Wilhelm Hartung

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Wilhelm Karl Ferdinand Hartung (* 13. Juni 1908 in Braunschweig; † 13. Januar 1986) war ein deutscher Maler.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Abitur und der Ausbildung an der städtischen Handwerker und Kunstgewerbeschule in Braunschweig studierte er ab 1927 an der Kunstakademie in Kassel und ab 1929 an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Heinrich Nauen und Heinrich Campendonk. Im Herbst 1929 wurde er an der Breslauer Kunstakademie aufgenommen und studierte bei Oskar Moll, Otto Müller (Aktzeichnen), bei Carlo Mense und Alexander Kanoldt (Komposition). 1931 studierte er auf Empfehlung von Alexander Kanoldt an der staatlichen Kunstschule Berlin bei Konrad von Kardorff und Willy Jaeckel. Es folgten 1932 die künstlerische Staatsprüfung in Berlin, 1934 die pädagogische Staatsprüfung in Braunschweig, 1935 begann die Aufnahme seiner langjährigen Tätigkeit als Kunsterzieher an der großen Kunstschule in Wolfenbüttel.

Gegen Ende der dreißiger Jahre machte Hartung die Bekanntschaft von Erich Heckel und Emil Nolde, deren Auffassung von Licht und Farbe Schlüsselerlebnisse für ihn waren. In den fünfziger Jahren malte Hartung zahlreiche Bilder auf Sylt. Er war befreundet mit den Wahlinsulanern Valeska Gert, Albert Aereboe und Eduard Bargheer.

In den fünfziger und sechziger Jahren stellte Hartung als Mitglied des Bundes Bildender Künstler seine Bilder auf zahlreichen Ausstellungen in Braunschweig und Hannover aus.


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