Werner Hoffheinz

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Werner Hoffheinz (* 2. Dezember 1893 in Königsberg/Preußen) war ein deutscher Jurist und Ministerialbeamter.

Werdegang[Bearbeiten]

Von 1924 bis 1918 war er Soldat im 1. Weltkrieg. Nach seiner juristischen Ausbildung war er stellvertretender Bürgermeister von Castrop. Durch französische Besatzungskräfte wurde er 1923 entlassen und aus der französisch besetzten Zone ausgewiesen. Bei der Regierung in Oppeln in Schlesien wurde er 1928 als Regierungsrat beschäftigt. Es folgte 1931 seine Versetzung zur Regierung in Köslin. Von April 1934 bis Juli 1934 leitete er die Staatspolizeistelle Köslin der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). Von 1928 bis 1933 war er Mitglied in der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP).

Ab Oktober 1934 nahem er eine Stelle im Reichserziehungsministerium ein. Mitglied der NSDAP wurde er 1937. Die Beförderung zum Ministerialrat erfolgte 1940.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Robert Thévoz et al. (Hrsg.): Pommern 1934/35 im Spiegel von Gestapo-Lageberichten und Sachakten. (Quellen). Grote, Köln 1974, ISBN 3-7745-0295-1, S. 291 (441 S.).
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