Wolf Häfele

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Wolf Häfele im April 1966

Wolf Häfele (* 15. April 1927 in Freiburg im Breisgau; † 5. Juni 2013 in Essen) gilt als einer der führenden Vertreter der deutschen Physiker für nukleare Reaktoren. Am Kernforschungszentrum Karlsruhe (KFK) leitete er das Projekt Schneller Brüter (PSB).

Inhaltsverzeichnis

Wissenschaftliche Positionen und Aufgaben[Bearbeiten]

Im Jahre 1946 nahm er in München das Studium der Physik auf, das er im Jahre 1950 mit dem Diplom beendete. Bei Siemens betätigte er sich als Entwicklungsingenieur von 1950 bis 1953. In den nächsten zwei Jahren bereitete er sich am damaligen Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen auf seine Promotion vor. Im Jahre 1955 erlangte er bei Carl Friedrich von Weizsäcker die Promotion zum Dr. rer. nat. mit dem Thema Zur analytischen Behandlung ebener, starker, instationärer Stoßwellen, ein Thema der Astrophysik.

Seit dem 1. September 1955 gehörte er zur Arbeitsgruppe von Karl Wirtz[1], die im September 1956 zuerst in ein Bürogebäude in die Karlsruher Innenstadt in der Karlsstraße 42-44 zog, wo in der Nähe der spätere Sitz des Bundesgerichtshofs liegt. Am 13. April 1957 begannen die Bauarbeiten zum Institut für Neutronenphysik und Reaktortechnik (1956-1999) (INR), bei dem Häfele nach dem Einzug Leiter der theoretischen Abteilung wurde. Nachdem Karl Wirtz im Wintersemester 1957/1958 im INR ein Seminar über schnelle Brutreaktoren gehalten hatte[2], war auch bei Häfele das Interesse an diesem Thema geweckt. Wirtz hatte den US-Physiker Alvin Weinberg 1953 in Oslo bei einer Konferenz getroffen, wo sie lebhaft über Reaktorentwicklungen diskutierten. Da Weinberg am Oak Ridge National Laboratory (ORNL)[3] im US-Staat Tennessee arbeitete, ging Häfele im März 1959 zum ORNL, um die gegenwärtigen Arbeiten über den thermischen Brutreaktor kennenzulernen.

Projektleiter Schneller Brüter[Bearbeiten]

Als Häfele nach einjährigem Aufenthalt zum INR zurückkehrte, wurde am 1. April 1960 die "Projektgruppe Schneller Brüter" gegründet, und Häfele wurde als erster Leiter des später genannten PSB bestellt[4]. Anfang 1963 übernahm Häfele die Leitung des neu gegründeten Instituts für Angewandte Reaktorphysik[5], das seinen Betrieb am 1. Februar 1963 im KFK aufnahm. In diesem Institut sollten hauptsächlich die Fragen der Kernbrennstoffe und Brennstoffelemente geklärt werden. Zur Ermittlung von Parametern bei einer experimentellen Anordnung für schnelle Neutronen wurde von 1964 bis 1966 die Schnelle Nullernergie-Anordnung Karlsruhe (SNEAK) gebaut. In der Endstufe der Untersuchungen wurde in der SNEAK 300 kg Plutonium und 1000 kg Uran-235 eingesetzt[6]. Häfele hatte inzwischen auch forschungspolitisch an Format gewonnen und verteidigte schon 1963 in für die deutsche Forschung großzügigen finanziellen Entwürfen die projektierten Ausgaben für die Brüterentwicklung. Solche Projekte gehörten zum Sichbehaupten eines Volkes[7]

Studienkreis Kernenergiereserven[Bearbeiten]

Im Herbst 1964 gründete Häfele den Studienkreis Kernenergiereserven[8][9], dem sowohl Physiker der Kernforschung, Vertreter der Wirtschaft, Angehörige des Forschungsministeriums und Professoren der TH Aachen angehörten. Dieser Studienkreis erarbeitete für die Öffentlichkeit geeignete Argumentationslinien, um die von ihnen projektierten Entscheidungen für die Brütertechnologie durchzusetzen. In diesem Zusammenhang führte Häfele den Begriff Projektwissenschaft[10] ein.

Mit dieser Methode der Öffentlichkeitsarbeit und einen aus den USA abgeleiteten modernen Planungsmethoden überzeugte Häfele dann auch die Ministerialbürokratie im Forschungsministerium in Bonn. So bekannte der Ministerialrat Wolfgang Finke 1965, in Karlsruhe sei die Brüterentwicklung in besten Händen, wie am vortrefflichsten das stetig wachsende internationale Ansehen der unter der Leitung von Prof. Häfele stehenden Mannschaft beweist. Dort hat man schon seit Jahren zu modernen Planungsmethoden gegriffen, um alle Teile des Projekts zu koordinieren, zusammenzufassen und neu zu orientieren.[11].

Spaltflusskontrolle von nuklearem Brennstoff in Kernenergieanlagen[Bearbeiten]

Im Jahre 1967 wurde in der Bundesregierung der erste Entwurf zum Atomwaffensperrvertrag diskutiert. Der Kern des Vertrages sollte sicherstellen, dass nicht weitere Staaten in den Besitz von Atomwaffen gelangten. Zu diesem Zweck sollte verhindert werden, dass es zu einer unkontrollierten Verbreitung von Kernbrennstoffen wie Uran 235 und Plutonium 239 kommen konnte. Um Gefahren für die deutschen Atomanlagen abzuwenden, die Konrad Adenauer später als ein Morgenthau-Plan im Quadrat dramatisierte, wurde Karl Wirtz als Berater herangezogen. Wirtz entwickelte dann eine Konzeption, wie in einer Anlage der Fluss des nuklearen Spaltmaterials durch instrumentierte Überwachung hinreichend kontrolliert werden konnte. Die technische Realisierung wurde Häfele übertragen. Zu diesem Zweck ernannte man Häfele 1967 bis 1972 auch zum Leiter des Proktes Spaltflusskontrolle am KFK. Weiterhin wurde er als Berater der Bundesregierung eingesetzt, wenn es zu Beratungen zu Verhandlungen zum Atomwaffensperrvertrag kam[12].

Diese Methode wird heute als Standard weltweit zur Kontrolle von nuklearem Spaltmaterial in Atomanlagen eingesetzt.[13][14][15].

Weitere Tätigkeiten für den Schnellen Brüter[Bearbeiten]

Als Heinrich Mandel[16] im Jahre 1972 die Schnell-Brüter-Kernkraftwerksgesellschaft mbH in Essen gründete, trat Häfele von der Leitung des PSB zurück. Als das Projekt des Schnellen Brüters im Jahre 1977 in die öffentliche Kritik geriet, wurde vom Bundestag die Enquete-Kommission Zukünftige Kernenergie-Politk[17] eingesetzt, wobei auch Häfele berufen wurde. In dieser Kommission verteidigte er konsequent seine Konzeption, dass der Schnelle Brüter und der Einsatz der thermischen Kernkraftwerke zu einer sicheren Energieversorgung der Zukunft unabdingbar wäre.

Tätigkeit am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA)[Bearbeiten]

Ab Juli 1973 ging Häfele zum IIASA nach Laxenburg in der Nähe von Wien. Dort betätigte er sich als Leiter des Projektes für Energiesysteme. Ein Jahr später ernannte man ihn zum Vizedirektor des IIASA. An der Technischen Universität Wien nahm er ab 1975 als Honorarprofessor eine Tätigkeit für Energietechnik auf. Bis 1980 beschäftigte er sich am IIASA in breiten Untersuchungen zu Energiesystemen.

Vorsitz an der Kernforschungsanlage Jülich (KFA Jülich)[Bearbeiten]

Ab 1981 trat Häfele an der KFA Jülich die Nachfolge von Karl Heinz Beckurts als Vorstandsvorsitzender an. In Jülich wurde der Thorium-Brüter[18] als paralles Projekt zum Plutonium-Brüter in Karlsruhe entwickelt, wobei Häfele noch in Karlsruhe sich anfangs distanziert von dem Projekt in Jülich gezeigt hatte. Ein weiteres wichtiges Arbeistfeld betraf die Entwicklung einer Spallations-Neutronenquelle[19]. Diese Anlage sollte bezüglich der Erforschung der Materialforschung zu erheblichen neuen Kenntnissen beitragen. Im Jahre 1990 beendete Häfele seine Tätigkeiten in Jülich.

Tätigkeiten in Rossendorf[Bearbeiten]

Ab dem 1. April 1991 ging Häfele nach Rossendorf bei Dresden. Dort befand sich das ehemalige Forschungszentrum der Kernforschung der DDR, das Zentralinstitut für Kernforschung. Bis zum 1. Januar 1992 betätigte er sich dort als Geschäftsführender Direktor. Danach wurde er bis zum 29. Februar 1996 in Rossendorf zum Wissenschaftlichen Direktor des neu gegründeten Forschungszentrums Rossendorf berufen. Daneben wurde er zum Direktor des Vereins für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf (VKTA) ernannt.

Herausragende Funktionen[Bearbeiten]

  • ab 1959: Mitglied der American Nuclear Society
  • 1964: Honorarprofessor für Reaktortechnik an der TH Karlsruhe
  • 1969 bis 1973: erster Vorsitzender der Kerntechnischen Gesellschaft (KTG) im Deutschen Atomforum e.V. und Vizepräsident des Deutschen Atomforums
  • ab 1975: Mitglied der Königlich-Schwedischen Akademie
  • ab 1977: Mitglied der US National Academy of Engineering, Washington D.C.
  • ab 1979: Ehrenmitglied der KTG
  • ab 1988: Mitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Moskau
  • ab 1989: Mitglied der Finnischen Akademie der Technischen Wissenschaften, Helsinki
  • 1994 bis 1998: Mitglied des Beratenden Wissenschaftlichen Ausschusses des internationalen Wissenschafts- und Technologiezentrums in Moskau
  • 1995 bis 1999: Mitglied des Kuratoriums der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen Zittau/Görlitz
  • 1995: Ehrendoktor der Fakultät der Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden
  • 1999: Ernennung zum Ehrenprofessur durch den sächsischen Ministerpräsidenten

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1972: Chevalier de l'Ordre des Palmes Académiques (Frankreich)
  • 1982: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
  • 1983: Ehrenkreuz 1. Klasse für Wissenschaft und Kunst (Österreich)
  • 1991: Großes Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Schriften[Bearbeiten]

  • Zur analytischen Behandlung ebener, starker, instationärer Stoßwellen, Göttingen 1955, in: Zeitschrift für Naturforschung 1955, Jg. 10, S. 1006-1016
  • Über die Stabilität des Stosswellentyps aus der Klasse der Homologie-Lösungen, in: Zeitschrift für Naturforschung, 10. Jg., 1955, S. 1017-1027
  • Physikalische Gesichtspunkte beim Entwurf eines Forschungsreaktors mit natürlichem Uran als Brennstoff und schwerem Wasser als Moderator und Kühlmittel, mit K. Meetz, KFK 1957
  • Über die Stabilität des Guderleyschen kugeligen Verdichtungsstoßes, In: Zeitschrift für Naturforschung, 1956, S. 183
  • Neutronenspektren in heterogenen Plattenreaktoren, KFK 1960
  • Ansätze zur Entwicklung eines schnellen Brutreaktors, mit K. Wirtz, in: Die Atomwirtschaft, November 1962, S. 557-559
  • Die Bedeutung kernphysikalischer Grundlagen bei der Auslegung schneller Brutreaktoren, KFK 1962
  • Neutron Spectra in Heterogeneous Assemblies: A Summary of the Work of the Karlsruhe Group, KFK 1962
  • Prompt überkritische Leistungsexkursionen in schnellen Reaktoren, KFK 1963
  • Das Projekt Schneller Brüter, in: Atomwirtschaft, 8 (1963), S. 206-209
  • Neuartige Wege naturwissenschaftlich-technischer Entwickung, in: Die Projektwissenschaften, Forschung und Bildung, Schriftenreihe des Bundesministeriums für wissenschaftliche Forschung, Nr, 4, München 1963
  • Das Projekt Schneller Brüter, in: Taschenbuch für Atomfragen 1964, (Hrsg.) W. Cartellieri et al., Bonn 1964, S. 27-31
  • Schnelle Brutraktoren, mit P. Engelmann, in: Atomwirtschaft 9 (1964), S. 541-545
  • Die Projektwissenschaften, in: Radius, Heft 3 (September 1965), S. 3-13
  • The Karlsruhe Reference Design of a 1000 MWe Sodium Cooled Fast Breeder Reactor, mit Dieter Smidt und Karl Wirtz, KFK-Bericht 369, 1965
  • Schnelle Brutreaktoren: ihr Prinzip, ihre Entwicklung und ihre Rolle in einer Kernenergiewirtschaft (Vortrag gehalten vor der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Norderhein-Westfalen am 1. Juni 1966 in Düsseldorf), KFK 1966
  • Experiments to evaluate reactivity coefficients with reactor operating at steady state conditions Static experiments, mit Wolfgang Schikarski und Leonardo Caldarola, KFK 1966
  • Das Projekt Schneller Brüter Karlsruhe, in: Atomwirtschaft, Juni 1966, S. 293-302
  • Der geschlossene Brennstoffzyklus, KFK 1967
  • The German Fast Breeder Program, KFK-Bericht 634, 1967
  • The Principle of Double Containment and the Behaviour of Aerosols in its Relation to the Safety of Reactors with a High Plutonium Inventory, KFK-Bericht 669, 1967
  • On Development of Fast Breeders, KFK-Bericht 881, 1968
  • On Modern Safeguard in the Field of Peaceful Application of Nuclear Energy, mit Wilhelm Gmelin und Dipak Gupta, KFK 1968
  • Safeguards System Studies and Fuel Cycle Analysis, KFK 1968
  • Schnelle Brutreaktoren für Kernkraftwerke, in: Brennstoff-Wärme-Kraft 20 (1968), S. 372-378
  • Die nähere Zukunft des natriumgekühlten Brüters, in: Atomwirtschaft, April 1969, S. 174-176
  • Zur Entwicklung des dampfgekühlten Schnellen Brüters, in: Atomwirtschaft, April 1969, S. 190-197
  • Zur Entwicklung des natriumgekühlten Schnellen Brüters, in: Atomwirtschaft, April 1969, S. 212-216
  • On the Development of Fast Breeder, in: Reactor Technology 13 (1969/1970), p. 18-35
  • Prioritäten der Großforschung, mit J. Seetzen, in: Das 198. Jahrzehnt: Eine Team-Prognose für 1970 bis 1980, Hrsg. C. Grossner et al., Hamburg 1969, S. 407-435
  • Fast Breeder Reactors, mit D. Faude, E.A. Fischer u. H.J. Laue, KFK-Bericht 1167, 1970
  • Fast Breeder Reactors, in: Annual Review of Nuclear Science, 20 (1970), p. 393-434
  • Die Entwicklung Schneller Brutreaktoren und der SNR-300, in: Atomwirtschaft 16 (1971), S. 247-250
  • Die allgemeine Situation der Entwicklung schneller Brutreaktoren und der Prototypreaktor SNR 300, in: Atomwirtschaft - Atomtechnik, 16 (1971), S. 247-250
  • Weitere Perspektiven für die Brüterentwicklung, KFK-Bericht 1603, 1972
  • SNR: The German-Benelux Fast Breeder, mit G. Kessler, in: Nuclear News, 15 (1972), No. 3, S. 48-53
  • Entwicklungstendenzen bei Schnellen Brutreaktoren, in: Atomwirtschaft, Juli 1972, S. 371-374
  • Systems Aspects of Environmental Accountability, mit Rudolf Avenhaus, 1973
  • Hypotheticality and the New Challenges: the Pathfinder Role of Nuclear Energy, 1973
  • Reactor Strategies and the Energy Crisis, mit W. Schikorr, IIASA 1973
  • The Fast Breeder as a Cornerstone for Future Large Supplies of Energy. Laxenburg 1973
  • Ergebnis und Sinn des SEFOR-Experiments, in: Einheit und Vielfalt, Festschrift für C.F. von Weiszäcker zum 60. Geburtstag, Hrsg. E. Scheinbe, G. Süssmann, Göttingen 1973, S. 248-269
  • Energy Choices that Europe Faces: A European View of Energy, Laxenburg 1974
  • Strategies for a Transition from Fossil to Nuclear Fuels, mit Alan Sussman Manne, Laxenburg 1974
  • Die historische Entwicklung der friedlichen Nutzung der Kernenergie, in: Ernst Otto Czempiel, Jost Delbrück, Forschung für den Frieden, Fünf Jahre Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung. Eine Zwischenbilanz, 1975, S. 45ff
  • Applications of nuclear power other than for electricity generation, mit Wolfgang Sassin, IIASA 1975
  • An Attempt of Long-range Macroeconomic Modelling in View of Structural and Technological Change, mit R. Bürk, IIASA 1976
  • Zukünftige Energieversorgung: Optionen und Strategien, mit Wolfgang Sassin, 1976
  • Energy strategies, mit Wolfgang Sassin, IIASA 1976
  • Resources and Endowments: An Outline on Future Energy Systems, mit Wolfgang Sassin, Laxenburg 1978
  • Untersuchungen zur Größe einer Demonstrations-Wiederaufarbeitungsanlage für bestrahlte Kernreaktorbrennelemente im Hinblick auf die Demonstration der dabei erforderlichen Technologien, Contract KWA-3106-0, KFK 1981
  • Energy in a Finite World: Technical report, 1981
  • La crisi mondiale dell'energia e previsioni per superarla, mit Amintore Fanfani, 1981
  • The Transition to a Sustainable Energy Future, the Roles of Governments and the Private Sector, 1982
  • Künftige fossile Brennstoffe, mit Heiko Barnert und Wolfgang Sassin, 1982
  • Energie und Investitionen unter mittel- und langfristigen Perspektiven, 1983
  • Bedingungen der Zukunft: ein naturwissenschaftlich-philosophischer Dialog, mit Karl Ulmer und Werner Stegmaier, Stuttgart-Bad Cannstatt 1987
  • A Global and Long-range Picture of Energy Developments, IIASA 1987
  • Modelle und Muster: Aussagekraft quantitativer Analysen, mit Bruno Fritsch, Zürich 1990
  • Die volle Wirklichkeit umfaßt Vieles, in: Blog vom 23. Mai 2011

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Armin Hermann, Karl Witz - Leben und Werk, Stuttgart 2006, S. 93
  2. die Veranstaltung dieses Seminars 1957/1958 über schnelle Brutreaktoren durch Karl Witz zeigt, dass dieses Thema von Anfang an in Karlsruhe einen großen Stellenwert in der Reaktortechnik bei Karl Wirtz hatte
  3. Oak Ridge National Laboratory
  4. Willy Marth, Zur Geschichte des Projekts Schneller Brüter, KFK-Bericht 3111, Juli 1981, S. 1
  5. Wolf Häfele, Institut für Angewandte Reaktorphysik, in: die Atomwirtschaft, Jg. 8, Nr. 4 1963, S. 215
  6. Willy Marth, KFK 3111, S. 10
  7. Joachim Radkau, Aufstieg und Krise der deutschen Atomwirtschaft 1945-1975, Hamburg 1983, S. 222
  8. W. Häfele et al., Kernbrennstoffbedarf und Kosten verschiedener Reaktortypen in Deutschland, KFK-Bericht 366, September 1965
  9. Hans Grümm et al., Ergänzendes Material zum Bericht Kernbrennstoffbedarf und Kosten verschiedener Reaktortypen in Deutschland, KFK-Bericht 366, 1966
  10. Gerhard A. Ritter, Antworten auf die amerikanische Herausforderung : Forschung in der Bundesrepublik und der DDR in den "langen" siebziger Jahren, Frankfurt/Main 1999, S. 222 FN 6
  11. Joachim Radkau, Lothar Hahn, Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft, München 2013, S. 146
  12. Munzinger Archiv/International. Biograph. Archiv
  13. W. Gmelin, D. Gupta, W. Häfele, On Modern Safeguard in the Field of Peaceful Application of Nuclear Energy, KFK-Bericht 800
  14. D. Gupta, W. Häfele, Das Prinzip eines instrumentierten Systems zur Überwachung des Spaltflusses auf dem friedlichen Sektor der Kernenergie, in: Atomenergie, 13 (1968) S. 229-236
  15. W. Häfele, et al., Der geschlossene Brennstoffzyklus, seine technischen Komponenten, seine Kostenanalyse und seine Sicherheitsüberwachung, KFK-Bericht 866, 1968
  16. Heinrich Mandel
  17. Enquete-Kommission
  18. Kernkraftwerk THTR-300
  19. Die Spallations-Neutronenquelle in Jülich - ein neues Werkzeug zur Erforschung der Materie
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