Wolfgang F. Hofer

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Wolfgang F. Hofer (* 1982) ist ein in Bayern lebender Autor mehrerer Bücher (Lyrik und Prosa).

Tätigkeit[Bearbeiten]

Sein erster Gedichtband „Kopflose Welt“ wurde im Juni 2004 veröffentlicht und beinhaltet zeitkritische Lyrik aus einem Entstehungszeitraum von ca. zehn Jahren. Am 16. September 2011 erschien die Neuauflage dieses Bandes in seinem Verlag „Hirn Kastl & Herz“ unter dem Titel „Kopflose Welt 2.0“, inhaltlich mit einigen neuen Texten angereichert. Der zweite Lyrik-Band „Zwischen-Zeit“ ließ vier Jahre auf sich warten und erschien im August 2008. Er beschäftigt sich vor allem mit dem Thema „Zeit“ in allen ihren Formen und Facetten, von der Zeit der Liebe, des Tods, zeitlosen und zeitgeistlichen Themen, wie Politik und Gesellschaft. 2013 erschien eine Neuauflage dieses Buchs. Im November 2009 erschien sein erster Band mit Kurzgeschichten, nachdem er etwa zehn Jahre an den Texten gefeilt hatte. In „Zwischen Leben und Licht“ haben sich jeweils 13 unalltägliche Geschichten von Männer und Frauen versammelt, die eines gemeinsam haben: Am Ende stirbt der Hauptprotagonist. Die Storys ziehen sich durch alle Gesellschaftsschichten. So trifft man in internationaler Atmosphäre zwischen Hinterding und Hawaii, raffgierige Manager, verzweifelt Liebende, lebenslang Suchende, von der Menschheit Ausgestoßene, politisch Ruinierte, wirtschaftlich Gebeutelte, einsam Verstorbene, in die Ungewissheit Heimkehrende.

Nach einem weiteren Gedichtband mit dem Titel „Knapp dahinter.“, welcher 2013 erschien, beteiligte er sich als Autor am Buch „Die Maibaum-Fibel“, welches er im Jahr 2014 auch verlegte. Im gleichen Jahr schrieb er das Vorwort zu dem von ihm verlegten Buch „Wien. Ein schlampiges Verhältnis“ des Autors Heinz Kurt Rintelen. Ein Jahr darauf brachte er mit „Das Geheimnis von Vielherzbach“ dann seinen ersten Roman heraus. Darin beleuchtet er in einer spannenden Rahmenhandlung viele alte bayerische Feiertage. 2017 kam schließlich ein Mischband mit Gedichten und Geschichten, erstmals komplett in bayerischer Mundart, mit dem Titel „Droadbodn“ heraus. Für 2018 ist bereits ein weiteres Buch in Planung.

Der Autor liest seit 2001 öffentlich vor und ist seit 2004 mit allen seinen Büchern auf Lesetour unterwegs. Er absolvierte seither über 80 Auftritte. Neben Veröffentlichungen in Zeitungen, beteiligt sich Hofer an mehreren Anthologien. Zuletzt schrieb er für den „Straubinger Kalender“, den ältesten Heimatkalender Deutschlands und den „Wildleser-Almanach“. Von 2001 bis 2003 war er Autor und Redakteur der Erdinger Literatur-Zeitschrift „Gedanken-Sprung“.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Kopflose Welt. Eigenverlag, 2004 (vergriffen).
  • Zwischen-Zeit. Eigenverlag, 2008 (vergriffen).

Weblinks[Bearbeiten]

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