Theo Winter

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Theodor Winter (* 4. Januar 1872 in München; † 22. Februar 1949 in Starkenburg) war ein deutscher Maler und Zeichner.

Leben[Bearbeiten]

Winter schlug zunächst auf Wunsch seines Vaters den Beruf des Altarbauers ein, bis er schließlich doch noch eine Zeichenschule besuchen konnte. Von 1899 bis 1903 absolvierte er ein Studium an der Kunstakademie in München.

1909 siedelte Winter mit seinem Lehrer Josef Huber-Feldkich nach Düsseldorf über. Dort heiratete er Elisabeth Unkel, eine Cousine des Gastwirtes Edmund Servatius.

1911 besuchte Winter den Maler und Radierer Albert Welti auf seinem Wohnsitz in Bern. Zwischen Winter und Welti entstand eine enge Freundschaft und Welti übte großen Einfluss auf die Malerei Winters aus.

Nach einem Bombenangriff auf seine Düsseldorfer Wohnung, zog Winter 1941 nach Starkenburg um. Winter war auf dem Höhepunkt seiner Karriere und zeichnete dort zahlreiche Landschaftsbilder und Porträts in Öl. 1949 starb Winter im Alter von 77 Jahren und wurde auf dem Dorffriedhof in Starkenburg begraben.

Zwischen 1960 und 1970 wurden einzelne Gemälde Winters an das Gasthaus Servatius in Dudeldorf weitergegeben, unter anderem der "Schäfer mit der Flöte". Der größte Teil der überlieferten Gemälde befindet sich aber in Privatbesitz.

Web-Links[Bearbeiten]

Biographie auf Starkenburg-mosel.de

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