Thomas Gramespacher

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Thomas Gramespacher ist ein deutscher Jurist, Rechtsanwalt und Gründungs-Herausgeber der juristischen Internet-Fachzeitschrift MEDIEN INTERNET und RECHT (seit 2005).

Leben[Bearbeiten]

Thomas Gramespacher studierte Kommunikationsforschung und Phonetik, Pädagogik und Rechtswissenschaften an der Universität Bonn. Seine 1. Juristische Staatsprüfung legte er 2005 am Oberlandesgericht Köln ab (Diplom-Jurist Universität Bonn 2005). Nach dem Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht Köln absolvierte er 2008 seine 2. Juristische Staatsprüfung (Assessorexamen) bei dem Landesjustizprüfungsamt des Landes Nordrhein-Westfalen (LJPA). Die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft erfolgte ebenfalls 2008.[1]

Thomas Gramespacher ist Dozent an der Fernuniversität in Hagen, Lehrbeauftragter an der EUFH in Brühl (Europäische Fachhochschule) und derzeit Redakteur der Fachzeitschrift Wettbewerb in Recht und Praxis (Ressort Instanzrechtsprechung).[2]

Veröffentlichungen und Herausgeberschaften[Bearbeiten]

  • MEDIEN INTERNET und RECHT (MIR) Onlinepublikation zum Medien- und Internetrecht (ISSN 1861-9754)
  • Schriftenreihe MEDIEN INTERNET und RECHT (ISSN 1866-8860)
  • Unzulässige E-Mail-Werbung durch Bestätigungsanfrage im Double-opt-in-Verfahren? - Kommentar zu OLG München, Urteil vom 27. September 2012 - 29 U 1682/12 - Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP), Heft 01/2013, Seite 113 ff.
  • kino.to… oh, oh! - Kommunikation und Recht (K&R), Die erste Seite, Heft 07-8/2011, I
  • Nulla poena sine lege: Zur Strafbarkeit der Nutzung offener WLAN-Netze - Kommentar zu: LG Wuppertal, Urteil vom 19. Oktober 2010 - 25 Qs-10 Js 1977/08 177/10 Kommunikation und Recht (K&R), Heft 12/2010, Seite 840
  • Der gläserne User! Überraschung? - Kommunikation und Recht (K&R), Die erste Seite, Heft 02/2008, I

Weblinks[Bearbeiten]

Facebook icon.svg Thomas Gramespacher bei Facebook

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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