Richard Buchner

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Leben[Bearbeiten]

Nach dem Abitur in Würzburg. Studium der Fächer Musik, Politikwissenschaft, Zeitgeschichte, Soziologie und Philosophie an der Freien Universität Berlin, namentlich bei Richard Löwenthal. 197/1968 Forschungsstipendiat an der Lomonossow-Universität und an der Sowjetischen Akademie der Wisschenschaften in Moskau, namentlich bei Daniil E. Melnikow. Promotion 1977 mit der Arbeit "Die Sowjetunion zwischen Koexistenz und Wettrüsten im Nuklearzeitalter". Überarbeitete Fassung 1982. ASsistent, später Lehrbeauftragter für Internationale Politik am Otto-Suhr-Institut und am Osteuropa-institut der Freien Universität Berlin. Zweieinhalb Jahrzehnte Studienrat für Politische Weltkunde, Geschichte und Musik an Berliner Gymnasien, nach dem Mauerfall auch im Ostteil der Stadt. Heute ehrenamtliche Gedenkstätten- und Zeitzeugenarbeit in Potsdam (Gedänkstätte Leistikowstraße) und in der Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945-1950.

Werke[Bearbeiten]

  • Todfeinde – Komplizen – Kriegsbrandstifter: der Hitler-Stalin-Pakt und die Folgen. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, ISBN 978-3-86583-388-4 (208 S.).
  • Terror und Ideologie: zur Eskalation der Gewalt im Leninismus und Stalinismus (1905 bis 1937/1941); Ausblick bis 2011. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86583-554-3 (546 S.).

Weblinks[Bearbeiten]

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