Renate Rutenberg

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Renate Rutenberg (* 28. März 1928 in Bremen; † 28. Januar 2002 ebenda) war eine deutsche Malerin.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Abitur begann Renate Rutenberg am Bremer Konservatorium ein Musikstudium, das sie später bei dem Konzertmeister Erich Röhn in Hamburg fortsetzte. Ab 1955 studierte sie frei Malerei an der Kunsthochschule Hamburg. Karl Kluth und Willem Grimm, beide seit 1929 Mitglieder der Hamburger Sezession und Nachfolger der deutschen Expressionisten, waren ihre Lehrer. Die Beeinflussung ihrer Lehrer ist in den Bildern von Renate Rutenberg unverkennbar, besonders Willem Grimm gab ihr entscheidende Hilfen.

Werk[Bearbeiten]

Ihre Arbeiten sind Radierungen, Aquarelle, Mischtechniken, Collagen, Ölgemälde, Portraits, Landschaften und Stillleben. Die Bilder sind teilweise großflächig komponiert und verlieren sich nicht im Detail. Ihre Farbigkeit mit ihren tonigen aber sensiblen Farbflächen haben eine eigene Bildsprache.

Ehrungen[Bearbeiten]

In Memorian - "Impressionen in Öl und Aquarellmalerei" im August 2002 im St. Joseph Stift Bremen.

Ausstellungen[Bearbeiten]

1990, 1992 und 1995 in der Galerie Cohrs-Zirus Worpswede.


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