Willi van Hengel

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Willi van Hengel (* 13. Mai 1963 in Heinsberg-Oberbruch) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Willi van Hengel wuchs im rheinländischen Oberbruch bei Heinsberg auf. Nach dem Abitur, das er 1982 auf dem Cusanus-Gymnasium in Erkelenz ablegte, leistete er 1983 seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstatt. 1983 begann er auf der Universität in Bonn das Studium der Philosophie, Politikwissenschaft und Germanistik, das er 1991 als Magister abschloss. Nach dem Studium hatte er seinen Wohnsitz weiterhin in Bonn, wo er als Korrektor und Lektor arbeitete, ehe er 1996 nach Oberbruch zurückkehrte. Seit 2008 lebt Willi van Hengel in Berlin.

Literarisches Wirken[Bearbeiten]

Nach ersten Versuchen während seiner Schülerzeit wurde 1999 in der Zeitschrift "Die Brücke"[1] erstmals eine Kurzgeschichte von ihm veröffentlicht. Weitere Kurzgeschichten sowie Essays folgten, ehe er 2006 mit Lucile seinen ersten Roman veröffentlichte. 2008 folgte der Roman Morbus vitalis, 2010 Wunderblöcke und 2014 Hautlichkeit. Darüber hinaus entstanden mehrere Kurzgeschichten und Essays.

Werke[Bearbeiten]

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Romane[Bearbeiten]

  • Lucile (LIThaus edition Berlin, 2006)
  • Morbus vitalis (2008)
  • Hautlichkeit (2014)

Kurzgeschichten u. Erzählungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Leckerchen (2005)
  • Requim für Marizz (2006)
  • Du mochtest Vico so gern
  • Auch die eines Keinen (2006)
  • Alles stimmt (2007)[2]
  • Der Tod und die Freiheit
  • Und gespült zurück (2007)[3]
  • Vico (Erzählender Aphorismus)
  • Evelyn und Joschy (2007)[4]

Essays[Bearbeiten]

  • Jedes Buch hat eine Seele (2006)
  • Die Kunst, ihr zeitloses Empfinden und der Tod (2007)[5]

Wunderblöcke[Bearbeiten]

  • Wunderblöcke (Wiesenburg-Verlag, 2010)

Weblinks[Bearbeiten]

Xing-icon.png Willi van Hengel bei Xing

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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