Startnext

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Startnext
Logo der Crowdfunding-Plattform Startnext
www.startnext.com
Beschreibung Crowdfunding-Plattform
Sprachen Deutsch
Eigentümer Startnext Crowdfunding GmbH
Erschienen 2010

Startnext ist eine Internet-Plattform zur Finanzierung von Projekten über Crowdfunding. Auf der Plattform können Künstler, Kreative und Erfinder ihre Projekte vorstellen und darüber finanzielle Unterstützung von Fans und Interessenten erhalten.

Geschichte

Startnext wurde im August 2010 von Tino Kreßner und Denis Bartelt gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Dresden. Im August 2012 wurde das Startnext Lab in Berlin-Kreuzberg eröffnet.

Seit Mai 2011 ist Startnext gemeinnützig. Die Plattform arbeitet seither mit freiwilligen Spendenzahlungen der Unterstützer und Projektinitiatoren, weshalb von den Projektinitiatoren auch keine Vermittlungsprovision mehr erhoben wird.[1][2]

Bisherige Projekte (Auswahl)

Die Projektkategorien auf Startnext liegen hauptsächlich im kreativen Bereich. Unter anderem wurden bereits folgende Projekte teilweise über Startnext finanziert:

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Startnext ist gemeinnützig und streicht die Provision! In: startnext.de, 20. April 2011.
  2. Ansgar Warner: Die Macht der Masse. In: die tageszeitung, März 2012.
  3. Patrick Guyton: „Wohin mit meiner Wut?“ In: Der Tagesspiegel, 7. Dezember 2012.
  4. Gunnar Herrmann: T-Shirts und Fanartikel In: Süddeutsche Zeitung, 4. April 2012.
  5. Franziska Klün: Ein Schuh des Anstoßes? In: Die Zeit, 19. März 2013.
  6. Maik Söhler: „Digitalisierung verflüssigt die Kultur“ In: die tageszeitung, 17. Dezember 2012 (Interview mit Dirk von Gehlen).
  7. Peter Mühlbauer: Foodsharing-App. In: Heise online, 5. Juli 2012.
  8. Matthias Urbach: Unterstützen Sie „berlinfolgen"! In: die tageszeitung, 2. April 2012.
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