Wiener pennale Burschenschaft Franko Cherusker im Blauen Kartell

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Die Wiener pennale Burschenschaft Franko Cherusker (kurz: Wr. pB! Franko Cherusker) ist eine farbentragende und pflichtschlagende Mittelschulverbindung in Wien. Sie bildet zusammen mit der pennalen Burschenschaft Silesia zu Waidhofen / Ybbs das Blaue Kartell und gehört, so wie ihr Dachverband der ÖPR. zu den nationalfreiheitlichen Schülerverbindungen Österreichs [1]

Grundsätze[Bearbeiten]

Als pflichtschlagende Schülerverbindung pflegen die Mitglieder die Mensur, also den geregelten Zweikampf zweier (in diesem Fall) Mittelschüler. Der Wiener pennale Schlägerbrauch unterscheidet sich lediglich vom akademischen Fechtcomment durch die weit aus geringere und anders definierte Trefferfläche, da alle unbehaarten Teile des Gesichtes mit einer soliden Metall und Leder Maske geschützt werden.

Der Wahlspruch der Franko Cherusker lautet: "Ehre, Freiheit, Vaterland!" und ist im breitgestreuten Spektrum des national-freiheitlichen Korporationswesen angesiedelt. Die Ehre gilt ihren Mitgliedern als Maß des Anstands und der Aufrichtigkeit in Wort und Tat und wird im österreichischen Pennalwesen als von allen anerkannte gesellschaftliche Norm angesehen.

Die Freiheit stellt für die Mittelschulverbindung die Verwirklichung aller Grundrechte z.B Presse - , Meinungs - und Redefreiheit. Dennoch versteht die Burschenschaft Freiheit auch als Pflicht des Individuums sich in die Gemeinschaft einzuordnen.

Der Vaterlandsbegriff bezeichnet Österreich als Teil und Mitgestalter des deutschen Sprach- und Kulturraumes, dessen Erhaltung im Rahmen der europäischen Gemeinschaft den Franken ein großes Anliegen sei.

Geschichte[Bearbeiten]

Österreichischer Pennäler Ring[Bearbeiten]

Die Wr. pB! Franko Cherusker stellte von 1988 bis 1998 den ÖPR Vorsitzenden.

Politische Ausrichtung[Bearbeiten]

Die Wr. pB! Franko Cherusker bekennt sich voll zum Staat Österreich und seiner Verfassung. Sie wird dem nationalliberalen Flügel der Schülerverbindungen zugerechnet und ist wie jede andere Korporation überparteilich.

Kritik[Bearbeiten]

Quellen und Literatur[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Oskar Waas: Die Pennalie. Ein Beitrag zu ihrer Geschichte, Graz 1967
  • Andreas Hochwimmer: Student sein wenn die Hiebe fallen, Salzburg 2008

Quellen[Bearbeiten]

http://www.franko-cherusker.at/

http://www.oepr.at/

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