Werner Haubrich

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Werner Haubrich (* 26. Januar 1935 in Düsseldorf) ist ein deutscher Lehrer (Oberstudiendirektor a. D.) und Vortragsredner.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Nach dem Abitur an der Karl-Ziegler-Schule in Mülheim an der Ruhr studierte Werner Haubrich Sport und Germanistik an der Universität Köln. Er promovierte über Die Metaphorik des Sports in der deutschen Gegenwartssprache (1965 erschienen im Verlag Karl Hofmann, Schorndorf, unter dem Titel Die Bildsprache des Sports im Deutsch der Gegenwart).

1958 ging Haubrich als Lehrer an die Schule des indischen Philosophen Sri Aurobindo in Pondicherry (Südindien), anschließend lehrte er an einem Gymnasium in Mülheim an der Ruhr. Seit 1968 wirkte er an der Deutschen Schule Brüssel, deren Leitung er 1972 übernahm. 1978 wechselte er von Brüssel nach Aachen, wo ihm 1979 die Rolle des Gründungsdirektors für das neugeschaffene Anne-Frank-Gymnasium zufiel. Diese Schule leitete Haubrich insgesamt 18 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung 1997. Seit dem Eintritt in den Ruhestand ist er ein bundesweit gefragter Vortragsredner zu literarischen Themen.

Werner Haubrich wohnt in Aachen, ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne.

Literatur[Bearbeiten]

  • Die Metaphorik des Sports in der deutschen Gegenwartssprache. Dissertation, Köln, 1963, veröffentlicht als Die Bildsprache des Sports im Deutsch der Gegenwart. Beiträge zur Lehre und Forschung der Leibeserziehung ; Bd. 21, Teildruck der Dissertation, Verlag K. Hofmann, Schorndorf bei Stuttgart, 1965


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