Wolfgang Dietzel

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Wolfgang Dietzel (* 22. Juli 1949 in Meiningen, verstorben 17.April 2014) war ein deutscher Künstler

Leben und Ausbildung[Bearbeiten]

Dietzel absolvierte seine Schulzeit am Gymnasium Moltkestraße in Gummersbach und studierte Volks- und Betriebswirtschaft an der Universität Köln. Danach folgte ein vierjähriges Kunststudium an der Kölner FH für Kunst und Design in den Fächern Illustration, freie Grafik und Landschaftsmalerei bei Marianne Kohlscheen-Richter. Ab 1983 war er freiberuflich tätig. Viele Werke drücken Musik und musikalische Themen auch in Bildern aus. 1986 wurde der Zyklus „Bilder einer Ausstellung“ nach der Musik von Modest Moussorgskij fertiggestellt und auch als Audiovision mit Johannes Cernota am Klavier aufgeführt. 2003 war nach 12-jähriger Arbeit der 12-teilige Zyklus „Etudes d’exécution transcendante“ nach den Klavieretüden von Franz Liszt fertiggestellt.

Die Uraufführung fand im Jahr 2007 als Audiovision mit dem Lisztinterpreten R. Frank in Zürich statt. Sein derzeitiges Projekt ist sein 96-teiliges Werk „Wohltemperiertes Clavier“ nach Johann Sebastian Bach.

Weitere Arbeitsgebiete: Illustrationen, insbesondere Cartoons, Aquarellmalerei (Landschaften), Zeichnungen, Abstrakte Malerei, experimentelle Materialbilder. Ausstellungen im In–und Ausland. Zudem schrieb er bisher unveröffentlichte Gedichte, die im Nachlass aufgefunden wurden.

Er verstirbt am 17. April 2014 und hinterlässt seine Zwillingssöhne Florian und Adrian.

Ausstellungen[Bearbeiten]

23.09.2007 Weltpremiere der Audiovision "Musik sehen und Bilder hören" in Zürich. Gezeigt wurden farbintensive Gemälde, die Wolfgang Dietzel nach Etüden von Liszt malte. Begleitet wurde die Bildershow durch den Pianisten Richard Frank, der eben diese Etüden spielte.

30.09.2007 Deutschlandpremiere der Audiovision "Musik sehen und Bilder hören" in der Volksbank in Wiehl, Oberbergischer Kreis Gezeigt wurden farbintensive Gemälde, die Wolfgang Dietzel nach Etüden von Liszt malte. Begleitet wurde die Bildershow durch den Pianisten Richard Frank, der eben diese Etüden spielte.


Weblinks[Bearbeiten]

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