The Jigs

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The Jigs
Allgemeine Informationen
Herkunft Aachen, Deutschland
Genre(s) Funk, Ska
Gründung 2010
Auflösung 2014
Website www.the-jigs.de
Letzte Besetzung
Lasse Wübbenhorst
Daniel Podolecki
Johan Labs
David Zimmermann
Philip Schwarzbauer (ab 2011)
Jens Hillebrand (ab 2013)
Niklas Dahl (ab 2013)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Dirk Vetter (bis 2013)
Trompete
Markus Fell (bis 2013)

The Jigs waren eine siebenköpfige Funk-/Ska-Band aus Aachen, die von 2010 bis 2014 bestand.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde 2010 aus einer Jamsession heraus von Lasse Wübbenhorst, Daniel Podolecki, Dirk Vetter und Johan Labs gegründet. Innerhalb der nächsten Wochen wurden David Zimmermann und Markus Fell hinzugeholt, die Stilrichtung war zunächst auf Ska festgelegt. Den ersten Auftritt spielten sie am 18. Februar 2011 beim Philipp-Neri-Haus-Bandcontest. Es folgten Auftritte in weiteren bekannten Aachener Lokalitäten wie dem Wild Rover und dem Jakobshof.

Im September 2011 verließ Johan Labs die Band für 10 Monate aufgrund eines Work & Travel-Aufenthalts in Neuseeland. Als Ersatz wurde Philip Schwarzbauer in die Band aufgenommen, mit seiner Aufnahme erweiterte sich auch die Instrumentalisierung der Band um Keyboard und E-Orgel.[1] Nach Labs Rückkehr aus Neuseeland trat die Band fortan zu siebt auf.[2]

Anfang 2013 zeichnete sich ab, dass Dirk Vetter und Markus Fell die Band aufgrund Umzugs verlassen würden.[3] Jens Hillebrand ersetzte daraufhin ab August 2013 Dirk Vetter an der Gitarre. Neuer Trompeter wurde Niklas Dahl.

Kurz vor ihrem letzten Konzert am 26. Dezember 2014 gab die Band ihre Auflösung bekannt.

Stil[Bearbeiten]

The Jigs beschreiben den eigenen Musikstil als „instrumentalen Funk-Ska“. Einige Stücke lassen sich auch dem Reggae zuordnen. Auch Lieder mit Gesang gehören zum Repertoire der Band, bleiben jedoch eine Ausnahme. Die Band macht gelegentliche Abstecher in andere Musikgenres und kombiniert diese mit ihrem eigenen Stil, angefangen vom irischen Folk und orientalischer Folklore bis hin zu lateinamerikanischen Klängen, Gipsy, Polka, Swing und Jazz.[4]

Die Instrumentation besteht aus einem vierstimmigen Bläsersatz (Trompete, Saxophon, 2x Posaune), E-Bass, Gitarre und Schlagzeug.

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2014: The Chilling Life of a Frosch in the Mixer[5]

Weiteres[Bearbeiten]

Lasse Wübbenhorst betreibt seit 2012 ein Soloprojekt unter dem Künstlernamen „Lasse Flowden“.[6]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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