Wilfried Huy

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Wilfried Huy (* 1949 in Wohrenstorf, einem Ortsteil von Cammin bei Rostock) ist ein deutscher Kunstpädagoge.

In den Jahren 1968 – 1972 absolvierte er ein Studium als Diplomfachlehrer für Kunsterziehung und Geschichte an der Universität Leipzig, daran schloss sich 1972 – 1975 eine berufliche Tätigkeit als Lehrer in Langenweddingen und Magdeburg an. Zunächst kam er aus dem Bereich Druckgraphik. Seit 1977 übte er seine künstlerische Lehrtätigkeit am Fachbereich Kunsterziehung aus. Huy lehrte von 1977 bis 2014 am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig im Bereich Malerei, Graphik und transklassische Verfahren. Er bildete dort Kunstpädagogen aus, keine Künstler. Viele davon wurden allerdings auch Künstler. Transklassische Verfahren sind eine Verbindung aus klassischen und modernen Malerei- und Drucktechniken, die deshalb völlig neue Bildproduktionen ermöglichen und das entstehende Bildwerk sehr modern wirken lassen. Er fasste 1998 alle seine Forschungsergebnisse und praktischen Erfahrungen in einem Thesenmodell zusammen: "Methode der Kunst = Transformation und Wechselspiel von Freiheit + Geist + Notwendigkeit".

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