Steelpreacher

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Steelpreacher
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Steelpreacher
Steelpreacher
Allgemeine Informationen
Herkunft Koblenz
Genre(s) Heavy Metal
Gründung 2001
Website www.steelpreacher.de
Aktuelle Besetzung
Jens „Preacher“ Hübinger (seit 2001)
Andy „Mu“ Hübinger (seit 2001)
Hendrik „Beerkiller“ Weber (seit 2001)

Steelpreacher ist eine Heavy-Metal-Band aus Koblenz.

Geschichte[Bearbeiten]

Gegründet wurde Steelpreacher 2001 von Jens Hübinger. Kurz darauf wurde die Band durch Andy Hübinger und Hendrik Weber komplettiert. Bereits im gleichen Jahr erschien das erste Album der Band mit dem Titel Route 666, welches trotz seines schlechten Sounds für großes Aufsehen besonders im deutschen Underground sorgte, da es zu dieser Zeit eher unüblich war, traditionellen Heavy Metal oder True Metal zu veröffentlichen.

2004 folgte das zweite Album Start Raising Hell, das mit einem größeren Budget und besserem Sound punkten konnte. Das Cover entstammt der Feder der polnischen Künstlerin Jowita Kaminska und zeigt die Bandmitglieder als Karikaturen.

Das dritte Album Drinking with the Devil folgte 2008 und etablierte Steelpreacher als feste Größe in der deutschen Metal-Szene. Das Cover zeigt ebenfalls Karikaturen der Band und stammte wieder von Jowita Kaminska. Das Album wurde im Oktober 2008 zum „Demo des Monats“ im deutschen Musikmagazin Rock Hard gekürt. Es folgten Auftritte in ganz Europa mit Bands wie Sodom, Destruction, Demon, Steel Prophet, Rage und Piledriver.

Hellraiser ist das vierte Album der Band und erschien im Jahr 2011. Für dieses Album konnte die Band den deutschen Fantasy-Künstler Uwe Jarling als Zeichner des Covers gewinnen. Das Album wurde in den Airstream-Studios in Koblenz aufgenommen und abgemischt. Die Endbearbeitung übernahmen diesmal Arne Lakenmacher und Kai Hansen.

Stil[Bearbeiten]

Die Musik der Band bewegt sich zwischen Hard Rock und Power Metal, die Band selbst bezeichnet ihren Musikstil als Heavy Metal. Die musikalischen Einflüsse der Band liegen im Heavy Metal der 1980er-Jahre. Somit zählen Bands wie AC/DC, Accept, W.A.S.P., Running Wild, Motörhead und Saxon zu den musikalischen Einflüssen der Band.

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2001: Route 666 (Album)
  • 2004: Start Raising Hell (Album)
  • 2008: Drinking with the Devil (Album)
  • 2011: Hellraiser (Album)
  • 2015: The wild Hunt (Single)
  • 2016: Devilution (Album)

Weblinks[Bearbeiten]

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