Uwe X.

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Uwe X. (bürgerlicher Name: Uwe Schäfer) (* 11. Oktober 1963 in Wuppertal) ist ein deutscher Liedermacher/Singer-Songwriter.

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Biographie[Bearbeiten]

Uwe Schäfer wuchs in Wuppertal auf. Neben seiner Tätigkeit als Musiker ist er Pastor. Seit seinem zwölften Lebensjahr spielt er Gitarre und brachte sich später diverse andere Instrumente autodidaktisch bei - wie zum Beispiel Mundharmonika und irische Bouzouki. Seit März 2008 widmet er sich mehr der Musik. Er schrieb eigene Lieder und brachte unter dem Namen Uwe X. 2009 seine erste CD „Normenkult“ beim Label boekel-records Remscheid heraus. Diese spielte er gemeinsam mit Jojo Wolter (Bass), Stefan Kimmel (Schlagzeug), Tom Janovszki (Keyboard) und Hannah Keppler/Tinkybell (zweite Stimme) ein. 2010 brachte er seine zweite CD „Tanzen auf Scherben“ heraus. Auf dieser begleiten ihn Jojo Wolter und Tinkybell, die ihn auch bei Liveauftritten unterstützen. Gemeinsam mit den Beiden hat er schon in ganz Deutschland Konzerte gegeben. So trat er Anfang 2011 beim 3. Fuldaer Liedermacherfestival auf[1] und spielte im Juni 2011 auf dem Kirchentag[2]. Insgesamt ist er pro Jahr etwa 15-mal mit seiner Musik zwischen Bayern und Schleswig-Holstein unterwegs. 2011 hat er mit einigen Freunden den Verein „SchlussStrich e.V.“ gegründet. Uwe X. möchte mit diesem Verein Kindern helfen, die sexuell ausgebeutet werden. Mit seinen Konzerten möchte er über die Problematik Kinderprostitution informieren und Unterstützer für verschiedene Projekte finden. Uwe X. lebt zur Zeit in Nordrhein-Westfalen.

Musik[Bearbeiten]

Seine musikalischen Wurzeln hat Uwe X. im Rock, Blues und Folk. Als Liedermacher schreibt er alle Texte und Melodien seiner Lieder selbst. Er vereint akustische Klänge von Gitarre oder der irischen Bouzouki, Bluesharp und eine ausdrucksstarke Stimme. Ergänzt wird er durch Jojo Wolter am Akustikbass und Hannah Keppler, die bei Auftritten die zweite Stimme singt. Auf seinen CDs singt sie außerdem die dritte und vierte Stimme. Thematisch drehen sich seine Lieder von Protest bis zu alltäglichen Themen, vom inneren Weg eines Menschen zu sich selbst bis zu romantischen Liebeserklärungen, von Mutmachern bis Ablachern. Die Lieder sind tiefsinnig, aber trotzdem unterhaltsam.

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2009: Normenkult
  • 2010: Tanzen auf Scherben

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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