Walter F. Kalina

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche

Vita[Bearbeiten]

Kalina studierte an der Universität Wien. Er ist Schüler Lothar Höbelts und promovierte über das Verhältnis von Kaiser Ferdinand III. zur Bildenden Kunst.

Am Heeresgeschichtlichen Museum/Militärhistorischen Institut in Wien ist Kalina Referatsleiter und arbeitet dort unter anderem im Bereich der Provenienzforschung.[1]

Kalina lebt in Gaweinstal.[2] Er spielt als Gitarrist und Sänger in der 2010 gegründeten Band Gaunersdorf 5 mit.[3]

Publikationen[Bearbeiten]

  • Der Dreißigjährige Krieg in der bildenden Kunst. Diplomarbeit, Universität Wien, 2001.
  • Die Mariensäulen in Wernstein am Inn (1645/47), Wien (1664/66), München (1637/38) und Prag (1650). In: Bundesdenkmalamt (Hg.): Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege 58 (2004), H. 1, S. 43-61.
  • Kaiser Ferdinand III. und die bildende Kunst. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des 17. Jahrhunderts. Dissertation, Universität Wien, 2003.
  • Die Brigittakapelle in Wien 20 (1650/51). „in capella a nobis nuper in sylva Thaber inter pontes Danuby extructa...“ In: Bundesdenkmalamt (Hg.), Österreichische Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege, LIX, Horn/Wien 2005, Heft 3/4, ISSN AUT 0029-9626.
  • Der Wiener Festungsbau zur Zeit der Kaiser Ferdinand III. und Leopold I. (1637–1672). In: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, Bd. 60 (2006), 3/4, S. 380-384.
  • Die Piccolomini-Serie des Pieter Snayers. Zwölf Schlachtengemälde im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum. In: Viribus Unitis. Jahresbericht des Heeresgeschichtlichen Museums 2005. Wien, 2006. ISBN 3-902551-01-1.
  • „Dis ist also die laidige histori und trauricher confes, in welchen wir uns alle pefinden.“ Neue Erkenntnisse über den Tod Ferdinands III. am 2. April 1657. In: Gerald Brettner-Messler, Johannes Kalwoda, Hannes Rosenkranz, Michael Wladika (Hrsg.): Von Ferdinand III. bis Jörg Haider. Eckpunkte einer wissenschaftlichen Karriere. Festschrift für Lothar Höbelt zum 50. Geburtstag. Wien 2006. S. 23 ff.
  • „Auf Bauer – wehr Dich!“ Der Allgemeine Österreichische Bauernverband – die Agrarrebellen der Zweiten Republik. Graz, 2008, ISBN 9783702012069.
  • Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn 1639-1655. In: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege. Horn: Berger. Band 62, 2008, Heft 4, S. 671-675
  • Wenn Ausstellungen wandern. In: Republik Österreich / Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport (Hrsg.): Viribus Unitis - Jahresbericht 2009. Heeresgeschichtliches Museum. Wien, 2010, ISBN 9783902551153
  • Alexander Pock. In: Viribus Unitis, Jahresbericht 2010 des Heeresgeschichtlichen Museums. Wien 2011, S. 125–149, ISBN 978-3-902551-19-1.
  • Pfarrkirche zum Hl. Georg in Gaweinstal. Eigenverlag der Pfarre Gaweinstal, 2011.
  • Alexander Pock – Militärmalerei als Beruf: Ausstellungskatalog. 2012, ISBN 978-3902551313
  • Christoph Hatschek, Christian M. Ortner, Walter Kalina: Jahresbericht 2011 des Heeresgeschichtlichen Museums: Viribus unitis. 2012, ISBN 978-3902551283
  • Sag zum Abschied leise Servus. Die Rückstellung von „Abschied“ und „Heimkehr des Landwehrmannes“ an die Österreichische Galerie Belvedere, in: Viribus Unitis. Jahresbericht des Heeresgeschichtlichen Museums 2011, Wien 2012, S. 59–71, ISBN 978-3-902551-28-3.
  • Painting for the General. Pieter Snayers´ Piccolimini Cycle. In: Ulrike Gehring, Peter Weibel (Hg.): Mapping spaces. Networks of Knowledge in 17th Century Landscape Painting, Hirmer Verlag, München 2014, ISBN 978-3-7774-2230-5, S. 254-257.
  • Ein höfisches Portrait des Franz Xaver Winterhalter. Napoleon III. zieht im Heeresgeschichtlichen Museum ein. In: Viribus Unitis. Jahresbericht des Heeresgeschichtlichen Museums 2012, Wien 2013, ISBN 978-3-902551-37-5, S. 27–44.
  • Österreichisch-ungarische Propaganda im Ersten Weltkrieg. Das k.u.k. Kriegspressequartier 1914-1918. In: Republik Österreich/Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport (Hrsg.): Viribus Unitis. Jahresbericht 2015 des Heeresgeschichtlichen Museums, Wien 2016, ISBN 978-3-902551-66-5, S. 9-23

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten History importiert.