon war für Wolfgang Groeger-Meier durch seinen Wohnort Ville d´Avray eminet.

Bei der Auseinandersetzung mit Schwitters und Merz trifft das Wort "Sonk" auf Wolfgang Groeger-Meier. Sonk, das Wort, das sich selbst bedeutet, gewinnt durch seine linguistische Betreuung stark an Bedeutung und erlebt in hannoverschen Kunstkreisen eine enorme Präsenz.

Die spätere Begegnung mit Henri Cartier-Bresson und der Kauf einer Leica aus den 1930er-Jahren sind Meilensteine für seine fotografische Entwicklung.

Publikationen[Bearbeiten]

  • Kurt Schwitters Almanach 1983, Sonk kommt von Können, Postskriptum Verlag
  • weltweit zahlreiche Automagazine
  • Michael O. R. Kröher, Wolfgang Groeger-Meier: In die Sonne, in die Ferne: Das Buch zur französischen Route Nationale 7. Corso ein Imprint von Verlagshaus Römerweg, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-7374-0712-0.

Weblinks[Bearbeiten]

Info Sign.svg Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten History importiert.