Richard Blaich

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche
Template superseded.svg Dem Artikel oder Abschnitt fehlen Belege. Hilf, indem du sie recherchierst und einfügst.

Richard Blaich (* 8. April 1896 in Neuenbürg; † 28. Dezember 1975) war ein Heimatdichter.

Biografie[Bearbeiten]

Der vor allem zu seinen Lebzeiten bekannte und geschätzte Heimatdichter, Richard Blaich, wurde am 8. April 1896 als Sohn des Sensenschmieds Christian Friedrich Blaich und Wilhelmine Friederike, geb. Andräs, in Neuenbürg geboren und verstarb am 28. Dezember 1975, nur wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag.

Nach Beendigung seiner Schulzeit begann sein beruflicher Lebensweg bei der Firma Haueisen & Sohn als Sensenschmied. Nachdem er unversehrt den 1. Weltkrieg überstand und in die Heimat zurückgekehrt war, blieb er nur kurze Zeit bei seinem ersten Arbeitgeber und trat Anfang der 1920er-Jahre der städtischen Schutzmannschaft bei. Während des Dritten Reiches wurden die Stadtpolizeien in die Landespolizei bzw. Gendarmerie eingegliedert. 1958 trat er 62-jährig in den Ruhestand.

Bereits in den 1920er-Jahren hat er das „Neuenbürger Heimatlied“ geschrieben. Außerdem verfasste er viele Gedichte, Texte usw. zu den verschiedensten Anlässen, stets mit direktem oder indirektem Bezug zu „seinem“ Neuenbürg.

Seine Werke[Bearbeiten]

Das beherrschende Element seiner dichterischen Arbeiten waren tatsächliche Be- und Gegebenheiten, die er schwäbischem Humor gewürzt hat.

Verschlüsselt hat Richard Blaich seine Beiträge mit „ERBE“ unterzeichnet: „ER“ steht für R (Richard) und „BE“ für B (Blaich); daraus ergibt sich in einem Wort „ERBE“.

Info Sign.svg Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten History importiert.